Schauspielerin Maria Simon, Quelle: rbb

- Maria Simon im Gespräch mit Bettina Rust

Geboren 1976 in Leipzig, wächst Maria ebendort bei ihren Großeltern auf, weil ihre Eltern beruflich nach Amerika gehen.

Nach dem Mauerfall zieht sie 1990 zu ihrem Vater nach New York, der dort bei der UNO arbeitet. Sie macht ihren Schulabschluss in Amerika und kehrt später nach Berlin zurück.

Sie studiert an der Ernst-Busch-Schauspielschule und debütiert 1999 in "Zornige Küsse". Promt wird die hübsche Blonde dafür mit dem Schauspielpreis beim Filmfestival Moskau ausgezeichnet.

2003 spielt sie erfolgreich an der Seite von Daniel Brühl in "Good Bye Lenin!" Ein Jahr später wird Maria Simon zum "European Shooting Star" ernannt. 2007 folgt ihre erste große Kinorolle in der Verfilmung des Erzählbandes von Judith Hermann "Nichts als Gespenster". Seit 2011 geht sie an der Seite von Horst Krause im Brandenburger Polizeiruf 110 auf Verbrecherjagd.

Nach erneuter Babypause (ihr viertes Kind) ist sie nun zurück in ihrem Revier und wuppt als Kommissarin Olga Lenski zwischen Kind & Karriere aufreibende Fälle. Wir sind gespannt auf die Musik und Geschichten ihres Lebens.