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"Die erotischste Stimme Deutschlands" war über Sharon Brauner zu lesen. Die Berliner Sängerin und Schauspielerin über Familie, Bühne, Kind und "Lounge Jewels" – ihre jüngste CD mit neu interpretierten jiddischen Liedern.
Sharon sang und schauspielerte schon im Alter von drei Jahren und wirkte bisher in mehr als 55 Fernseh- und Kinoproduktionen mit. Außerdem veröffentlichte sie drei von Publikum und Kritik sehr positiv aufgenommene Alben: „Sharon“, „glücklich unperfekt“ und „Lounge Jewels.“
Ihre Schauspielausbildung hat sie in New York und Berlin absolviert. In den letzten Monaten drehte sie für den neuen Kinofilm „Auf das Leben“ mit Hannelore Elsner und Max Riemelt.
Regelmäßig tritt Sharon Brauner mit eigenen Programmen auf der Bühne auf. So in Berlin zum Beispiel in der „Bar jeder Vernunft“, im Renaissance Theater oder im Admiralspalast.
Wichtig sei ihr die Familie sagt Sharon – und meint damit natürlich in erster Linie ihren jetzt einjährigen Sohn Casimir, ihren Ehemann, der sich während der Termine und Konzerte um das Kind kümmert, - aber auch ihre Eltern, die ihr, wie sie sagt, mit Rat und Tat zur Seite stehen und von denen sie sich immer wieder inspirieren lasse.
Ihr neuestes Album ist eine Hommage an sie, das Booklet – mit Fotos der Eltern - eine Reise in die Vergangenheit.
Zum siebzigsten Geburtstag ihres Vaters hat Sharon Brauner das erste Mal auf jiddisch gesungen.
Auf „Lounge Jewels“ interpretiert sie traditionelle jiddische Evergreens neu - mit Latin-, Swing- und Pop-Einflüssen.
Beitrag von Natalie Teske





