+++ Recycelte Mode +++ Lichtjugend – muslimische Seelsorge für Straftäter +++ Der Gewalt vorbeugen +++ Boxen statt Prügeln +++ Neue Töne für das alte Berlin +++ Jenseits von Hören und Sehen +++
Die Erzeugnisse kaum einer anderen Branche sind so leicht verderblich wie die der Mode. Eben noch top, nächstes Jahr schon im Container. Ein besinnungsloser Kreislauf, von dem einige profitieren und bei dem viele draufzahlen. Das Berliner Atelier „Bis es mir vom Leibe fällt“ hat einen anderen Weg eingeschlagen.
Sie sind Betreuer, Helfer, Krisenmanager, ein „Zusammenschluss von jungen, dynamischen, muslimischen Akademikern“, der Jugendlichen mit Migrationshintergrund Perspektiven und Werte vermitteln will.
Hoch über dem Alexanderplatz, der in jüngerer Zeit zum Synonym für gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen geworden ist, trifft Friederike Sittler den Migrationsbeauftragten des Bezirks Berlin-Neukölln, Arnold Mengelkoch, zum Gespräch.
Schöneberg Nord. Ein Viertel mit vielen Problemen. Gerade die Jugendlichen im Kiez haben oft wenig Perspektiven, hängen auf der Straße ab. Eine Alternative bietet „Wir aktiv – Boxsport und mehr.“
Siebzig Jahre nach der Zerstörung soll nun die Parochialkirche in Berlin-Mitte ihren Turm zurückbekommen. Und auch das einst berühmte Glockenspiel wird – neu gegossen – wieder seinen Platz im Turm finden.
Katherine Biesecke leitet das Kompetenzzentrum für Taubblinde in Potsdam. Sie hat gelernt, mit mehrfachbehinderten Menschen zu sprechen, ihnen einen geschützten Raum zu geben, in dem sie Erfahrungen machen können, die jenseits vom Sehen und Hören liegen.