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rbbonline | Abgeordnetenhaus Berlin | 2009 | 29. Januar 2009

Im Parlament
Im Parlament
Kampagne Pro Reli hat 307.000 Unterschriften gesammelt, Quelle dpa

29. Januar 2009

41. Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses

Zum Auftakt dankte Parlamentspräsident Momper den Berlinern für ihren engagierten Protest gegen einen Aufmarsch der NPD. Durch das Zusammenwirken aller Parteien habe man eine "zynische Provokation" der Rechten verhindern können. - Auf Antrag aller Fraktionen befasst sich das Plenum in der Aktuellen Stunde mit dem möglichen Volksentscheid für ein Wahlpflichtfach Religion/Ethik. _mehr

Worte des Präsidenten

Walter Momper; Quelle: rbb

Erklärung zum Holocaust-Gedenktag

Der Parlamentspräsident macht deutlich, dass Antisemitismus in Deutschland immer noch ein gesellschaftliches Problem ist. Jüdische Einrichtungen müssten nach wie vor polizeilich geschützt werden. Momper dankte den Berlinern für ihren engagierten Protest gegen einen Aufmarsch der NPD. _mehr

    Im Parlament, 29.01.09
    Erklärung zum Holocaust-Gedenktag
  • Erklärung zum Holocaust-Gedenktag, 29.01.09

Fragestunden

Innensenator E. Körting/Innensenator E. Körting und Bilkay Öney; Quelle: rbb

Mündliche Anfragen

Bildungssenator Zöllner vermeidet Zusagen zu zusätzlichen Lehrerstellen für den Stadtbezirk Mitte. Es gebe allerdings neue Sozialarbeiterstellen, insbesondere in Mitte und Neukölln. Innensenator Körting, zur Aufnahme von Guantanamo-Häftlingen gefragt, äußert Bedenken. Alle Fragen _mehr

    Im Parlament, 29.01.09
    Mündliche Anfragen
  • Mündliche Anfragen, 29.01.09
Heidi Knake-Werner (Die Linke), Rainer-Michael Lehmann (FDP) und Burgunde Grosse (SPD); Quelle: rbb

Spontane Fragestunde

Fragen gibt es u. a. zu den jüngsten Arbeitslosenzahlen sowie zu dem Abstimmungsverhalten Berlins im Bundesrat über das Konjunkturpaket II. Der Regierende Bürgermeister Wowereit (SPD) geht von einer Enthaltung aus. _mehr

    Im Parlament, 29.01.09
    Spontane Fragestunde
  • Spontane Fragestunde, 29.01.09

Aktuelle Stunde

Berlin vor dem Volksentscheid über Ethik-und Religionsunterricht

Die Abgeordneten nutzen die Aussprache, um ihre Haltung zum Ethik-und Religionsunterricht darzulegen. Der Dringliche Antrag der CDU und FDP zu dem Thema wird abgelehnt, der Dringliche Antrag von Bü90/ Die Grünen wird leicht verändert angenommen.

Michael Müller (SPD; Quelle: rbb

Michael Müller (SPD)

Der Fraktionsvorsitzende hält ein leidenschaftliches Plädoyer für den Ethikunterricht. Es gehe um die gemeinsame Wertevermittlung, die gerade in Berlin mit seinen verschiedenen Kulturen wichtig sei. Müller verweist in diesem Zusammenhang auf den diesjährigen 60. Jahrestag des Grundgesetzes, an dem man die gemeinsamen Werte der Verfassung würdige. _mehr

    Im Parlament, 29.01.09
    Michael Müller (SPD)
  • Michael Müller (SPD), 29.01.09
Frank Henkel (CDU); Quelle: rbb

Frank Henkel (CDU)

Der Fraktionsvorsitzende stellt fest, dass es das bisher erfolgsreichste Volksbegehren war. Die 370.000 abgegebenen Stimmen sprächen von einem klaren Bekenntnis zum Religionsunterricht. Dem Senat warf er "Trickserei" vor. _mehr

    Im Parlament, 29.01.09
    Frank Henkel (CDU)
  • Frank Henkel (CDU), 29.01.09
Carola Bluhm (Die Linke); Quelle: rbb

Carola Bluhm (Die Linke)

weist eine Reihe von Vorwürfen der Initiative Pro Reli als unwahr zurück. So stimme es nicht, dass der Senat den Religionsunterricht abgeschafft habe. Es sei auch falsch, dass die Zahl der Teilnehmer am Unterricht zurückgegangen sei. Auch die Behauptung, Berlin verstoße gegen das Grundgesetz, sei falsch. _mehr

    Im Parlament, 29.01.09
    Carola Bluhm (Die Linke)
  • Carola Bluhm (Die Linke), 29.01.09
Volker Ratzmann (Bündnis 90/Die Grünen); Quelle: rbb

Volker Ratzmann (Bündnis 90/Die Grünen)

lobt die neuen Möglichkeiten der direkten Demokratie, aber auch den Ethik-Unterricht in einem multi-religiösen Berlin. In seiner leidenschaftlichen und persönlichen Rede streicht er die Bedeutung der Kirche mit ihrem gesellschaftlichen Engagement heraus. _mehr

    Im Parlament, 29.01.09
    Volker Ratzmann (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Volker Ratzmann (Bündnis 90/Die Grünen), 29.01.09
Martin Lindner (FDP); Quelle: rbb

Martin Lindner (FDP)

spricht sich für einen "staatlich kontrollierten Religionsunterricht" aus, sowie für den "Ethnien, der Herkunft entsprechenden Religionslehrern". Der Fraktionsvorsitzende räumt ein, ... _mehr

    Im Parlament, 29.01.09
    Martin Lindner (FDP)
  • Martin Lindner (FDP), 29.01.09
Klaus Wowereit SPD (Quelle: rbb)

Klaus Wowereit (SPD)

Der Regierende Bürgermeister erklärt, dass Berlin stolz auf die Tradition der Freiwilligkeit und die Einführung des Ethik-Unterrichts sei. Der Ethik-Unterricht stehe für die Vermittlung von Werten wie Menschenrechte und Demokratie. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Klaus Wowereit (SPD)
  • Klaus Wowereit (SPD), 30.01.09

Öko-Standards

Stromausschreibung für die Gebäude des Landes

Die Fraktionen der CDU und der Grünen sind besorgt, dass der Senat bei der anstehenden Stromausschreibung für die Landesgebäude Beschlüsse des Abgeordnetenhauses in Bezug auf ökologische Mindeststandards ignoriert. Der Senat soll dem Abgeordnetenhaus bis zum 31. März 2009 Bericht erstatten. Antrag CDU/Grüne

Michael Schäfer (Bündnis 90/Die Grünen); Quelle: rbb

Michael Schäfer (Bündnis 90/Die Grünen)

freut sich über die Strombeschlüsse von Staatssekretär Teichert. Dies bedeute, wenn die Beschlüsse umgesetzt werden, dass Berlin ab dem Jahr 2010 hundert Prozent Öko-Strom verwenden werde. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Michael Schäfer (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Michael Schäfer (Bündnis 90/Die Grünen), 30.01.09
Christian Gaebler (SPD) (Quelle: rbb)

Christian Gaebler (SPD)

moniert, dass sein Vorredner nicht über den Antrag geredet habe, obwohl er als Priorität eingeführt worden sei. Die Grünen und die CDU "hauen richtig auf die Pauke", "einfachste Höflichkeitsformeln" würden "missachtet" und dann entpuppe sich das Ganze als "schwarz-grünes Kasperletheater". _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Christian Gaebler (SPD)
  • Christian Gaebler (SPD), 30.01.09
Schäfer und Gäbler in einer Kurzintervention (Quelle: rbb)

Michael Schäfer (Bündnis 90/Die Grünen) vs. Christian Gaebler (SPD)

Der Grünen-Abgeordnete erklärt, dass der Antrag als erledigt gelten könne, da der Staatsekretär augenscheinlich dem Druck nachgegeben habe. Der Abgeordnete Gäbler gratuliert seinem Vorredner, dass die Priorität seiner Fraktion wohl darin liege, einen Antrag als erledigt zu erklären. Das sei "ganz großes Kino". _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Michael Schäfer (Bündnis 90/Die Grünen) vs. Christian Gaebler (SPD)
  • Michael Schäfer (Bündnis 90/Die Grünen) vs. Christian Gaebler (SPD), 30.01.09
Carsten Wilke (CDU)(Quelle: rbb)

Carsten Wilke (CDU)

beklagt mangelnde Transparenz des Senats und seiner Verwaltung. Der Abgeordnete plädiert dafür, den Antrag zu unterstützen. Nach 109 Ausschreibungen, die die Beschlüsse des Abgeordnetenhauses ignoriert hätten, sei jetzt zum ersten Mal den Beschlüssen Rechnung getragen worden. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Carsten Wilke (CDU)
  • Carsten Wilke (CDU), 30.01.09
Marion Platta Die Linke (Quelle: rbb)

Marion Platta (Die Linke)

staunt über die Haltung der Grünen und der CDU zu einem gemeinsamen Antrag. Da man über den Antrag nicht weiter reden müsse, erklärt sie die weitere Vorgehensweise des Senats in Sachen Strombeschaffung. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Marion Platta (Die Linke)
  • Marion Platta (Die Linke), 30.01.09
Henner Schmidt (FDP) (Quelle: rbb)

Henner Schmidt (FDP)

zerreißt demonstrativ seine vorbereitete Rede. In seinem Text gehe es um Selbstachtung des Parlaments. Der Antrag und die Debatte darüber ließen ihn aber an der Ernsthaftigkeit seiner Kollegen zweifeln. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Henner Schmidt (FDP)
  • Henner Schmidt (FDP), 30.01.09

Schornsteinfeger-Kosten

Gebührenordnung

Die FDP-Fraktion beantragt, die Gebührenordnung für Schornsteinfegerleistungen zu überprüfen, Kosten zu senken und transparente Gebührenverzeichnisse einzuführen.
Antrag der FDP

Sebastian Czaja FDP (Quelle: rbb)

Sebastian Czaja (FDP)

begründet den Antrag mit der Spitzenreiterrolle Berlins im Gebührenländervergleich. Obwohl der Oberinnungsmeister zu Jahresbeginn stabile Preise versprochen habe, sei eine Gebührensteigerung von 33 Prozent zu verzeichnen. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Sebastian Czaja (FDP)
  • Sebastian Czaja (FDP), 30.01.09
Ralf Hillerberg (SPD) (Quelle: rbb)

Ralf Hillerberg (SPD)

konstatiert, dass es sich wohl um den Tag der falschen Prioritäten handele. Seit dem 29. November gebe es ein neues Gesetz der Bundesregierung, das es dem Land Berlin verbiete in den ersten drei Punkten des Antrages aktiv zu werden. Auch für die Gebührenordnung sei das Bundesministerium zuständig. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Ralf Hillerberg (SPD)
  • Ralf Hillerberg (SPD), 30.01.09
Manuel Heide (CDU) (Quelle: rbb)

Manuel Heide (CDU)

bestätigt, dass das Land Berlin nicht mehr zuständig sei. Bereits im April werde es eine bundeseinheitliche Gebührenordnung geben. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Manuel Heide (CDU)
  • Manuel Heide (CDU), 30.01.09
Uwe Doering (Die Linke) (Quelle: rbb)

Uwe Doering (Die Linke)

bekräftigt, dass der Antrag "unsinnig" sei. Eine frühere Kleine Anfrage ausgerechnet des Kollegen Czaja selbst zeige, dass sogar die Zahlen in der Begründung seines Antrages nicht richtig seien. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Uwe Doering (Die Linke)
  • Uwe Doering (Die Linke), 30.01.09
Sebastian Czaja (FDP) vs. Uwe Doering (Die Linke) (Quelle: rbb)

Sebastian Czaja (FDP) vs. Uwe Doering (Die Linke)

Czaja zeigt dem Abgeordneten Doering demonstrativ eine Schornsteinfeger-Rechnung, die die 33-prozentige Preissteigerung beweist. Das belege den Handlungsbedarf. Doering antwortet, es bleibe dabei, dass die Bundesregierung zuständig sei. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Sebastian Czaja (FDP) vs. Uwe Doering (Die Linke)
  • Sebastian Czaja (FDP) vs. Uwe Doering (Die Linke), 30.01.09
Andreas Otto Bündnis 90/Die Grünen (Quelle: rbb)

Andreas Otto (Bündnis 90/Die Grünen)

geht auf den Hintergrund des neuen Gesetzes ein. Die EU habe gefordert, dass in das Schornsteinfegerwesen mehr Wettbewerb gehöre. Nun könne man streiten, ob dies mit dem neuen Bundesgesetz gelungen sei oder nicht. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Andreas Otto (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Andreas Otto (Bündnis 90/Die Grünen), 30.01.09

Novum-Gelder

Verschobene Gelder aus dem SED-Vermögen für die Opfer der SED-Diktatur verwenden

Der Senat von Berlin wird in dem CDU-Antrag aufgefordert, die sogenannten "Novum-Gelder" aus dem SED-Vermögen in Höhe von 4,4 Millionen Euro im Sinne der Opfer zu verwenden. Die CDU-Fraktion beantragt, dass damit Opfer-Organisationen sowie jene, die über das DDR-Regime aufklären, finanziell unterstützt werden. Antrag der CDU

Michael Braun CDU (Quelle: rbb)

Michael Braun (CDU)

macht deutlich, dass die CDU nicht nur der Opfer gedenken, sondern ihnen auch helfen wolle. Er kenne viele Menschen, die noch heute unter den Folgen der SED-Diktatur leiden. Ihnen stehe dieses Geld moralisch zu. Dies wäre der richtige Beitrag zum 20. Jahrestag des Gedenkens an den Fall der Mauer. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Michael Braun (CDU)
  • Michael Braun (CDU), 30.01.09
Torsten Hilse SPD (Quelle: rbb)

Torsten Hilse (SPD)

hält es für selbstverständlich, dass das Geld besonders den Opfern des SED-Regimes zugute kommen solle. Zugleich wirbt er um Verständnis für die vom Senat gewünschte Fristverlängerung. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Torsten Hilse (SPD)
  • Torsten Hilse (SPD), 30.01.09
Andreas Otto (Bündnis 90/Die Grünen) (Quelle: rbb)

Andreas Otto (Bündnis 90/Die Grünen)

wirft seinem Vorredner Hilse (SPD) vor, keinen Vorschlag zur Verwendung der Gelder gemacht zu haben. Die Grünen seien dafür, einen Beirat zu gründen, der gemeinsam mit den Opferverbänden Vorschläge zur Verwendung der 4,5 Millionen Euro mache. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Andreas Otto (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Andreas Otto (Bündnis 90/Die Grünen), 30.01.09
Carl Wechselberg (Die Linke); Quelle: rbb

Carl Wechselberg (Die Linke)

verweist auf die "glasklare" Beschlusslage des Parlaments, wie mit den Geldern umgegangen werden solle. Ende Juni wolle die Senatsverwaltung über den exakten Stand der Höhe der Novum-Gelder offenlegen und Vorschläge zur Verwendung machen. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Carl Wechselberg (Die Linke)
  • Carl Wechselberg (Die Linke), 30.01.09
Michael Braun (CDU); Quelle: rbb

Michael Braun (CDU)

vermisst in seiner Kurzintervention ein "Wort der Entschuldigung" der Linken an die Opfer der SED-Diktatur sowie konkrete Vorschläge zur Verwendung der Gelder. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Michael Braun (CDU)
  • Michael Braun (CDU), 30.01.09
Björn Jotzo (FDP); Quelle: rbb

Björn Jotzo (FDP)

wirft dem Senat vor, noch immer keinen Vorschlag zum Einsatz der Mittel gemacht zu haben. Damit missachte er den erklärten Willen des Parlaments. Jotzo ist dennoch überzeugt, dass man im Ausschuss eine Lösung im Sinne der SED-Opfer finden werde. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Björn Jotzo (FDP)
  • Björn Jotzo (FDP), 30.01.09
Torsten Hilse (SPD) vs. Björn Jotzo (FDP); Quelle: rbb

Torsten Hilse (SPD) vs. Björn Jotzo (FDP)

Hilse ist empört über seinen Vorredner, der den Eindruck erwecke, der Senat habe bislang "nichts gemacht". Er empfiehlt Jotzo (FDP), den 16. Zwischenbericht zur Aufarbeitung der SED-Diktatur mit dem Aktenzeichen 162052 zu lesen. - Jotzo wiederholt seinen Vorwurf, ... _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Torsten Hilse (SPD) vs. Björn Jotzo (FDP)
  • Torsten Hilse (SPD) vs. Björn Jotzo (FDP), 30.01.09

Große Anfrage

Media-Spree: Wie geht es weiter?

In einer Großen Anfrage geht die CDU den offenen Fragen nach dem erfolgreichen Bürgerbegehren gegen die Bebauungspläne von „Mediaspree“ am Spreeufer in Friedrichshain/ Kreuzberg nach. Große Anfrage der CDU

Heiko Melzer (CDU); Quelle: rbb

Heiko Melzer (CDU)

beklagt die "gleichgültige Gelassenheit" und "Lethargie" des Senats gegenüber dem Milliarden-Projekt Media Spree. Das Areal habe "Strahlkraft" weit über die Grenzen der Stadt hinaus. Diese Chance nutze der Senat nicht. Er überlasse das 140 Hektar große Areal den Bezirken. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Heiko Melzer (CDU)
  • Heiko Melzer (CDU), 30.01.09
Ingeborg Junge-Reyer (SPD); Quelle: rbb

Ingeborg Junge-Reyer (SPD)

Die Stadtentwicklungssenatorin stellt klar, dass jeder Bezirk auch das gesamtstädtische Interesse der Stadt im Auge haben müsse. Es gebe derzeit keinen Anhaltspunkt dafür, dass das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg diesen Interessen zuwider handele. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Ingeborg Junge-Reyer (SPD)
  • Ingeborg Junge-Reyer (SPD), 30.01.09
Heiko Melzer (CDU); Quelle: rbb

Heiko Melzer (CDU)

wirft der Senatorin vor, nur Allgemeinplätze zu äußern. Bei der hohen Arbeitslosigkeit in Berlin sei es Aufgabe des Senats, sich aktiv für Investitionen einzusetzen.
_mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Heiko Melzer (CDU)
  • Heiko Melzer (CDU), 30.01.09
Ellen Haussdörfer (SPD); Quelle: rbb

Ellen Haussdörfer (SPD)

sieht keinen Grund, dass der Senat Mediaspree "an sich ziehen" sollte. Das Projekt habe planungsrechtlich keine gesamtstädtische Bedeutung. Es gehe darum, die Verantwortlichen vor Ort kritisch zu begleiten. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Ellen Haussdörfer (SPD)
  • Ellen Haussdörfer (SPD), 30.01.09
Franziska Eichstädt-Bohlig (Bündnis 90/Die Grünen); Quelle: rbb

Franziska Eichstädt-Bohlig (Bündnis 90/Die Grünen)

ist auch der Meinung, dass das Verfahren Mediaspree beim Bezirk und dem Bezirksbürgermeister in guten Händen liege. Städtebauliche Anpassungen seien dennoch möglich, so an der Schillingbrücke und bei dem geplanten Hochhaus an der Elsenbrücke. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Franziska Eichstädt-Bohlig (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Franziska Eichstädt-Bohlig (Bündnis 90/Die Grünen), 30.01.09
Thomas Flierl (Die Linke); Quelle: rbb

Thomas Flierl (Die Linke)

sieht den Senat eher in der Funktion des "Moderators". Er befürworte die von der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg vorgeschlagenen Expertenhearings. _mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Thomas Flierl (Die Linke)
  • Thomas Flierl (Die Linke), 30.01.09
Albert Weingartner (FDP); Quelle: rbb

Albert Weingartner (FDP)

hält den Bezirk für "überfordert". Er verweist auf den Brief des Vertreters der Investoren, die gefordert hätten, Mediaspree zu einem Areal von gesamtstädtischer Bedeutung zu erklären. Es gehe um sehr viele Arbeitsplätze.
_mehr

    Im Parlament, 30.01.09
    Albert Weingartner (FDP)
  • Albert Weingartner (FDP), 30.01.09

Landespolitik im rbb

Logo: Abendschau, Quelle: rbb

Abendschau

Das Nachrichtenmagazin für Berlin. Täglich 19.30 Uhr _mehr

rbb Fernsehen

Video 29.01.09

Im Parlament, 29.01.09
Heute im Parlament

Im Parlament

Heute im Parlament

Das rbb Fernsehen berichtet von der 41. Plenarsitzung in Berlin am 29. Januar 2009

Service

Parlament online

Informationen über die Abgeordneten, Termine, Sitzungsprotokolle und ausführliche Hintergründe zur parlamentarischen Arbeit im Internetangebot des Abgeordnetenhauses Berlin _mehr

© Rundfunk Berlin-Brandenburg

http://www.rbb-online.de/imparlament/berlin/2009/29_januar_2009/29_01_2009_41_sitzung.html

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