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rbbonline | Abgeordnetenhaus Berlin | 2008 | 11. September

Im Parlament
Im Parlament
Anlieger sind gegen das Bauprojekt 'Mediaspree'; Quelle: dpa

11. September 2008

34. Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses

Mit einer Schweigeminute gedachten die Abgeordneten der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 in den USA. Parlamentspräsident Momper gab zum Auftakt der ersten Sitzung nach der Sommerpause eine kurze Erklärung ab. _mehr

Gedenken an 11. September 2001

Walter Momper; Quelle: rbb

Erklärung des Parlamentspräsidenten Momper

Zu Sitzungsbeginn gedenkt Parlamentspräsident Walter Momper der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 in den USA anlässlich des 7. Jahrestages. _mehr

    Im Parlament, 11.09.08
    Parlamentspräsident Momper
  • Parlamentspräsident Momper, 11.09.08

Geschäftliches

Zillich (Die Linke), Dietmann (CDU),Ratzmann (Bü90), Lindner (FDP); Quelle: rbb

Begründung und Abstimmung des Themas der Aktuellen Stunde

Beim Parlamentspräsidenten Walter Momper gingen vier Anträge ein. In der Abstimmung entschieden sich die Abgeordneten mehrheitlich für das Thema der FDP-Fraktion "Mediaspree". _mehr

    Im Parlament, 11.09.08
    Begründung und Abstimmung des Themas der Aktuellen Stunde
  • Begründung und Abstimmung des Themas der Aktuellen Stunde, 11.09.08

Fragestunden

Bildungsminister Zöllner wird gefragt von Sandra Scherres (SPD) und Sascha Steuer (CDU), Quelle: rb

Mündliche Anfragen

Gefragt wurde nach dem Schulstart 2008, dem Verkauf der Paul-Zobel-Sportanlage An der Wuhlheide und einer möglichen Spielstätte für das Deutsche Theater nach dem Asbestfund. Alle Anfragen (pdf) _mehr

    Im Parlament, 11.09.08
    Mündliche Anfragen
  • Mündliche Anfragen, 11.09.08
Senatorin Junge-Reyer, Bürgermeister Wowereit/Anfrage von Frau Grosse an Wowereit; Quelle: rbb

Spontane Fragestunde

Zur Arbeitsplatzverlagerung des Telekom-Callcenters nach Frankfurt(Oder) befragt, antwortet der Regierende Bürgermeister Wowereit, dass Gespräche laufen und insbesondere die Bundesregierung als größter Eigner der Telekom in die Pflicht genommen werden müsse. _mehr

    Im Parlament, 11.09.08
    Spontane Fragestunde
  • Spontane Fragestunde, 11.09.08

Aktuelle Stunde

<b>Thema des FDP-Antrags: Mediaspree - Tausende von Arbeitsplätzen für die Hauptstadt haben Vorrang vor investorenfeindlicher Kiez-Idylle</b>

Das Thema der Aktuellen Stunde wird zusammen mit dem CDU-Antrag "Mediaspree für die ganze Stadt" diskutiert.

Martin Lindner (FDP); Quelle: rbb

Martin Lindner (FDP)

Der FDP-Fraktionschef fordert den Senat auf, das Mediaspree-Projekt an sich zu ziehen. Das riesige Projekt mit einem Investitionsvolumen von zwei Milliarden Euro sei von gesamtstädtischem Interesse und keine "Kiezangelegenheit". _mehr

    Im Parlament, 11.09.08
    Martin Lindner (FDP)
  • Martin Lindner (FDP), 11.09.08
Frank Jahnke (SPD)

Frank Jahnke (SPD)

hält es für grotesk, dass die Initiative "Mediaspree versenken" die in der ehemals geteilten Stadt gewachsenen "Blüten subkultureller Art" konservieren will. Natürlich gelte es, die Fehler, die z.B. in London gemacht wurden, zu vermeiden. _mehr

    Im Parlament, 11.09.08
    Frank Jahnke (SPD)
  • Frank Jahnke (SPD), 11.09.08
Michael Braun (CDU); Quelle: rbb

Uwe Lehmann-Brauns (CDU)

schätzt die Debatte über Urbanität, die die Bürgerinitiative initiiert habe, und sieht berechtigte Kritik an der Architektur von Mediaspree; die Freizeitromantik am Spreeufer dürfe nicht gänzlich verschwinden. _mehr

    Im Parlament, 11.09.08
    Uwe Lehmann-Brauns (CDU)
  • Uwe Lehmann-Brauns (CDU), 11.09.08
Klaus Lederer (Die Linke); Quelle: rbb

Klaus Lederer (Die Linke)

hält CDU und FDP vor, die Meinung der Bürger im Volksentscheid nur dann ernst zu nehmen, wenn es der eigenen Politik entgegenkomme. Der Abgeordnete lädt die Investoren ein, gemeinsam mit den Bürgern ein Konsens-Konzept zu entwickeln. _mehr

    Im Parlament, 11.09.08
    Klaus Lederer (Die Linke)
  • Klaus Lederer (Die Linke), 11.09.08
Franziska Eichstädt-Bohlig (Bündnis 90/Die Grünen); Quelle: rbb

Franziska Eichstädt-Bohlig (Bündnis 90/Die Grünen)

Die Fraktionsvorsitzende und stadtentwicklungspolitische Sprecherin distanziert sich von diffamierenden Äußerungen gegen Bürgerentscheide. Zugleich warnt sie vor der Illusion, dass dort schon morgen oder übermorgen tausende neue Arbeitsplätze entstehen würden. _mehr

    Im Parlament, 11.09.08
    Franziska Eichstädt-Bohlig (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Franziska Eichstädt-Bohlig (Bündnis 90/Die Grünen), 11.09.08
Lindner; Eichstädt-Bohlig; Quelle: rbb

Lindner contra Eichstädt-Bohlig

Lindner (FDP) wehrt sich in einer Kurzintervention gegen den Vorwurf, seine Partei sei gegen Bürgerentscheide. Eichstädt-Bohlig (Bündnis90/Die Grünen) ihrerseits geht auf die Kompetenz der Bezirke ein, die nicht ständig unterminiert werden sollte. _mehr

    Im Parlament, 11.09.08
    Lindner contra Eichstädt-Bohlig
  • Lindner contra Eichstädt-Bohlig, 11.09.08
Uwe-Lehmanns Braun; Quelle: rbb

Uwe Lehmann-Brauns (CDU)

weist noch einmal darauf hin, dass es gelte eine "Parkhausarchitektur" an der Spree zu vermeiden. Dies sei die "politische Aufgabe" des Senats, jenseits von Fragen der Wirtschaftlichkeit und einer legalistischen Debatte. _mehr

    Im Parlament, 11.09.08
    Uwe Lehmann-Brauns (CDU)
  • Uwe Lehmann-Brauns (CDU), 11.09.08
Ingeborg Junge-Reyer (SPD); Quelle: rbb

Ingeborg Junge-Reyer (SPD)

Die Stadtentwicklungssenatorin betont, dass sich auch der Bezirk an Zusagen und Garantien halten müsse und keine Entschädigungszahlungen provozieren dürfe. Wo die erfolgreiche Partnerschaft im Spreeraum gefährdet sei, werde der Senat eingreifen. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Ingeborg Junge-Reyer (SPD)
  • Ingeborg Junge-Reyer (SPD), 12.09.08
Robbin Juhnke (CDU); Quelle: rbb

Robbin Juhnke (CDU)

ist dem Projekt Media-Spree dankbar, da Berlin das Ufer als Lebensraum zurückerhalte. Nun dürfe sich die Stadt weder von einer "Minderheit von tausend Militanten, die einen Zwischen-1.-Mai" feiere", noch von der Bürgerinitiative etwas aufzwingen lassen. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Robbin Juhnke (CDU)
  • Robbin Juhnke (CDU), 12.09.08

Weihnachtsgeld für Landesbeamte

<b>Änderung des Sonderzahlungsgesetzes -1. Lesung</b>

Nach dem Gesetzentwurf des Senats sollen Landesbeamte wieder ein höheres Weihnachtsgeld erhalten. Für 2008 und 2009 soll es für aktive Beamte jeweils 940 Euro, im Vorbereitungsdienst 300 und für Pensionäre 470 Euro geben.

Anja Hertel (SPD); Quelle: rbb

Anja Hertel (SPD)

erläutert die Notwendigkeit, das Sonderzahlungsgesetz zu ändern und verweist dabei auf die Besonderheiten Berlins, z.B. den Solidarpakt im Öffentlichen Dienst. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Anja Hertel (SPD)
  • Anja Hertel (SPD), 12.09.08
Peter Trapp (CDU); Quelle: rbb

Peter Trapp (CDU)

bezeichnet die so genannte freiwillige Leistung des Senats als "Politik nach Gutsherrenart". Die CDU lehne ein "Lohndiktat per Gesetz" ab. Seine Fraktion fordere eine lineare Erhöhung der Löhne und Gehälter in der Höhe der Inflationsrate. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Peter Trapp (CDU)
  • Peter Trapp (CDU), 12.09.08
Klaus Lederer (Die Linke); Quelle: rbb

Klaus Lederer (Die Linke)

begrüßt die Zahlungen des Senats als Signal an die Beamten. Ein Lohndiktat sehe anders aus als eine freiwillige außertarifliche Leistung. Ab 2010, wenn der Solidarpakt auslaufe, müssten neue Lösungen gefunden werden. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Klaus Lederer (Linksfraktion)
  • Klaus Lederer (Linksfraktion), 12.09.08
Oliver Schuoffeneger (Bündnis 90/Die Grünen); Quelle: rbb

Oliver Schruoffeneger (Bündnis 90/Die Grünen)

meint, es wäre besser gewesen, mit den Gewerkschaften über eine Verlängerung des Solidarpaktes zu verhandeln. Statt auf einen solidarischen Umbau der Verwaltung zu setzen, habe Rot-Rot den Unfrieden in der Verwaltung verstärkt. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Oliver Schruoffeneger (Bündnis 90 / Die Grünen)
  • Oliver Schruoffeneger (Bündnis 90 / Die Grünen), 12.09.08
Carl Wechelberg (Die Linke) Oliver Schuoffeneger (Bündnis 90/ Die Grünen)

Carl Wechselberg contra Schuoffeneger

In dem Disput geht es um die Finanzplanung für den Solidarpakt. Schuoffeneger wiederholt seinen Vorwurf, dass nicht über eine Verjüngung und Verschlankung der Verwaltung nachgedacht werde. Warum - so fragt er - brauche Berlin in der Schulverwaltung 25 Prozent mehr Mitarbeiter als Hamburg? _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Kurzintervention von Carl Wechselberg (Die Linke), es antwortet Oliver Schruoffeneger (Bü90/Grüne)
  • Kurzintervention von Carl Wechselberg (Die Linke), es antwortet Oliver Schruoffeneger (Bü90/Grüne), 12.09.08
Björn Jotzo (FDP); Quelle: rbb

Björn Jotzo (FDP)

vermisst eine langfristige Perspektive für die Bezahlung im Öffentlichen Dienst. Es fehle ein schlüssiges "Personal-Abbaukonzept". Die Verwaltung müsse entschlackt werden. Alles andere sei "finanzpolitischer Eiertanz". _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Björn Matthias Jotzo (FDP)
  • Björn Matthias Jotzo (FDP), 12.09.08

Durchsetzung der Schulpflicht

<b>Schulpflicht durchsetzen - Eltern in die Pflicht nehmen</b>

Die CDU-Fraktion will mit schärferen Sanktionen für Schulverweigerer ( Vier-Punkte-Plan und Bundesrats-Initiative ) erreichen, dass die Schulpflicht in Berlin konsequenter durchgesetzt wird. Beide Anträge wurden an den Ausschuss für Bildung, Jugend und Familie überwiesen.

Sascha Steuer (CDU); Quelle: rbb

Sascha Steuer (CDU)

wirft dem Senat vor, die Schulpflicht nicht konsequent durchzusetzen. Dies sei unverantwortlich. In Berlin gebe es über 30.000 Schulverweigerer. Dauerschwänzer sollten von der Polizei zur Schule gebracht werden. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Sascha Steuer (CDU)
  • Sascha Steuer (CDU), 12.09.08
Felicitas Tesch (SPD), Quelle: rbb

Felicitas Tesch (SPD)

ist gegen Sanktionen zur Durchsetzung der Schulpflicht. Weder die Zuführung von Schulschwänzern durch die Polizei noch finanzielle Sanktionen seien geeignete Mittel. Auch die vorgeschlagene Bundesratsinitiative der CDU lehne sie aus verfassungsrechtlichen Gründen ab. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Felicitas Tesch (SPD)
  • Felicitas Tesch (SPD), 12.09.08
Özcan Mutlu (Bündnis 90/Die Grünen), Quelle: rbb

Özcan Mutlu (Bündnis 90/Die Grünen) - top4b

listet zahlreiche Gründe für Schulverweigerung auf. Diese Ursachen müssten bekämpft werden. Wenn man den jungen Menschen wirklich helfen wolle, könne man nicht mit der "sicherheitspolitischen Keule" kommen. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Özcan Mutlu (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Özcan Mutlu (Bündnis 90/Die Grünen), 12.09.08
Steffen Zillich (Die Linke); Quelle: rbb

Steffen Zillich (Die Linke)

lehnt die Forderung der CDU, Schulschwänzern das Kindergeld zu streichen, als absurd ab. Es handele sich um populistische "Law&Order-Vorschläge". _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Steffen Zillich (Die Linke)
  • Steffen Zillich (Die Linke), 12.09.08
Mieke Seftleben (FDP); Quelle: rbb

Mieke Senftleben (FDP)

verweist darauf, dass schon heute Schulschwänzer von der Polizei zum Unterricht gebracht werden könnten. In Berlin gebe es alle verwaltungsrechtlichen Instrumente. Es komme nur darauf an, sie rechtzeitig einzusetzen. Da liege das Problem. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Mieke Senftleben (FDP)
  • Mieke Senftleben (FDP), 12.09.08

Stiftung Berliner Mauer

<b>2. Lesung</b>

Das Berliner Abgeordnetenhaus beschließt nach der Debatte mit großer Mehrheit ein Gesetz über die Errichtung der "Stiftung Berliner Mauer". Die FDP-Fraktion enthält sich. Die Annahme des Gesetzes wurde nur möglich, weil der Senat in letzter Minute den Stiftungszweck änderte (Drucksache 1725). Der Dringliche Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wird für erledigt erklärt.

Alice Ströver (Bündnis 90/Die Grünen), Quelle: rbb

Alice Ströver (Bündnis 90/Die Grünen)

äußert Genugtuung darüber, dass SPD und Linke in letzter Minute eingelenkt hätten und den Stiftungszweck "Übersiedelung in die DDR" herausgenommen hätten. Es sei gut, dass sich "die Linkspartei nicht mit ihrer ideologischen Schwerpunktsetzung durchsetzen konnte". _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Alice Ströver (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Alice Ströver (Bündnis 90/Die Grünen), 12.09.08
Brigitte Lange (SPD); Quelle: rbb

Brigitte Lange (SPD)

weist die Vorwürfe zurück. Es sei von Anfang an klar gewesen, dass der Schwerpunkt der Stiftung auf den Fluchtbewegungen aus der DDR gelegen habe. Das ergebe sich schon allein aus der Anzahl von rund vier Millionen Menschen, die die DDR zwischen 1949 und 1989 verlassen hätten. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Brigitte Lange (SPD)
  • Brigitte Lange (SPD), 12.09.08
Michael Braun (CDU), Quelle: rbb

Michael Braun (CDU)

wirft der Linken vor, die wahren Gründe für den Mauerbau 1961 und die Verantwortung der SED-Herrscher verschleiern zu wollen. Und die SPD wolle vertuschen, dass sie in den 80er Jahren eine Politik der "Anbiederung an die SED" betrieben habe.
_mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Michael Braun (CDU)
  • Michael Braun (CDU), 12.09.08
Wolfgang Brauer (Die Linke); Quelle: rbb

Wolfgang Brauer (Die Linke)

bezeichnet es als "unerträglich", wenn "grüne Rechthaberinnen" meinten, dass es sich bei den Menschen, die in die DDR übersiedelten, nur um "verkappte RAF-Terroristen auf der Flucht" gehandelt habe. Die Änderung im Stiftungszweck sei erfolgt, um jegliche Fehlinterpretationen auszuschließen. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Wolfgang Brauer (Die Linke)
  • Wolfgang Brauer (Die Linke), 12.09.08
Christoph Meyer (FDP); Quelle: rbb

Christoph Meyer (FDP)

erläutert, warum seine Fraktion dem Gesetzentwurf zur Stiftung Berliner Mauer nicht zustimmen, sondern sich bei der Abstimmung enthalten wird. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Christoph Meyer (FDP)
  • Christoph Meyer (FDP), 12.09.08

Mindestlohn und Transferleistungen

<b>Große Anfrage der Fraktion der FDP</b>

"Wie sozial sind Mindestlohn oder Vergünstigungen und Förderprogramme für Transferleistungsbezieher?" (Drucksache 16/1324) Schriftliche Antwort des Senats: Drucksache 16/1667.

Heidi Knake-Werner (PDS); Quelle: rbb

Heidi Knake-Werner (Die Linke)

Die zuständige Senatorin nutzt die Redezeit, um die Leistungen Berlins für Bedürftige vorzustellen, da die Anfrage schriftlich beantwortet wurde. Der FDP wirft sie vor, eine Neiddebatte anzuzetteln. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Heidi Knake-Werner (Die Linke)
  • Heidi Knake-Werner (Die Linke), 12.09.08
Rainer-Michael Lehmann (FDP); Quelle: rbb

Rainer-Michael Lehmann (FDP)

entgegnet, dass man Probleme ansprechen müsse, ohne gleich einer Neiddebatte verdächtigt zu werden. Vergünstigungen müssten gegenfinanziert werden, sei es über Steuern oder Beiträge und Gebühren. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Rainer-Michael Lehmann (FDP)
  • Rainer-Michael Lehmann (FDP), 12.09.08
Ülker Radziwill (SPD); Quelle: rbb

Ülker Radziwill (SPD)

rät ihrem Vorredner, "diese Neiddebatte" lieber nicht fortzuführen. Die Aufrechnung von Bezügen und Vergünstigungen seien "unverschämt und sozialpolitisch unverantwortlich". Transferleistungen seien keine Luxus-Ausstattung. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Ülker Radziwill (SPD)
  • Ülker Radziwill (SPD), 12.09.08
Gregor Hoffmann (CDU); Quelle: rbb

Gregor Hoffmann (CDU)

springt für die FDP in die Bresche. Es habe sich gezeigt, dass immer mehr Sozialleistungen und Vergünstigungen nicht automatisch eine größere Gerechtigkeit erzeugten. Dies würde nur dazu führen, dass es sich immer mehr Menschen in "Transfer-Nischen bequem" machten. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Gregor Hoffmann (CDU)
  • Gregor Hoffmann (CDU), 12.09.08
Elke Breitenbach (Die Linke); Quelle: rbb

Elke Breitenbach (Die Linke)

zeigt die Bemühungen der Koalition auf, Menschen in eine sichere Existenz zu bringen und Armen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. An die Adresse von CDU und FDP gerichtet warnt sie vor der Sozialneid-Debatte und bittet darum, die "Zündelei und Hetze gegen Transferleistungsbezieher endlich zu unterlassen". _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Elke Breitenbach (Die Linke)
  • Elke Breitenbach (Die Linke), 12.09.08
Rainer-Michael Lehmann(FDP), Elke Breitenbach (Die Linke); Quelle: rbb

Rainer-Michael Lehmann contra Elke Breitenbach

Der FDP-Abgeordnete Lehmann fragt seine Vorrednerin, wer das alles bezahlen solle. - Breitenbach findet seine Fragen zynisch und verwahrt sich gegen die Diffamierung von Leistungsempfängern und deren angeblichen Leben in sozialen Hängematten. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Kurzintervention von Rainer-Michael Lehmann(FDP), es antwortet Elke Breitenbach (Die Linke)
  • Kurzintervention von Rainer-Michael Lehmann(FDP), es antwortet Elke Breitenbach (Die Linke), 12.09.08
Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen); Quelle: rbb

Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen)

findet, dass die FDP "etwas ungeschickt" eine richtige Debatte angezettelt habe. Es stelle sich doch die Frage, warum nur Menschen Vergünstigungen angeboten bekämen, die Transferleistungen bezögen. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Ramona Pop(Bündnis 90/Die Grünen)
  • Ramona Pop(Bündnis 90/Die Grünen), 12.09.08
Elke Breitenbach (Die Linke), Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen); Quelle: rbb

Elke Breitenbach contra Ramona Pop

verteidigt den Öffentlich geförderten Beschäftigungssektor (ÖBS) als guten Ansatz und führt erneut den Mindestlohn als Ausweg für Geringverdiener an. Die Abgeordnete Pop wirft Rot-Rot vor, dass sie die Schuld immer woanders suchen und sich auf kleinen Erfolgen wie dem ÖBS ausruhen würden. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Kurzintervention von Elke Breitenbach (Die Linke), es antwortet Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Kurzintervention von Elke Breitenbach (Die Linke), es antwortet Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen), 12.09.08

Informationsgesetz zur EU-Politik

<b>Anträge der FDP-Fraktion</b>

Die Abgeordneten der Opposition wollen mittels eines Gesetzes mehr Transparenz in die EU-Politik des Senats bringen und über anstehende Entscheidungen auf der EU-Ebene besser informiert werden. Der Antrag der FDP: Berlin beteiligt sich frühzeitig an Entscheidungsprozessen der Europäischen Union (Drucksache 16/1608) wurde an den zuständigen Ausschuss überwiesen. Ein weiterer Antrag: Gesetz über die Information des Berliner Abgeordnetenhauses in Angelegenheiten der Europäischen Union (Drucksache 16/1110) wurde abgelehnt.

Mirco Dragowski (FDP); Quelle: rbb

Mirco Dragowski (FDP)

erklärt den Antrag seiner Fraktion mit immer weiter reichenden Befugnissen der Europäischen Union, die dazu führen, dass Regionalparlamente zurückgedrängt würden. Es müsse sichergestellt werden, dass das Subsidaritätsprinzip eingehalten werde. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Mirco Dragowski (FDP)
  • Mirco Dragowski (FDP), 12.09.08
Frank Zimmermann (SPD); Quelle: rbb

Frank Zimmermann (SPD)

unterstützt das Anliegen seines Vorredners, die Einflussnahme der EU auf kommunale Belange zu verhindern sowie die Politik in Brüssel aktiv mitzugestalten. Ein Gesetz sei allerdings überflüssig. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Frank Zimmermann (SPD)
  • Frank Zimmermann (SPD), 12.09.08
Mirco Dragowski(FDP), Frank Zimmermann(SPD´), Quelle: rbb

Mirco Dragowski contra Frank Zimmermann

Dragowski (FDP) konstatiert Widersprüchlichkeiten in der Argumentation von SPD-Abgeordneten und des Senats und plädiert erneut für die Gesetzesvorlage. Zimmermann (SPD) untermauert sein Argument, ... _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Kurzintervention von Mirco Dragowski(FDP), es antwortet Frank Zimmermann (SPD)
  • Kurzintervention von Mirco Dragowski(FDP), es antwortet Frank Zimmermann (SPD), 12.09.08
Oliver Scholz (CDU); Quelle: rbb

Oliver Scholz (CDU)

wirft der Koalition vor, sich aus der Verantwortung zu stehlen und mangelndes Interesse an aktiver Europa-Politik an den Tag zu legen. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Oliver Scholz (CDU)
  • Oliver Scholz (CDU), 12.09.08
Martina Michels (Die Linke); Quelle: rbb

Martina Michels (Die Linke)

weist den Vorwurf der mangelhaften Information des Senats zurück. In der Vergangenheit sei bereits fraktionsübergreifend festgestellt worden, dass Informationsrechte und –pflichten ein "hohes Gut" seien. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Martina Michels (Die Linke)
  • Martina Michels (Die Linke), 12.09.08
Mirco Dragowski (FDP), Martina Michels(Die Linke); Quelle: rbb

Mirco Dragowski contra Martina Michels

Dragowski (FDP) besteht darauf, dass in der Praxis Informationen vorenthalten werden. Michels (Die Linke) weist die Kritik zurück. Man habe sich nie geweigert, irgendwelche Papiere weiterzugeben.
_mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Kurzintervention von Mirco Dragowski (FDP), es antwortet Martina Michels (Die Linke)
  • Kurzintervention von Mirco Dragowski (FDP), es antwortet Martina Michels (Die Linke), 12.09.08
Benedikt Lux (Bündnis 90/Die Grünen); Quelle: rbb

Benedikt Lux (Bündnis 90/Die Grünen)

plädiert ebenfalls für das Informationsgesetz, damit die Abgeordneten automatisch und rechtzeitig über Vorgänge in Brüssel informiert werden. Der Abgeordnete äußert die Vermutung, dass es dem Innensenator wohl ganz recht sei, ... _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Benedikt Lux (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Benedikt Lux (Bündnis 90/Die Grünen), 12.09.08

Armuts- und Reichtumsbericht

Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

Bündnis90/ Die Grüne legen einen Gesetzesentwurf vor, der einen regelmäßigen Bericht gesetzlich verankern soll, um verlässliche Daten als Grundlage für die Kultur- und Sozialplanung zu erhalten. Drucksache 16/1620

Jasenka Villbrandt (Bündnis 90/Die Grünen); Quelle: rbb

Jasenka Villbrandt (Bündnis 90/Die Grünen)

begründet den Gesetzesvorstoß ihrer Fraktion mit der Notwendigkeit, die Beliebigkeit der Berichte zu beenden. Andere Bundesländer hätten schon lange solch einen regelmäßigen Armutsbericht. Ihre Partei möchte keine Datenberge ansammeln, sondern eine Vergleichbarkeit der Daten gewährleistet sehen. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Jasenka Villbrandt (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Jasenka Villbrandt (Bündnis 90/Die Grünen), 12.09.08
Ülker Radziwill (SPD); Quelle: rbb

Ülker Radziwill (SPD)

plädiert für eine Beratung im Ausschuss. Dafür solle man aber die Veröffentlichung des Sozialatlas Ende des Jahres abwarten. Eine Bündelung der Informationen aus den verschiedenen Berichten sei sicherlich sinnvoll. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Ülker Radziwill (SPD)
  • Ülker Radziwill (SPD), 12.09.08
Gregor Hoffmann (CDU); Quelle: rbb

Gregor Hoffmann (CDU)

stimmt dem Gesetzesvorschlag zu, weil er mit dem eigenen Antrag vom Oktober letzten Jahres kompatibel sei. Ohne valide Daten sei keine solide Planung möglich. Eine gesetzliche Verankerung sei wegen des "Lust- und Laune-Prinzips", nach dem der Senat handle, dringend notwendig. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Gregor Hoffmann (CDU)
  • Gregor Hoffmann (CDU), 12.09.08
Stefanie Schulze (Die Linke); Quelle: rbb

Stefanie Schulze (Die Linke)

weist darauf hin, dass auch bundesweit die Berichte nicht vergleichbar seien. Mit der Debatte um die gesetzliche Verankerung, müsse man auf jeden Fall eine Debatte über die Form und den Inhalt dieser Berichte und ihrer politischen Zielstellung verbinden. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Stefanie Schulze (Die Linke)
  • Stefanie Schulze (Die Linke), 12.09.08
Jasenka Villbrandt (Bündnis 90/Die Grünen), Stefanie Schulze (Die Linke); Quelle: rbb

Jasenka Villbrandt contra Stefanie Schulze

Die Abgeordnete Villbrandt (Bü90/Grüne)stellt klar, dass es ihrer Partei um die gesetzliche Grundlage für eine Berichtspflicht gehe. Die Datenlage sei im Moment "wie Kraut und Rüben". Die Abgeordnete Schulze (Die Linke) weist die Kritik ihrer Vorrednerin zurück. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Kurzintervention von Jasenka Villbrandt (Bündnis 90), es antwortet Stefanie Schulze (Die Linke)
  • Kurzintervention von Jasenka Villbrandt (Bündnis 90), es antwortet Stefanie Schulze (Die Linke), 12.09.08

Rainer-Michael Lehmann (FDP)

kritisiert die Armutsberichte, weil sie "reflexartig einen Ruf nach mehr Umverteilung" nach sich zögen und erwartet für einen Berlin-Bericht ähnliche Reaktionen. Der Abgeordnete bezweifelt angesichts der bereits vorhandenen umfangreichen Datenlage, dass mittels solch eines Berichts neue Erkenntnisse gewonnen werden könnten. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Rainer-Michael Lehmann (FDP)
  • Rainer-Michael Lehmann (FDP), 12.09.08

Zuständigkeit der Berliner Gerichte

<b>Senatsvorlage - 1. Lesung</b>

Das Gericht Hohenschönhausen ist asbestverseucht; das seit 1995 bestehende Provisorium nicht mehr aufrecht zu erhalten. Deswegen soll das Gericht mit dem in Lichtenberg fusionieren. Das neue Gesetz soll die Zuständigkeiten nicht nur in diesem Bezirk klären, sondern auch Entlastung für andere Gerichte bringen. Drucksache 16/1694

Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen); Quelle: rbb

Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen)

kritisiert, dass der Senat "ohne Not die Axt an die nach der Wende gewachsene Justizstruktur legen" will. Die Verlagerung der Aufgaben des Gerichts Hohenschönhausen nach Lichtenberg hätte eine weitere Verlagerung der Zuständigkeiten in andere Bezirke zur Folge. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen), 12.09.08
Fritz Felgentreu (SPD); Quelle: rbb

Fritz Felgentreu (SPD)

plädiert dafür, die Kompetenzen des Amtsgerichts Hohenschönhausen nach Lichtenberg zu verlagern. Das Gebäude müsse abgerissen werden, darüber herrsche Konsens. Zur Klärung der Details sollte der Antrag in die zuständigen Ausschüsse verwiesen werden. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Fritz Felgentreu (SPD)
  • Fritz Felgentreu (SPD), 12.09.08
Andreas Gram (CDU); Quelle: rbb

Andreas Gram (CDU)

unterstützt den Vorschlag seines Vorredners, da dies ein "klassisches Ausschuss-Thema" sei. Er bemängelt allerdings, dass der Rechtsausschuss zu spät informiert worden sei. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Andreas Gram (CDU)
  • Andreas Gram (CDU), 12.09.08
Klaus Lederer (Die Linke); Quelle: rbb

Klaus Lederer (Die Linke)

stellt fest, dass das seit 1995 existierende Provisorium nicht mehr zumutbar sei. Die Energie-Bilanz sei überdies katastrophal. Ein Handlungsbedarf liege auf der Hand, schwierig sei nur die Neuordnung der Gerichtszuständigkeiten. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Klaus Lederer (Die Linke)
  • Klaus Lederer (Die Linke), 12.09.08
Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen); Quelle: rbb

Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen)

erinnert in seiner Kurzintervention erneut an die verpasste Chance für einen Gerichtsneubau in Marzahn-Hellersdorf. Es sei ihm schleierhaft, warum jetzt Lichtenberg als alleinige Alternative zur Debatte stehe. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Kurzintervention von Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Kurzintervention von Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen), 12.09.08
Sebastian Kluckert (FDP); Quelle: rbb

Sebastian Kluckert (FDP)

freut sich auf die Debatte im Ausschuss und umreißt die Problematik der Neuordnung der Zuständigkeiten der Gerichte in den Bezirken. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Sebastian Kluckert (FDP)
  • Sebastian Kluckert (FDP), 12.09.08

Zukunft der Deutschlandhalle

<b>Große Anfrage der CDU</b>

Nach dem Senatsbeschluss die Deutschlandhalle abzureißen fordert die CDU-Fraktion in einer Großen Anfrage den Senat auf, Informationen über Betriebs- und des Abrisskosten, sowie Möglichkeiten der weiteren Nutzung darzulegen. Drucksache 16/1554

Andreas Statzkowski (CDU); Quelle: rbb

Andreas Statzkowski (CDU)

begründet die Anfrage seiner Fraktion mit der historischen Bedeutung der Deutschlandhalle, die wie der Sportpalast im kollektiven Gedächtnis der Berliner verankert sei. Die Halle sei ein Baudenkmal, das vom Wiederaufbauwillen der Berliner nach dem 2. Weltkrieg zeuge. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Andreas Statzkowski (CDU)
  • Andreas Statzkowski (CDU), 12.09.08
Harald Wolf (Die Linke); Quelle: rbb

Harald Wolf (Die Linke)

Der Wirtschaftssenator ärgert sich über die Große Anfrage. Man hätte dies auch schriftlich beantworten können. Seit über 10 Jahren dämmere die Deutschlandhalle vor sich hin, ohne dass sich jemand dafür interessiert hätte. Wenn die CDU jetzt mit der Anfrage nostalgische Gefühle aktivieren wolle, werde sie scheitern. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Harald Wolf (Die Linke)
  • Harald Wolf (Die Linke), 12.09.08
Andreas Statzkowski (CDU); Quelle: rbb

Andreas Statzkowski (CDU)

weist die Aussage des Wirtschaftssenators zurück, wonach sich seit 10 Jahren niemand für die Halle interessiert. Immerhin habe der Senat noch 2001 den Umbau der Deutschlandhalle zur Eissport-Spielstätte mit 4,5 Millionen Euro bezuschusst. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Andreas Statzkowski (CDU)
  • Andreas Statzkowski (CDU), 12.09.08
Frank Jahnke (SPD); Quelle: rbb

Frank Jahnke (SPD)

räumt ein, dass die Tradition eines Hauses durchaus eine wichtige Rolle spiele. Erinnerungen und Denkmalschutz seien für den Erhalt aber keine ausreichenden Kriterien. Ohne ein Nutzungskonzept müsse das Gebäude abgerissen werden. Für den Eissport eigne es sich nicht. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Frank Jahnke (SPD)
  • Frank Jahnke (SPD), 12.09.08
Elisabeth Paus (Bündnis 90/Die Grünen); Quelle: rbb

Elisabeth Paus (Bündnis 90/Die Grünen)

erinnert daran, dass die Deutschlandhalle durch Entscheidungen eines CDU-Senats an Bedeutung verloren habe. Die Abgeordnete fordert eine "ernsthafte Debatte über die Zukunft" des Gebäudes. Das große Desinteresse, das Senator Wolf in seiner Rede angeführt habe,... _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Elisabeth Paus (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Elisabeth Paus (Bündnis 90/Die Grünen), 12.09.08
Stefan Liebich (Die Linke); Quelle: rbb

Stefan Liebich (Die Linke)

plädiert für den Abriss der Deutschlandhalle und nutzt seine Redezeit für einen Rückblick auf die Geschichte des Gebäudes, angefangen von der Eröffnung durch Hitler bis zur schillernden Zeit als Konzertort nach dem Wiederaufbau. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Stefan Liebich (Die Linke)
  • Stefan Liebich (Die Linke), 12.09.08
Albert Weingartner (FDP); Quelle: rbb

Albert Weingartner (FDP)

dankt seinem Vorredner für das "Verlesen eines Wikipedia-Artikels...". Der FDP-Abgeordnete kritisiert das mangelnde Interesse des Senats am Erhalt des Gebäudes. Die Reparaturen seien zu bewerkstelligen, das Gebäude müsse in das Messekonzept integriert werden. _mehr

    Im Parlament, 12.09.08
    Albert Weingartner (FDP)
  • Albert Weingartner (FDP), 12.09.08

Landespolitik im rbb

Logo: Abendschau, Quelle: rbb

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