Man findet sie in der Wohnung, auf dem Balkon, in Gärten und Parks. Zierpflanzen, aber auch Nutzpflanzen jeglicher Art. Sie sind oft eine Pracht fürs Auge oder bieten ein unerwartetes Geschmackserlebnis.
Von A-C
rbb Gartenzeit, 04.09.11
Gespräch mit Erhard Blesing
Video 04.09.11
Gartenzeit
Astern
Der September ist die Zeit der Gräser, Astern und Sonnenblumen. Daher hat sich die Gartenzeit in einen Privatgarten nach Falkensee begeben, in dem man die Pracht dieser Spätsommerpflanzen besonders genießen kann.
Eine stolze Königin des Herbstgartens. Die Chrysantheme, langstielig begegnet man ihr allerdings äußert selten. Gärtnermeister Holm Wiesner vom Rosengut Langerwisch kennt die so genannte hoch gewachsene “Goldblume“ auch nur noch aus Kindertagen. _mehr
Zur echten Trendpflanze hat sich in den letzten Jahren der so genannte Purpursonnenhut entwickelt, kein Wunder, denn die Pflanze blüht von Juli bis September und ist mit ihren leuchtenden Blüten eine große Zierde für Beet und Vase. _mehr
Kaiserkronen sind die Majestäten unter den Fritillarien. Prachtvoll, aufrecht, stolz. Bereits im April ragen sie unter allen Frühlingsblumen, die sich meist noch zaghaft in Bodennähe halten, hervor. Kaiserkronen brauchen einen sonnigen, warmen Platz in nährstoffreichem, humosem, gut durchlässigem Boden. _mehr
Ob Knallrot, Weiß oder Pink. Als Hängepflanze oder Hochstamm. Wer Fuchsien mag, kennt auch die Basdorfer Gärtnerei Schlestein. Ein Familienbetrieb in dritter Generation, den Erhard Schlestein vor 21 Jahren von seinem Vater übernahm. _mehr
Dass man seine Ruhe haben möchte, kann man eigentlich kaum bildhafter zeigen, als mit einer Hecke. Sie schützt vor Blicken, schafft eine private Atmosphäre und vermittelt Sicherheit. _mehr
Die illustre Familie der Heidekrautgewächse umfasst etwa 860 Arten. Umgangssprachlich werden sie alle als Heide bezeichnet. Der Zwergstrauch europäischer Heidelandschaften ist die Calluna, die Besenheide. _mehr
Elegant wiegen sie sich in der Spätsommer-Brise: die Herbstanemonen. Sie zeigen ihre volle Pracht. Auf langen Stängeln wippen die porzellanartigen Blüten mit der leuchtend gelben Mitte. Von August bis zum ersten Frost reicht ihr Blütenreigen. _mehr
Seit über 200 Jahren erfreuen Hortensien Gartenbesitzer und Parkbesucher. Dieser ausdauernd blühende Strauch galt allerdings in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts vielen als altmodisch. Anderen als "schwierig“, was Standort, Düngung und Schnitt betrifft. _mehr
Sie ist eine der beliebtesten Pflanzen im Garten, auf Balkon und Terrasse: die Hortensie. Botanisch gesehen, gehört sie zu den Steinbrechgewächsen und kommt ursprünglich aus Japan. _mehr
Ob „Chandlers elegans“ eine anemonenblütige Form, "Noblissima“, die eher an eine Pfingstrose erinnert oder die zweifarbige "General Coletti“, wohl kaum eine andere Pflanze hat so viele unterschiedliche Blütenformen zu bieten wie die Kamelie. _mehr
Jürgen Wilke, pensionierter Wirtschaftswissenschaftler ist den kleinen Frühblühern hoffnungslos verfallen. Bereits als Zwölfjähriger interessierten sie ihn. Auf diversen schwarz-weiß Fotos versuchte er, ihren Reiz festzuhalten. _mehr
"Mister Hepatica" nennen Gärtnerfreunde diesen Mann. Hepatica, so wie das Leberblümchen mit botanischem Namen heißt. Andreas Händel züchtet und sammelt die hinreißenden Frühblüher. _mehr
Die Blätter erinnern an Rüben oder Mangold. Meerrettich zu ernten ist äußerst mühsam. Eine Maschine befördert die wertvollen Wurzeln ans Tageslicht. Dann braucht er auf dem Weg ins Glas viele fleißige Hände. _mehr
Der Deutschen liebste Zimmerpflanze ist die Phalaenopsis-Orchidee. Regelmäßig führt sie die Verkaufslisten an. Denn sie ist unkompliziert und blüht unglaublich lange. Und nun gibt es die Phalaenopsis en miniature. _mehr
Blüten wie aus kostbarem Seidenpapier geschnitten. Wenn es neben der Rose noch eine heimliche Königin im Gartenreich geben sollte, dann muss sie es sein, die Päonie, auch Pfingstrose genannt. _mehr
Wer den schönsten Philodendron küren will, hat viel zu bedenken: Nicht nur, dass die Urwaldpflanze ihre wahre Größe und Vollkommenheit bestenfalls in den Tropenhäusern botanischer Gärten entfalten kann, auch ihre Vielfalt erschwert die Entscheidung. _mehr
Sie gehören in China seit Jahrtausenden zu den "Vier Edlen der Pflanzenwelt“: Meihua-Blüten. Der Strauch, an dem sie sich entfalten, ist eine Aprikose. Botaniker nennen sie 'Prunus mume‘. _mehr
Wir gehen der Frage nach, welche Eigenschaften Rosensorten haben müssen, um das begehrte ADR-Prädikat als Gütesiegel zu bekommen und welche neue Sorten es gibt. _mehr
Der nördlichste von elf Rosenprüfgärten Deutschlands liegt im Kreis Pinneberg, in Ellerhop. Obwohl in dieser Region die klimatischen Bedingungen für Rosen eigentlich ideal sind, hält dennoch nicht jede Sorte das, was sie verspricht. _mehr
Wir begleiten drei Schneeglöckchenfans aus Südbrandenburg, die den Schneeglöckchen seit Jahren verfallen sind. Ihr Wunsch ist es, Schneeglöckchen aus ganz vielen Regionen Deutschlands zu besitzen und zu bestaunen. _mehr
Die kleinen dickfleischigen Pflanzen mit den botanischen Namen Sedum verschmähen keinen Gartenplatz und so breiten sie sich sogar am Bachlauf aus, obwohl Wasser nicht gerade ihr Element ist. _mehr
Eine kleine Zwiebelblume namens Sommertürchen eröffnet schon im April das sommerliche Treiben: Das Türchen lässt den Sommer und all seine Blumen in den Garten ein. _mehr
Brandenburg - das Spargelland. Seit 150 Jahren stetig wachsend. Heute fahren die Brandenburger Spargelbauern den zweitbesten Ertrag in Deutschland ein. Auch in der Ostprignitz schlängeln sich immer mehr Spargelreihen durch die Landschaft. _mehr
Sie sind der Hit im eigenen Garten - sonnengereifte und schmackhafte Tomaten. Es gibt sie in allen möglichen Formen und Farben. Mehr als 2500 registrierte Sorten zählt man weltweit. _mehr
Sie heißen "Tango“, oder "Samba“ und wiegen ihre leuchtenden Blüten malerisch im Wind. Die Weigelie – botanisch: Weigela - gilt Kennern als einer der schönsten Frühsommersträucher. _mehr
Auch wenn ihr Name melancholisch klingt – die Trauerweide (Salix alba tristis) ist ein ausgesprochen heiteres Symbol des Frühlings. Der Baum mit den tief herabhängenden Zweigen ist eine Form der Silberweide (Salix alba) und gehört zu den weltweit über 350 Weidenarten. _mehr
Rotbackig und rund, knackig, saftig und süß. So soll er sein, der "Kaiser von Wilhelm", wenn er im Oktober geerntet wird. Er hat ein wunderbares Aroma und die Kerne sind dunkel ausgeprägt. _mehr
Die Zaubernuss-Blüten sind in ihrer Form so ungewöhnlich, weil sie wie kleine Papierschlangen aussehen, die in dichten Büscheln zusammengefasst sind. Hamamelis heißt ungefähr "gleichzeitige Blüte". Mit dem Aufbrechen der Knospen reifen auch die Früchte. _mehr
Sie sind seltener geworden, grüne Fensterbretter, auf denen sich eine Topf-Pflanze an die andere reiht. Aber ganz aus der Mode gekommen sind sie nicht. Gartenbauingenieur Ingo Altevolmer betreibt in Berlin ein Floristikgeschäft und setzt dabei ganz bewusst auf Zimmerpflanzen. _mehr