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Neues Leben auf der Brache: der Park am Gleisdreieck +++ Schüler im Kinosessel: eigenes Programm der Yorck-Kinos +++ Köstliches auf der Gabel: die Torten von Mister Minsch
Die Yorckstraße verbindet Schöneberg und Kreuzberg. Wahrzeichen sind die Eisenbahnbrücken, die sie überqueren. Das alte Gleisdreieck wird neuerdings zum Park umgebaut. Und wenn es ein grünes Fleckchen zu erobern gibt, sind die Berliner schnell dabei. Der Ort verströmt einen eigenen Charme.
Das Deutsche Technikmuseum grenzt an den Park und bewahrt die Geschichte des Gleisdreiecks. Lange bevor S- und U-Bahnen fuhren, waren die Schienen da. Das Gleisdreieck war ursprünglich Abstellgleis für den Anhalter Bahnhof. Den gibt es nicht mehr. Das Drehkreuz funktioniert wie eh und je nur im Museum.
Im Yorck-Kino ist Günther Hohl Filmvorführer der besonderen Art. Der gelernte Schriftsetzer, Historiker und Lehrer stellt seit Ende der 70er Jahre Filme zusammen, die Schüler verschiedener Altersgruppen ansprechen. Er verkauft Popcorn billiger und erlebt gerade die Umstellung von Zelluloid auf Digital.
Seit 1905 gibt es die Kneipe "Zum Umsteiger". Von der gläsernen Eingangstür grüßt das Kind im Bierkrug. Hans-Werner Sens schmeißt die Kneipe mit Humor, Bier und Politikkabarett. Neu, aber ebenso unkonventionell ist die Konditorei von Mister Minsch. Die Gäste können sich die köstlichsten Kuchen durch eine Klappe in der Eingangstür selbst holen und auf dem Bürgersteig verspeisen.
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Das Deutsche Technikmuseum grenzt an den Park und bewahrt die Geschichte des Gleisdreiecks. Lange bevor S- und U-Bahnen fuhren, waren die Schienen da. Das Gleisdreieck war ursprünglich Abstellgleis für den Anhalter Bahnhof. Den gibt es nicht mehr. Das Drehkreuz funktioniert wie eh und je nur im Museum.
Im Yorck-Kino ist Günther Hohl Filmvorführer der besonderen Art. Der gelernte Schriftsetzer, Historiker und Lehrer stellt seit Ende der 70er Jahre Filme zusammen, die Schüler verschiedener Altersgruppen ansprechen. Er verkauft Popcorn billiger und erlebt gerade die Umstellung von Zelluloid auf Digital.
Seit 1905 gibt es die Kneipe "Zum Umsteiger". Von der gläsernen Eingangstür grüßt das Kind im Bierkrug. Hans-Werner Sens schmeißt die Kneipe mit Humor, Bier und Politikkabarett. Neu, aber ebenso unkonventionell ist die Konditorei von Mister Minsch. Die Gäste können sich die köstlichsten Kuchen durch eine Klappe in der Eingangstür selbst holen und auf dem Bürgersteig verspeisen.
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Bummeln in der Yorkstraße
Hier flaniert nicht Schicki Micki auf der Suche nach dem trendigsten Trend. Wer hier einkauft, will sich abheben durch Bintas Haarflechtkunst oder im Bedarf für Bauchtanz . Auch Graffiti-Sprüh-Dosen machen das Leben bunter.

Ein Drehkreuz als Park
Das Gleisdreieck haben die Kreuzberger längst in Beschlag genommen. Aus der verwilderten Eisenbahnbrache ist eine Freizeitwonne mit Beachvolleyball, Skaterbahnen und ungewöhnlichen Wohnprojekten geworden.

Ein Schloss zum Feten
Das Yorkschlösschen gehört zu den Berliner Eckkneipen weit über die Landesgrenzen bekannt. Seit 1978 gibt es den Jazz-Schuppen. Und seitdem treten sonntags Bands auf bis heute beim Brunch.



