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Floßfahrt in Spreenhagen +++ Honigkirche in Hartmannsdorf+++ Sieben Friedhöfe in Markgrafpieske
Spreenhagen bedeutet nichts anderes als Siedlung an der Spree. Die Gegend lässt sich auf dem Floß besonders gut erkunden. Der Spreenhagener Ralf Paesch hat ein solches Gefährt und fährt Besucher auf der Alten Müggelspree umher, während sein Sohn das Gasthaus im Dorf führt. Die Spree bestimmt natürlich die Speisekarte. Fisch ist erste Wahl.
Wie das Dorf Spreenhagen heißt auch die Gemeinde. Markgrafpieske gehört dazu. Einmalig ist, dass ein so kleiner Ort mit gerade einmal 850 Einwohnern sieben Friedhöfe und einen Zentralfriedhof hat. An jeder Ausfallstraße liegt einer. Das hängt mit der Geschichte als Kolonistendorf zusammen. Jede Gruppe der Einwanderer bekam einen eigenen Gottesacker.
In Neu Hartmannsdorf fährt man an einem unscheinbaren Kirchlein vorbei. Grün angestrichen soll es für Hoffnung stehen. Aber im Volksmund genannt wird das kleine Gottesthaus "Honigkirche". Denn Altar und Altarwand sind aus Bienenwachs.
Mit Beiträgen über:
Wie das Dorf Spreenhagen heißt auch die Gemeinde. Markgrafpieske gehört dazu. Einmalig ist, dass ein so kleiner Ort mit gerade einmal 850 Einwohnern sieben Friedhöfe und einen Zentralfriedhof hat. An jeder Ausfallstraße liegt einer. Das hängt mit der Geschichte als Kolonistendorf zusammen. Jede Gruppe der Einwanderer bekam einen eigenen Gottesacker.
In Neu Hartmannsdorf fährt man an einem unscheinbaren Kirchlein vorbei. Grün angestrichen soll es für Hoffnung stehen. Aber im Volksmund genannt wird das kleine Gottesthaus "Honigkirche". Denn Altar und Altarwand sind aus Bienenwachs.
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