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Bodenverbesserung +++ Bärlauchernte +++ Rasenpflege
Pflanzen im Freiland können jetzt eine Zugabe von Nährstoffen in Form von Kompost, Hornspänen oder Gesteinsmehl vertragen. Kompost hält den Boden feucht und versorgt die Pflanzen auch mit Stickstoff - wenn auch nicht in dem Ausmaß wie ein stickstoff-betonter Dünger. Grundsätzlich nützen den meisten Pflanzen bodenverbessernde Maßnahmen. Dennoch sollten nicht wahllos Nährstoffe zufügt werden. Berücksichtigen Sie die Bodenbeschaffenheit und die Ansprüche der zu düngenden Pflanzen.
Bärlauchernte
Der Bärlauch ist eines der ersten Wildkräuter, die man in Laubwäldern ernten, aber auch im eigenen Garten ansiedeln kann. Sammelt man ihn in der Natur, muss man darauf achten, dass man ihn nicht mit dem giftigen Maiglöckchen verwechselt. Um sicher zu gehen, am besten daran riechen – denn nur der Bärlauch besitzt den typischen Knoblauchduft.
Rasenpflege
Der Rasen verträgt jetzt schon den ersten Schnitt. Im milden Winter hat er beim Wachsen kaum eine Pause eingelegt. Allerdings sollte der Boden vor dem Mähen gut abgetrocknet sein. Dann harken Sie die Fläche gründlich. Auch verfilzte Partien lassen sich mit ihm auflockern. Noch intensiver gelingt das allerdings mit einer Eisenharke. Ihre Zinken helfen den Rasen zu lüften und Moos zu beseitigen. Dazu harkt man einmal längs und dann wieder quer über den Rasen. Für Luft im Boden sorgen die tief eindringenden Schneiden des Vertikutierrechens. Allerdings ist Vorsicht geboten: Allzu heftiges Vertikutieren verletzt die Wurzeln und lockert sie, so wird das Wachstum eher gestört als gefördert. Herausgerissenes Moos hinterlässt kahle Stellen, die gleich wieder nachgesät werden müssen. Damit der Rasen nicht an Nährstoffmangel leidet, sollten Sie ihn im Frühjahr mit einem Langzeitdünger versorgen.







