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Der kleine, wie mit festlichen Kugeln geschmückte Strauch heißt Ardisia. Wenn Sie ihn auf einen hellen Platz stellen und bei mäßiger Zimmertemperatur und möglichst hoher Luftfeuchte pflegen, halten sich die Beeren bis zu einem Jahr.
Meist tragen Ardisien roten Schmuck, etwas seltener, aber besonders elegant sind sie in Cremeweiß. Manchmal lassen sich auch noch oder schon wieder zwischen den Beeren Blüten sehen. Dann wird auch deutlich, weshalb die ausdauernde Pflanze auf Deutsch ‚Spitzblume’ heißt.
Die Schönheit von Zierpaprika ist hingegen vergänglicher. Sie pflegt man nur für eine Saison – und zwar so lange, wie die Früchte ihre volle Pracht zeigen.
Mit Miniaturfeigen schmücken sich manche Zimmerfeigenbäume, die zierlicheren Verwandten der Echten Fruchtfeige und des Gummibaums. Vor allem Mistelfeige und Triangel-Gummibaum tragen viele Früchte.
Nur im Sommer kommen die meisten Zitruspflanzen bei uns draußen zurecht, im Winter brauchen sie es zwar hell und luftig, aber frostfrei. Die attraktive Calamondine oder Zwergorange verlangt sogar nach einem mäßig warmen Platz so um 18 Grad.
Etwas kühler wollen Zitronenbäumchen stehen – auf jeden Fall aber brauchen sie sehr viel Licht. Etwas Besonderes sind fruchttragende Zitrusgewächse als Topfpflanzen immer. Richtig extravagant aber geben sich Zitronen, wenn sie gelb-weiße Streifen tragen.
Beitrag von Gerlind Teuscher








