- Carla Kniestedt ist in Berlin unterwegs: Zwischen Kiefholzstraße und Kungerkiez

Uhrmachermeister Boenke - ein Urgestein im Kiez +++ Glasperlenschmuck und anderes Geschmeide – es glitzert im Kiez +++ Kleinkunstbühne CORBO – ein Hauch von Frankreich im Kiez

Auf gut fünf Kilometern Länge zieht sich die Kiefholzstraße durch drei Postleitzahlenbereiche von Neukölln bis Treptow. 51 Jahre lang hat Uhrmachermeister Gebhard Boenke in seinem Geschäft in der Kiefholzstraße gearbeitet. Damit gehört er zu den Urgesteinen im Kiez. Viele Geschichten hat er hier erlebt. Nun geht Gebhard Boenke in Rente und seine Uhren mit ihm.

Auch Diana Stoffels hat hier im Kungerkiez ihren Laden. Ihr Metier ist der Schmuck, den sie vor allem aus Glasperlen fertigt. Die Materialien zu ihrem kunstvollen Schmuck stammen aus aller Welt.

Die Betreiberinnen der Kleinkunstbühne Corbo haben sich auch von der Welt inspirieren lassen. Sie haben sich mit ihrem Programm hauptsächlich dem französischen Chanson verschrieben.


Mit Beiträgen über:

Erinnerungen an die Kiefholzstraße

Reporterin Ute Barthel ist im Kiez groß geworden und begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit: die alte Wohnung, die ehemalige Schule - alles ist noch da, nur anders irgendwie.

Das Tacheles in Treptow

Das legendäre Kunsthaus Tacheles war der Treff für die Berliner Kunstszene. 2012 sind ein paar Künstler aus dem alten Wertheim Kaufhaus aus- und in das Treptopolis eingezogen.

Porträt Michael Schmitz

Michael Schmitz kümmert sich im Kungerkiez um Kunst, um Kultur und mischt sich auch sonst gerne ein - mit der Kiez-Initiative, der er zusammen mit anderen gegründet hat.