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rbbonline | Abgeordnetenhaus Berlin | 2008 | 24. Januar

Im Parlament
Im Parlament
Momper mit Protokollantinnen/Abgeordnetenhaus; Quelle: rbb/dpa

24. Januar 2008

23. Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses

Das Berliner Abgeordnetenhaus befasst sich in der 1. Sitzung des neuen Jahres mit der Jugendkriminalität. Auf Antrag der Koalitionsfraktionen SPD und Die Linke wird in der Aktuellen Stunde über Maßnahmen gegen Gewalt von Kindern und Jugendlichen diskutiert. _mehr

Fragestunden

Auditorium Abgeordnetenhaus Berlin; Quelle: rbb

Mündliche Anfragen

Gefragt wird u.a. nach dem Baufortschritt des Flughafens BBI und seiner Bahnanbindung, dem Einsatz von Kriminellen als Streetworker, dem Mahnmal für die ermordeten Sinti und Roma und nach der Schließung einzelner Polizeiabschnitte. Alle Anfragen (pdf) _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Fragestunde
  • Fragestunde, 25.01.08
Im Parlament, 25.01.08
Spontane Fragestunde!

Video 25.01.08

Im Parlament

Spontane Fragestunde!

Themen u.a.: die umstrittene Ablösung von Oberstaatsanwalt Roman Reusch, die Bezuschussung von Schulessen, die Personalsituation an den Berliner Schulen sowie der Einsatz erneuerbarer Energien bei Neubauten.

Aktuelle Stunde

Jugendkriminalität

In der aktuellen Stunde diskutieren die Abgeordneten auf Antrag der Fraktionen Die Linke und SPD über: Frühzeitiges Handeln statt starker Sprüche – mit Prävention und Konsequenz gegen Jugendkriminalität und Jugendgewalt

Dr. Friedbert Pflüger (CDU); Quelle: rbb

Friedbert Pflüger (CDU)

wirft dem rot-roten Senat vor, bei der Prävention von Jugendkriminalität versagt zu haben. So seien in den letzten 5 Jahren 160 Millionen Euro bei der Jugendhilfe gestrichen worden. Demonstrativ stellt er sich hinter den umstrittenen Oberstaatsanwalt Roman Reusch. _mehr

    Im Parlament, 24.01.08
    Friedbert Pflüger (CDU)
  • Friedbert Pflüger (CDU), 24.01.08
Mirco Dragowski (FDP)

Do 24.01.08 00:00

Mirco Dragowski (FDP)

kritisiert ebenfalls die Sparmaßnahmen des Senats. Für die etwa 300 000 Berliner Schüler stünden nur 88 Schulpsychologen zur Verfügung, davon nur 16 für den Bereich der Gewaltprävention. _mehr

    Im Parlament, 24.01.08
    Mirco Dragowski (FDP)
  • Mirco Dragowski (FDP), 24.01.08
Senator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner

Fr 25.01.08 00:00

Jürgen Zöllner (SPD)

Der Bildungssenator verweist darauf, dass die Jugendkriminalität insgesamt in den vergangenen zehn Jahren zurückgegangen ist. Die Gewaltanwendung von wenigen werde in der öffentlichen Debatte zur Jugendgewalt schlechthin. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Jürgen Zöllner (SPD)
  • Jürgen Zöllner (SPD), 25.01.08
Margit Barth (Die Linke)

Fr 25.01.08 00:00

Margit Barth (Die Linke)

verweist in ihrem 2. Redebeitrag auf konkrete Jugendprojekte in Berlin, die gut funktionierten. Rot-rot habe in diesem Politikbereich eine Menge auf den Weg gebracht. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Margit Barth (Die Linke)
  • Margit Barth (Die Linke), 25.01.08
Andreas Gram (CDU)

Fr 25.01.08 00:00

Andreas Gram (CDU)

bezweifelt die Angaben, wonach die Jugendgewalt gesunken ist. Die CDU verstehe sich besonders als Anwalt der Opfer von Jugendgewalt. Die Ablösung des Oberstaatsanwaltes Reusch bezeichnet er als fatales Signal. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Andreas Gram (CDU)
  • Andreas Gram (CDU), 25.01.08
Fritz Felgentreu (SPD)

Fr 25.01.08 00:00

Fritz Felgentreu (SPD) und Andreas Gram (CDU)

Dr. Felgentreu erklärt das CDU-Konzept geschlossener Heime für gescheitert. Dies habe bereits der Versuch in Hamburg gezeigt. Gram seinerseits bietet Gespräche zur Lösung an. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Fritz Felgentreu (SPD) und Andreas Gram (CDU)
  • Fritz Felgentreu (SPD) und Andreas Gram (CDU), 25.01.08
Björn Jotzo (FDP)

Fr 25.01.08 00:00

Björn Jotzo (FDP)

beklagt mangelnde Konzepte des rot-roten Senats. Zudem halte er die Verfahrensdauer bei der Bestrafung Jugendlicher für viel zu lang. Die Strafe müsse auf dem Fuße folgen. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Björn Jotzo (FDP)
  • Björn Jotzo (FDP), 25.01.08

 

Jugendarbeitslosigkeit

Antrag der FDP-Fraktion: Mehr Chancen durch Teilhabe (IV): Jugendarbeitslosigkeit konsequent bekämpfen!
Drucksache 16/1107

Rainer-Michael Lehmann (FDP)

Fr 25.01.08 00:00

Rainer-Michael Lehmann (FDP)

fordert eine bessere Arbeit der Jobcenter. Anderenfalls werde sich auch an der hohen Jugendarbeitslosigkeit nichts ändern. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Rainer-Michael Lehmann (FDP)
  • Rainer-Michael Lehmann (FDP), 25.01.08
Burgunde Grosse (SPD)

Fr 25.01.08 00:00

Burgunde Grosse (SPD)

hält den Antrag der FDP für überflüssig. Er enthalte nichts Neues. Seit dem Sommer - so Grosse - habe sich die Jugendarbeitslosigeit kontinuierlich verringert. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Burgunde Grosse (SPD)
  • Burgunde Grosse (SPD), 25.01.08
Joachim Luchterhand (CDU)

Fr 25.01.08 00:00

Joachim Luchterhand (CDU)

fordert den Senat auf, gemeinsam mit den Jobcentern schnelle koordinierte Maßnahmen zur Beseitigung der Jugendarbeitslosigkeit zu treffen. Man dürfe es nicht zulassen, dass junge Menschen in andere Bundesländer oder ins Ausland abwanderten. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Joachim Luchterhand (CDU)
  • Joachim Luchterhand (CDU), 25.01.08
Elke Breitenbach (Die Linke)

Fr 25.01.08 00:00

Elke Breitenbach (Die Linke)

wirft der Wirtschaft vor, zu wenig Ausbildungsplätze anzubieten. Wichtig seien berufsvorbereitende Maßnahmen. Sie seien besser als Schnellschüsse wie Ein-Euro-Jobs. Alle von der FDP geforderten Maßnahmen gebe es bereits. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Elke Breitenbach (Die Linke)
  • Elke Breitenbach (Die Linke), 25.01.08
Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen)

Fr 25.01.08 00:00

Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen)

spricht sich gegen Ein-Euro-Jobs für arbeitslose Jugendliche aus. Sie bräuchten nicht Beschäftigung, sondern Qualifizierung, einen echten Bildungsweg. Hier vermisse sie das Engagement des rot-roten Senats. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen), 25.01.08

 

Änderung des Personalvertretungsgesetzes

Vorschlag der SPD-Fraktion: Vorlage zur Beschlussfassung: Siebtes Gesetz zur Änderung des Personalvertretungsgesetzes (7. PersVGÄndG) Drucksache 16/1108

Anja Hertel (SPD)

Fr 25.01.08 00:00

Anja Hertel (SPD)

begründet die Notwendigkeit, das Personalvertretungsgesetz erneut zu ändern. Der vorgelegte Entwurf müsse bundesweit keinen Vergleich scheuen. Er sei für Arbeitgeber und Gewerkschaften akzeptabel und anwendbar. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Anja Hertel (SPD)
  • Anja Hertel (SPD), 25.01.08
Frank Henkel (CDU)

Fr 25.01.08 00:00

Frank Henkel (CDU)

äußert verfassungsrechtliche Zweifel am Gesetzentwurf. Dies betreffe z.B. die Ver- und Umsetzung von Beamten. Das "hemmungslose Beschneiden von Arbeitnehmerrechten" gewährleiste nicht die Attraktivität des öffentlichen Dienstes. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Frank Henkel (CDU)
  • Frank Henkel (CDU), 25.01.08
Uwe Doering (Die Linke)

Fr 25.01.08 00:00

Uwe Doering (Die Linke)

erläutert die geplanten Veränderungen des Gesetzes und geht besonders auf die Einigungsstelle ein. Für 90 Prozent der Beschäftigten werde sich nichts ändern. Mit den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes und den Frauenvertretungen seien weitere Gespräche geplant.
_mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Uwe Doering (Die Linke)
  • Uwe Doering (Die Linke), 25.01.08
Volker Ratzmann (Bündnis 90/Die Grünen)

Fr 25.01.08 00:00

Volker Ratzmann (Bündnis 90/Die Grünen)

"Das Gesetz ist das Papier nicht wert, auf dem es steht", meint Ratzmann zu der Vorlage. Es werde den Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts und den Anforderungen der Praxis nicht gerecht. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Volker Ratzmann (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Volker Ratzmann (Bündnis 90/Die Grünen), 25.01.08
Björn Matthias Jotzo (FDP)

Fr 25.01.08 00:00

Björn Matthias Jotzo (FDP)

wünscht sich noch flexiblere Regelungen z.B. bei Einstellungen in Schulen zur Sicherung des Unterrichts. Bei ordentlichen Kündigungen von Arbeitnehmern und Entlassungen von Beamten auf Probezeit würde nach Ansicht der FDP ein Mitwirkungsrecht ausreichen. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Björn Matthias Jotzo (FDP)
  • Björn Matthias Jotzo (FDP), 25.01.08

 

Sonderausschuss "Restitution" - Rückgabe des Kirchner-Gemäldes

Die Oppositionsfraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP fordern eine erneute Einberufung des Sonderausschusses "Restitution".(Drucksache 16/1122) Der Antrag wurde abgelehnt. Debattiert wird außerdem über den Abschlussbericht des Sonderausschusses zur umstrittenen Rückgabe des Gemäldes "Berliner Straßenszene" von Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938) an Erben der füheren jüdischen Besitzer. (Drucksache 16/1100)

Alice Ströver (Bündnis 90/Die Grünen)

Fr 25.01.08 00:00

Alice Ströver (Bündnis 90/Die Grünen)

Die Vorsitzende des Sonderausschusses Restitution verweist darauf, dass sich der Ausschuss auf keine gemeinsame Sicht einigen konnte. Wichtig sei jedoch die Frage, wie man künftig mit Restitutionsansprüchen auf Kunstwerke umgehen wolle. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Alice Ströver (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Alice Ströver (Bündnis 90/Die Grünen), 25.01.08
Brigitte Lange (SPD)

Fr 25.01.08 00:00

Brigitte Lange (SPD)

verteidigt die Rückgabe des berühmten Kirchner-Gemäldes als berechtigt. Was unrechtmäßig in staatlichen Besitz gekommen sei, müsse auch an die rechtmäßigen Erben zurückgegeben werden. Es gehe um die "moralische Verantwortung Deutschlands". _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Brigitte Lange (SPD)
  • Brigitte Lange (SPD), 25.01.08
Alice Ströver (Bündnis 90/Die Grünen)

Fr 25.01.08 00:00

Alice Ströver (Bündnis 90/Die Grünen)

In ihrem 2. Redebeitrag wiederholt Ströver den Vorwurf des Dilettantismus an die Adresse der Kulturverwaltung. Sie beklagt mangelhaftes Bemühen, die Erbin zu entschädigen, damit das Kirchner-Gemälde in Berlin hätte bleiben können. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Alice Ströver (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Alice Ströver (Bündnis 90/Die Grünen), 25.01.08
Wolfgang Brauer (Die Linke)

Fr 25.01.08 00:00

Wolfgang Brauer (Die Linke)

verteidigt die Rückgabe des Gemäldes. Zugleich macht er die Position seiner Partei deutlich, die grundsätzlich für die Rückgabe von NS-Beutekunst eintrete. Dagegen versuche die Opposition nach Wegen zu suchen, um die Rückgabe von Raubkunst möglichst zu erschweren. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Wolfgang Brauer (Die Linke)
  • Wolfgang Brauer (Die Linke), 25.01.08
Christoph Meyer (FDP)

Fr 25.01.08 00:00

Christoph Meyer (FDP)

wirft SPD und der Linken billige Polemik vor. Es bleibe dabei: Die Kulturverwaltung habe "schlampig geprüft" und nicht nach einem fairen Ausgleich mit den Erben gesucht. Auf Nachfrage: "Frau Kisseler hat sich (...) über das Kulturgüterschutzgesetz hinweggesetzt". _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Christoph Meyer (FDP)
  • Christoph Meyer (FDP), 25.01.08

 

Grundstücksvergabe

Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion Die Linke: Der Senat soll über die Verwertung landeseigener Immobilien berichten.
Drucksache 16/1092

Jutta Matuschek (Die Linke)

Fr 25.01.08 00:00

Jutta Matuschek (Die Linke)

geht speziell auf das Projekt "Sonnenhaus" in Niederschöneweide ein, wo Bürger gemeinsam ein altes Haus gekauft und saniert hätten. Derartige Projekte der Selbsthilfe gelte es zu fördern. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Jutta Matuschek (Die Linke)
  • Jutta Matuschek (Die Linke), 25.01.08
René Stadtkewitz (CDU)

Fr 25.01.08 00:00

René Stadtkewitz (CDU)

begrüßt die Grundüberlegung des Senats, landeseigene Grundstücke zur Selbstnutzung zur Verfügung zu stellen, damit sich die Gebiete nicht zu reinen Gewerbegebieten entwickelten. Die Vergabe an bestimmte Zielgruppen in Berlin hält er jedoch nicht für praktikabel. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    René Stadtkewitz (CDU)
  • René Stadtkewitz (CDU), 25.01.08
Michael Arndt (SPD)

Fr 25.01.08 00:00

Michael Arndt (SPD)

erläutert, dass junge Familien mit Kindern zunehmend aus Innenstadtlagen gedrängt werden, da es dort an bezahlbarem Wohnraum fehle. Man wolle nicht, dass nur der Markt entscheide. Geeignete Grundstücke sollten daher für Baugemeinschaften ausgewählt werden, bevorzugt für junge Familien. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Michael Arndt (SPD)
  • Michael Arndt (SPD), 25.01.08
Andreas Otto (Bündnis 90/Die Grünen)

Fr 25.01.08 00:00

Andreas Otto (Bündnis 90/Die Grünen)

fordert mehr Mitspracherecht für die Bezirke. Wenn der Liegenschaftsfond die Bezirksvertreter überstimmen könnte, sei dies ein Strukturfehler. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Andreas Otto (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Andreas Otto (Bündnis 90/Die Grünen), 25.01.08
Albert Weingartner (FDP); Quelle: rbb

Fr 25.01.08 00:00

Albert Weingartner (FDP)

sieht in dem Antrag schlicht "Grundstücksvergabe nach Gutsherrenart" und "Bevorzugung bestimmter Gruppen". Es handele sich um "blinde Förderpolitik". _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Albert Weingartner (FDP)
  • Albert Weingartner (FDP), 25.01.08

 

Kinderschutz

Die Abgeordneten debattieren mehrere Beschlussempfehlungen des Ausschusses für Bildung, Jugend und Familie. Dabei geht es u.a um verpflichtende Früherkennungsuntersuchungen für Kinder und die Umsetzung der Kinderrechtskonvention.
Drucksachen: 16/1028, 16/0154, 16/0553, 16/0802, 16/0896, 16/0875

Emine Demibürken-Wegner (CDU)

Fr 25.01.08 00:00

Emine Demibürken-Wegner (CDU)

fordert im Rahmen des Kinderschutzes ein detailliertes Konzept "aufsuchende Elternhilfe". Außerdem müssten die Bezirke bei diesem Thema mehr unterstützt werden, weil sonst das Netzwerk Kinderschutz nur eine politische "Alibiveranstaltung" bleibe. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Emine Demibürken-Wegner (CDU)
  • Emine Demibürken-Wegner (CDU), 25.01.08
Stefanie Winde (SPD)

Fr 25.01.08 00:00

Stefanie Winde (SPD)

erklärt, dass mit dem Netzwerk "Kinderschutz" Missstände und Problemfälle aufgedeckt werden sollen. Die Vorsorge könne mit einem verbindlichen Einladungswesen verbessert werden. Ein weiterer wichtiger Pfeiler sei die aufsuchende Hilfe. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Stefanie Winde (SPD)
  • Stefanie Winde (SPD), 25.01.08
Elfi Jantzen (Bündnis 90/Die Grünen)

Fr 25.01.08 00:00

Elfi Jantzen (Bündnis 90/Die Grünen)

beklagt, dass mit der CDU eine sachliche Debatte über das Thema Kinderschutz ähnlich wie beim Thema Jugendgewalt nicht möglich sei. Hauptursache für Probleme in den beiden Politikfeldern sei die Vernachlässigung in der Familie. Deswegen plädiere sie für eine frühe Hilfe. _mehr

    Im Parlament, 25.01.08
    Elfi Jantzen (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Elfi Jantzen (Bündnis 90/Die Grünen), 25.01.08

Landespolitik im rbb

Logo: Abendschau, Quelle: rbb

Abendschau

Das Nachrichtenmagazin für Berlin. Täglich 19.30 Uhr _mehr

Service

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Informationen über die Abgeordneten, Termine, Sitzungsprotokolle und ausführliche Hintergründe zur parlamentarischen Arbeit im Internetangebot des Abgeordnetenhauses Berlin. [parlament-berlin.de]

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23. Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses am 24. Januar 2008 _mehr

© Rundfunk Berlin-Brandenburg

http://www.rbb-online.de/imparlament/berlin/2008/24_januar/24_01_2008_23_sitzung.html

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