- Ungewöhnliche Pflanzgefäße

Diese Pflanzgefäße erkennt man erst auf den zweiten Blick, doch die zweckentfremdeten Accessoires eignen sich prima für eine Dosis Flower Power. 

Vorratshaltung ist eine praktische Sache. Und Dosen – auch leere – hat wohl jeder bei sich zu Hause. Mit Erde gefüllt nehmen- passend zum Frühlingsauftakt - Zwiebelblüher darin Platz.

Um den Blütentraum in blau-weiß noch weiter zu verschönern, ziert eine Bordüre aus Spitze den Dosenrand. Die mit Bellis, Krokussen und Hyazinthen befüllten Gefäße machen sich gut auf einer Kaffeetafel. Ein bis zwei Wochen hält diese schnell gezauberte Deko-Idee.

Auch Gummistiefel können blütenreich bepflanzt werden. Kinderstiefel mit einem kurzen Schaft eignen sich besonders gut für kleinere Frühlingsblüher wie Tausendschönchen.

Nicht weniger originell sind Pflanztaschen. Sie schweben, statt festen Boden unter den Füßen zu haben.

Bodenhaftung verspricht dagegen dieses knallfarbene Exemplar. Alte Stühle bekommen durch einen Farbanstrich einen ganz neuen Look. Ausgestattet mit Hasendraht und einem Moosbett machen es sich hier ein Duzend Primeln und Hyazinthen als Boten des Frühlings gemütlich.

Der Mädchentraum in Rosa sollte etwas wettergeschützt am Hauseingang oder überdacht im Garten stehen.

Und worin stehen wohl farbenfrohe Ranunkeln?

In einem handelsüblichen Gartenschlauch. Eigentlich für die Bewässerung im Garten vorgesehen, bewässert das biegsame und ordentlich verschnürte Exemplar nun Schnittblumen.

Eine Vase der etwas anderen Art und eigens für das Fahrrad entworfen: Ein handgetöpferter Lenkerschmuck. Er wird mit einem flexiblen Gummiband befestigt und ist ideal für blumige Grüße, die manchmal auch am Wegesrand eingesammelt werden. Bei diesem Anblick heißt es: Einen Gang runter schalten und genießen. 

weitere Themen der Sendung

Peter-Lenné-Schule Berlin

Idyllisch wie auf dem Dorf und doch Alltag am Peter-Josef-Lenné-Oberstufenzentrum für Agrarwirtschaft in Berlin-Zehlendorf. Viele, wie auch Jessica Jänicke, machen hier ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr und haben alle Hände voll zu tun.

Tipps

Hartriegelschnitt +++ Winterharte Violen +++ Neuheiten

Was macht eine Baumschule?

Der Schein trügt. Von wegen Winterschlaf. Auch wenn die Pflanzen jetzt physiologisch inaktiv sind, also weder Photosynthese noch Zellteilung stattfinden. Der Gärtner kann sich nicht auf’s Ohr legen, denn in einer Baumschule liegt auch im Winter immer Arbeit an. 

Great Dixter

Die ‚Great Dixter Gardens‘ in der Grafschaft East Sussex bestehen aus vielen verwinkelten Gärten, die sich funkelnden Edelsteinen gleich zu einem unvergleichlichen Gartenjuwel vereinen.