Himmel und Erde Archiv

    Friederike Sittler (Quelle: rbb)

    - Himmel und Erde vom 01.03.2014

    +++ Filme für die Ohren +++ Hoyerswerda mit Herz +++ Zweiter Anlauf für Moral und Toleranz +++ Alltag im Allende-Haus +++ Spenden für Uganda +++ Schwestern der Nacht +++

    Hörfilm, Quelle: rbb

    Filme für die Ohren

    Immer mehr Filme werden mit akustischen Bildbeschreibungen, so genannten Audiodeskriptionen, versehen. Viele Blinde und Sehbehinderte gehen gern ins Kino. Anders als allein vorm Fernseher fühlen sie sich hier als Teil der Gesellschaft. Wie funktioniert so ein Text zum Film und was bedeutet die Audiodeskription für blinde Kinofans?

    Hoyerswerda von oben, Quelle: rbb

    Hoyerswerda hilft mit Herz

    Ein Asylbewerberheim in Hoyerswerda. - 1991 war das gründlich schief gegangen. Die Stadt seitdem Synonym für Ausländerfeindlichkeit, rohe Gewalt und blinden Hass. Nun also ein neuer Anlauf. Und diesmal soll alles anders werden. Dafür sorgen wollen mehrere Initiativen, so auch das Bürgerbündnis "Hoyerswerda hilft mit Herz".

    Pfarrer Jörg Michel, Quelle: rbb

    Zweiter Anlauf für Moral und Toleranz

    Es sind wenige, aber sie sind nach wie vor aktiv - die Neonazis in Hoyerswerda. Im Unterschied zu 1991 gibt es heute jedoch eine starke Gegenbewegung: Vom einfachen Bürger über Parteien und Vereine bis zu Bürgermeister und Kirchen. Wird es der Zivilgesellschaft gelingen, die Stadt zu einem Zuhause für Flüchtlinge und Asylsuchende werden zu lassen?

    Flüchtlinge Allende-Haus, Quelle: rbb

    Alltag im Allende-Haus

    Das Köpenicker Allende-Haus ist ein ehemaliges Seniorenheim. Der neue Träger, das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk, versucht, den Asylsuchenden eine menschwürdige Unterkunft zu ermöglichen und sie in Zusammenarbeit mit Bürgerinitiativen zu integrieren. Die 28-jährige Lisa Friedmann ist eine der drei Sozialarbeiterinnen im Haus.

    Uganda Schule, Quelle: rbb

    Spenden für Uganda

    Jedes Jahr zur Fastenzeit ruft das katholische Hilfswerk Misereor zu Spenden für Projekte in aller Welt auf. Diesmal ist das Partnerland Uganda. – Was ist geschehen seit dem Sturz des Diktators Idi Amin im Jahre 1979? - HIMMEL UND ERDE berichtet aus Uganda.

    Schwestern der Nacht, Quelle: rbb

    Schwestern der Nacht

    Ihr oberstes Ziel ist das Verbreiten universeller Freude, das zweite Ziel das Tilgen von Schuld. Und das dritte schließlich das Verteilen von Safersex-Materialien und Sammeln von Spendengeldern für Menschen, die von HIV und Aids betroffen sind. Sie fühlen sich als Nonnen. Irgendwie. Mit den Schwestern der Nacht unterwegs in der Berliner Szene.