Himmel und Erde Archiv

    Friederike Sittler (Quelle: rbb)

    - HIMMEL und ERDE vom 06.04.2013

    +++ Recycelte Mode +++ Lichtjugend – muslimische Seelsorge für Straftäter +++ Der Gewalt vorbeugen +++ Boxen statt Prügeln +++ Neue Töne für das alte Berlin +++ Jenseits von Hören und Sehen +++

    Eine Ansammlung von Kleidern und Schuhen (Bild: dpa)

    Recycelte Mode

    Die Erzeugnisse kaum einer anderen Branche sind so leicht verderblich wie die der Mode. Eben noch top, nächstes Jahr schon im Container. Ein besinnungsloser Kreislauf, von dem einige profitieren und bei dem viele draufzahlen. Das Berliner Atelier „Bis es mir vom Leibe fällt“ hat einen anderen Weg eingeschlagen.

    Der Blick aus einer Zelle des neuen Gefängnisses Heidering (Bild: dpa)

    Lichtjugend – muslimische Seelsorge für Straftäter

    Sie sind Betreuer, Helfer, Krisenmanager, ein „Zusammenschluss von jungen, dynamischen, muslimischen Akademikern“, der Jugendlichen mit Migrationshintergrund Perspektiven und Werte vermitteln will.

    Ein Mann erhebt seine Faust (Foto: dpa)

    Der Gewalt vorbeugen

    Hoch über dem Alexanderplatz, der in jüngerer Zeit zum Synonym für gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen geworden ist, trifft Friederike Sittler den Migrationsbeauftragten des Bezirks Berlin-Neukölln, Arnold Mengelkoch, zum Gespräch.

    Eine geballte Faust (Foto: dpa)

    Boxen statt Prügeln

    Schöneberg Nord. Ein Viertel mit vielen Problemen. Gerade die Jugendlichen im Kiez haben oft wenig Perspektiven, hängen auf der Straße ab. Eine Alternative bietet „Wir aktiv – Boxsport und mehr.“

    Ein Glockenspiel (Bild: dpa)

    Neue Töne für das alte Berlin

    Siebzig Jahre nach der Zerstörung soll nun die Parochialkirche in Berlin-Mitte ihren Turm zurückbekommen. Und auch das einst berühmte Glockenspiel wird – neu gegossen – wieder seinen Platz im Turm finden.

    Junge mit Blindenzeichen am T-Shirt, Quelle: dpa

    Jenseits von Hören und Sehen

    Katherine Biesecke leitet das Kompetenzzentrum für Taubblinde in Potsdam. Sie hat gelernt, mit mehrfachbehinderten Menschen zu sprechen, ihnen einen geschützten Raum zu geben, in dem sie Erfahrungen machen können, die jenseits vom Sehen und Hören liegen.