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rbbonline | Abgeordnetenhaus Berlin | 2011 | 13. Januar 2011

Im Parlament
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Collage S-Bahn-Logo und S-Bahn-Plan mit Aufschrift Kein Zugverkehr; Quelle: dpa

13. Januar 2011

75. Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses

Themen:
Aktuelle Stunde zur S-Bahnkrise
Studienbedingungen
Datenschutz im Justizvollzug
Kommunismus-Debatte
Transparenzgesetz
Änderung Hochschulgesetz
Erste Konsequenzen aus dem Treberhilfe-Skandal
Schule in Freiheit
Perspektiven für Freiheit
Planungsqualität am Hauptbahnhof _mehr

Geschäftliches

(Quelle: rbb)

Begründung der Aktuellen Stunde

Das Chaos bei der S-Bahn beschäftigt alle Fraktionen. Die FDP sieht daneben aber auch ein Schulchaos. In beiden Fällen fehlten die Grundvorraussetzungen für einen "reibungslosen Betrieb". Das Abgeordnetenhaus einigt sich auf den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen. _mehr

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    Begründung der Aktuellen Stunde
  • Begründung der Aktuellen Stunde

Fragestunden

(Quelle: rbb)

Mündliche Anfragen

Der Berliner Senat hält trotz eines derzeit geringeren Bedarfs an Haftplätzen am Neubau der Justizvollzugsanstalt Heidering in Großbeeren fest. Dies machte Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) auf Anfrage deutlich. Dort könnten Häftlinge zeitgemäß untergebracht werden. _Alle Anfragen _mehr

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    Mündliche Anfragen
  • Mündliche Anfragen
(Quelle: rbb)

Spontane Fragestunde

Innensenator Körting wird auf den Brandanschlag auf das Rathaus Friedrichshain angesprochen. Er betont, er nehme ihn sehr ernst. Der Rechtsstaat werde sich aber nicht von Linksextremisten erpressen lasssen. _mehr

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    Spontane Fragestunde
  • Spontane Fragestunde

Aktuelle Stunde

Thema auf Antrag der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen:
"Zwei Jahre S-Bahn-Chaos sind genug! Wowereit und S-Bahn können es nicht!"

(Quelle: rbb)

Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen)

Die Fraktionschefin erinnert daran, dass die S-Bahn einmal das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin war. Jetzt sei Berlin zum Gespött der Republik geworden. Der Senat stehe seit zwei Jahren "hilflos jammernd" daneben. Er lasse sich von der Bahn an der Nase herumführen und erpressen. _mehr

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    Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen)
(Quelle: rbb)

Christian Gaebler (SPD)

sieht die Hauptschuld für das "S-Bahn-Debakel" im angestrebten Börsengang der Bahn, im "ruinösen Sparkurs". Es müsse endlich Schluss sein mit den Träumereien von einem "Global Player". Die deutsche Bahn müsse ihr Kerngeschäft in Ordnung bringen. _mehr

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    Christian Gaebler (SPD)
  • Christian Gaebler (SPD)
(Quelle: rbb)

Franziska Eichstädt-Bohlig (Bü 90/Grüne) vs. Christian Gaebler (SPD)

Eichstädt-Bohlig erinnert daran, dass seit 1998 die SPD alle Bundes-Verkehrsminister gestellt und auch Minister Tiefensee den Börsengang aktiv betrieben habe. - Gaebler erwidert, die Grünen wollten offenbar nur für das "Schöne, Wahre, Gute" verantwortlich sein. Bei schlechten Entscheidungen sei der jeweilige Koalitionspartner schuld. _mehr

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    Franziska Eichstädt-Bohlig (Bü 90/Grüne) vs. Christian Gaebler (SPD)
  • Franziska Eichstädt-Bohlig (Bü 90/Grüne) vs. Christian Gaebler (SPD)
(Quelle: rbb)

Oliver Friederici (CDU)

nennt den vorangegangenen Schlagabtausch ein "Lehrstück rot-grüner Vergangenheitsbewältigung". Elf Jahre SPD in der Bundesverkehrspolitik, das habe zum Bahn-Chaos geführt. Der Regierende Bürgermeister tue so, als seien alle schuld, nur er nicht.  _mehr

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    Oliver Friederici (CDU)
  • Oliver Friederici (CDU)
(Quelle: rbb)

Jutta Matuschek (Die Linke)

kritisert Bahnchef Gruber, der in der Anhörung im Verkehrsausschuss kein Wort über die Verantwortung des Konzernmanagements verloren habe. Das Unternehmen habe Gewinne in Milliardenhöhe gemacht. Davon sei nichts investiert worden. Matuschek plädiert für die Kommunalisierung der S-Bahn, um die "Gemeinwohl-Orientierung" durchzusetzen. _mehr

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    Jutta Matuschek (Die Linke)
  • Jutta Matuschek (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Klaus-Peter von Lüdeke (FDP)

verweist, wie der CDU-Vertreter, auf die Verantwortung von SPD-Politikern für die Bahnreform und ihre Folgen. Er fordert, den S-Bahn-Vertrag zu kündigen und den Betrieb neu auszuschreiben. Auch ein Sanierungsvertrag, wie ihn die CDU vorschlage, werde nicht helfen. _mehr

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    Klaus-Peter von Lüdeke (FDP)
  • Klaus-Peter von Lüdeke (FDP)
(Quelle: rbb)

Ingeborg Junge-Reyer (SPD)

Für die Senatorin hat die Erkenntnis des Bahnchefs Neuigkeitswert, dass in die Beschaffung von Fahrzeugen investiert werden muss. Allerdings dürfe man kein Ablenkungsmanöver von den derzeitigen Problemen dulden. Die Neubeschaffung dauere gut fünf Jahre. _mehr

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    Ingeborg Junge-Reyer (SPD)
  • Ingeborg Junge-Reyer (SPD)

Studienbedingungen

Die FDP hat zwei Anträge zur Förderung der öffentlichen und der privaten Hochschulen eingebracht. Der erste Antrag wird abgelehnt, der zweite an die Fach-Ausschüsse überwiesen.

(Quelle: rbb)

Mirco Dragowski (FDP)

setzt sich für die privaten Hochschulen ein. Sie seien ein positiver Standortfaktor für Berlin und leisteten einen wichtigen Beitrag zum Aufstieg durch Bildung. In Berlin flössen die dafür vorgesehenen Bundesmittel aber "wohl eher" in den Landeshaushalt. _mehr

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    Mirco Dragowski (FDP)
  • Mirco Dragowski (FDP)
(Quelle: rbb)

Lars Oberg (SPD)

verweist darauf, dass Berlin für Studenten außerordentlich attraktiv sei. Das sei auch ein Erfolg von zehn Jahren rot-roter Wissenschaftspolitik. Sie ziele darauf ab, möglichst viele Studienplätze zu vernünftigen Bedingungen zu schaffen. Private und öffentliche Hochschulen könne man nicht gleichsetzen. _mehr

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    Lars Oberg (SPD)
  • Lars Oberg (SPD)
(Quelle: rbb)

Kurzintervention: Mirco Dragowski (FDP) vs. Lars Oberg (SPD)

Mirco Dragowski wendet ein, die Landesmittel für die Berliner Hochschulen würden sinken. Lars Oberg bittet ihn, einen Blick in die Haushaltszahlen zu werfen, um festzustellen, dass das Gegenteil der Fall sei. _mehr

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    Kurzintervention: Mirco Dragowski (FDP) vs. Lars Oberg (SPD)
  • Kurzintervention: Mirco Dragowski (FDP) vs. Lars Oberg (SPD)
(Quelle: rbb)

Nicolas Zimmer (CDU)

widerspricht seinem Vorredner von der SPD: Die Attraktivität der Berliner Hochschulen sei nicht das Werk von Rot-Rot, sondern "höchstens das Ergebnis der Überlebensfähigkeit" der Hochschulen. Man brauche beides - gut ausgestattete öffentliche Hochschulen und solche in privater Trägerschaft. _mehr

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    Nicolas Zimmer (CDU)
  • Nicolas Zimmer (CDU)
(Quelle: rbb)

Wolfgang Albers (Die Linke)

ermahnt den Abgeordneten Zimmer, bei der "historischen Wahrheit" zu bleiben. Der erste "Spar-Tsunami" habe die Hochschulen unter dem Diepgen-Senat getroffen. Da seien Hunderte von Professoren-Stellen abgebaut worden. _mehr

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    Wolfgang Albers (Die Linke)
  • Wolfgang Albers (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Anja Schillhaneck (Bündnis 90/Die Grünen)

bescheinigt der FDP, sie habe "nette Absichten", denke aber keine ihrer Ideen zu Ende. Es sei naiv, auf vereinzelte Stiftungsprofessuren zu setzen. Sie würden die Hochschulen nicht aus der strukturellen Unterfinanzierung retten. _mehr

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    Anja Schillhaneck (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Anja Schillhaneck (Bündnis 90/Die Grünen)

Datenschutz Im Justizvollzug

In erster Lesung behandelt das Abgeordnetenhaus einen Gesetzentwurf über den Datenschutz im Strafvollzug. Kritik kommt von den Grünen und von der FDP. Der Entwurf wird in die Fachausschüsse überwiesen.

(Quelle: rbb)

Gisela von der Aue (SPD)

Die Senatorin nennt den Gesetzentwurf den dritten Baustein für ein rundum erneuertes Berliner Justizvollzugsrecht. Damit werde Berlin eine Vorreiterrolle einnehmen. Bisher seien die Datenschutzregeln lückenhaft und auf eine Vielzahl von Gesetzen verteilt. Die "Rechtsklarheit" werde nun "wesentlich erhöht".  _mehr

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    Gisela von der Aue (SPD)
  • Gisela von der Aue (SPD)
(Quelle: rbb)

Sven Kohlmeier (SPD)

Nach seiner Aussage wird mit dem Gesetz nicht nur der Datenschutz im Gefängnis geregelt, sondern auch geklärt,  wie Daten zwischen den Behörden ausgetauscht werden können. Ihm sei der Austausch zwischen Bewährungshilfe und Strafvollzug besonders wichtig. Der Landesdatenschutzbeauftragte sei von Anfang an einbezogen gewesen. _mehr

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    Sven Kohlmeier (SPD)
  • Sven Kohlmeier (SPD)
(Quelle: rbb)

Peter Trapp (CDU)

betont, dass auch für verurteilte Straftäter das Recht auf informationelle Selbstbestimmung gelte. Er hält eine weitere enge Zusammenarbeit mit dem Landesdatenschutzbeauftragten für wichtig. Dessen Hinweise sollten weiterhin einfließen. Das Gesetz dürfe aber nicht dazu führen, dass der Opferschutz hinter dem Täterschutz zurückstehe. _mehr

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    Peter Trapp (CDU)
  • Peter Trapp (CDU)
(Quelle: rbb)

Klaus Lederer (Die Linke)

begrüßt es im Namen seiner Fraktion, dass der Senat den Handlungsbedarf erkannt habe und dem Abgeordnetenhaus als erstem Landesparlament ein solches Gesetz vorlege. Der Ort für die Diskussion über die Details seien die Ausschüsse. Dort müsse man abwägen, ob die Balance zwischen Kontrolle und Kontrollfreiheit gewahrt werde.   _mehr

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    Klaus Lederer (Die Linke)
  • Klaus Lederer (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Benedikt Lux (Bündnis 90/Die Grünen)

verspricht eine sachgerechte Auseinandersetzung mit dem Gesetz. Der Entwurf sei aber "ein Schritt rückwärts". Der Richtervorbehalt werde weitgehend ausgehebelt - etwa bei Mobiltelefonen und bei der Videoüberwachung.  Er frage sich, was die Senatorin dazu treibe, so ein "kleingeistiges Gesetz" vorzulegen. _mehr

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    Benedikt Lux (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Benedikt Lux (Bündnis 90/Die Grünen)
(Quelle: rbb)

Sebastian Kluckert (FDP)

pflichtet seinem Vorredner bei, dass der Entwurf in weiten Teilen kein Datenschutzgesetz sei, weil es eine Reihe von Regelungen über Eingriffsbefugnisse enthalte. Sie gehörten dort nicht hinein. Diese Vermischung sei kein Beitrag zur Rechtsklarheit. In den Ausschussberatungen sei die Verhältnismäßigkeit kritisch zu prüfen.  _mehr

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    Sebastian Kluckert (FDP)
  • Sebastian Kluckert (FDP)

Kommunismus-Debatte

In der Debatte zu den umstrittenen Äußerungen der Bundesvorsitzenden der Linken, Gesine Lötzsch, lehnen alle Fraktionen einhellig die Übergriffe auf Stasi-Opfer vor der Urania in Schöneberg vom 8. Januar ab. Ein dringlicher Antrag der CDU-Fraktion findet in namentlicher Abstimmung keine Mehrheit. Angenommen wird stattdessen der Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen zum Dringlichkeitsantrag der BündnisGrünen.

(Quelle: rbb)

Frank Henkel (CDU)

Der Fraktionschef wendet sich gegen totalitäres Gedankengut und erinnert an die Millionen Opfer, die der Kommunismus gefordert habe. Der Kommunismus sei von jeher mit Gewalt und Terror verbunden gewesen. Er hätte sich gewünscht, dass der Regierende Bürgermeister als "Chef einer rot-roten Koalition" der Linken die Grenzen aufgezeigt hätte. _mehr

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    Frank Henkel (CDU)
  • Frank Henkel (CDU)
(Quelle: rbb)

Torsten Hilse (SPD)

macht deutlich, dass auch die SPD unter den Kommunisten einen hohen Blutzoll zahlen musste. Von Frau Lötzsch gehe eine Geisteshaltung aus, die eine Belastung für die Demokratie darstelle. Sie sende gefährliche Signale an das linksextremistische Spektrum und schade insofern auch der Linkspartei. _mehr

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    Torsten Hilse (SPD)
  • Torsten Hilse (SPD)
(Quelle: rbb)

Andreas Otto (Bündnis 90/Die Grünen)

hält es für legitim, über eine Änderung der Gesellschaft nachzudenken. Aber die Demokratie infrage zu stellen – das gehe nicht. Eine Kommunismus-Debatte halte er sogar für gefährlich, wenn sie dazu diene, Menschenrechtsverletzungen zu relativieren. Den Änderungsantrag der Koalition zum Antrag der Grünen lehnt er ab. _mehr

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    Andreas Otto (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Andreas Otto (Bündnis 90/Die Grünen)
(Quelle: rbb)

Marion Seelig (Die Linke)

distanziert sich von den Äußerungen der Bundeschefin der Linken, Gesine Lötzsch. Die gewalttätigen Übergriffe würden "ohne Wenn und Aber" verurteilt. Sie hätte sich auch eine Entschuldigung der Luxemburg-Stiftung gewünscht. _mehr

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    Marion Seelig (Die Linke)
  • Marion Seelig (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Christoph Meyer (FDP)

Der Fraktionschef teilt mit, dass seine Fraktion der Entschließung der CDU zustimmen wird. Der Antrag der Grünen und die rot-roten Änderungen seien eine "Form der Relativierung", die er ablehne. _mehr

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    Christoph Meyer (FDP)
  • Christoph Meyer (FDP)

Transparenzgesetz

Diskutiert wird über zwei Gesetzesanträge zur Offenlegung der Einkünfte von Führungskräften in öffentlichen Unternehmen. Einer stammt von den Grünen (Antrag von Bündnis90/Die Grünen), der andere von Rot-Rot (Dringlicher Antrag von SPD und Linke) Beide werden an den Hauptausschuss überwiesen.

(Quelle: rbb)

Joachim Esser (Bündnis 90/Die Grünen)

wirbt für den Gesetzentwurf der Grünen. Es gehe um die Offenlegung der Gehälter in den Chefetagen öffentlicher Unternehmen und Stiftungen. Dabei solle ersichtlich werden, was erfolgsabhängig und was erfolgsunabhängig gezahlt werde. Vorbild sei ein entsprechendes Gesetz in Nordrhein-Westfalen. _mehr

    Im Parlament
    Joachim Esser (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Joachim Esser (Bündnis 90/Die Grünen)
(Quelle: rbb)

Dilek Kolat (SPD)

gesteht den Grünen zu, dass ihr Antrag in die gleiche Richtung gehe wie der Antrag der Regierungskoalition. Über die Details sei noch zu diskutieren. Rot-Rot wolle die Transparenz erweitern. Steuer- und Gebührenzahler hätten einen Anspruch zu erfahren, was die Aufsichtsräte, Geschäftsführer und Manager verdienten. Vor allem solle Vergleichbarkeit herbeigeführt werden. _mehr

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    Dilek Kolat (SPD)
  • Dilek Kolat (SPD)
(Quelle: rbb)

Kurzintervention: Joachim Esser (Bündnis 90/Die Grünen) vs. Dilek Kolat (SPD)

Joachim Esser fragt nach, warum denn der Grünen-Antrag nicht akzeptabel sei. Der Entwurf von Rot-Rot verwässere das Anliegen. - Dilek Kolat will die "Feinabstimmung" nicht im Plenum vornehmen, sondern verweist auf den Fachausschuss. _mehr

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    Kurzintervention: Joachim Esser (Bündnis 90/Die Grünen) vs. Dilek Kolat (SPD)
  • Kurzintervention: Joachim Esser (Bündnis 90/Die Grünen) vs. Dilek Kolat (SPD)
(Quelle: rbb)

Uwe Goetze (CDU)

gibt dem Antrag der Grünen den Vorzug, weil der Entwurf der Koalition auf ihn den Eindruck mache, nur das Allernötigste zu enthalten. In den Fachausschüssen sei schon über mehrere Jahre über das Thema diskutiert worden. Dabei sei der Senat dadurch aufgefallen, dass er gar keine Transparenz habe schaffen wollen.  _mehr

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    Uwe Goetze (CDU)
  • Uwe Goetze (CDU)
(Quelle: rbb)

Jutta Matuschek (Die Linke)

stellt ein fraktionsübergreifendes Interesse fest, die von Rot-Rot eingeführten Transparenzregeln zu verbessern und zu konkretisieren. Mit der bisherigen Handhabung sei man nicht zufrieden. Das betreffe insbesondere die Aufgliederung nach Gehaltsbestandteilen und die namentliche Nennung der Empfänger. Dissens gebe es bei der Auflistung von Zahlungen an frühere Mitglieder von Geschäftsführungen.  _mehr

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    Jutta Matuschek (Die Linke)
  • Jutta Matuschek (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Christoph Meyer (FDP)

zeigt  "viel Sympathie" für den Gesetzentwurf der Grünen - auch deshalb, weil er in NRW von einer schwarz-gelben Koalition eingebracht worden sei. Wichtig sei ihm, dass die Gehalts-Daten der Führungskräfte, wenn sie dann veröffentlicht würden, nicht zu Neiddebatten instrumentalisiert werden sollten.  _mehr

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    Christoph Meyer (FDP)
  • Christoph Meyer (FDP)

Änderung Hochschulgesetz

Chancenlos bleibt ein Antrag der FDP-Fraktion zur Änderung des Hochschulgesetzes. Sie möchte die "Zwangsmitgliedschaft" von Studenten in den jeweiligen Studentenparlamenten beenden. Alle Fraktionen mit Ausnahme der Liberalen lehnen den Antrag ab.

(Quelle: rbb)

Mirco Dragowski (FDP)

ist für die Abschaffung des Zwangs einer Mitgliedschaft von Studenten in der Studierendenschaft. Es gebe oft Beschlüsse, die von der Mehrheit der Studenten nicht mitgetragen würden. Die Liberalen seien die einzigen, die die Studenten von diesem Mitgliedszwang befreien wollten. _mehr

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    Mirco Dragowski (FDP)
  • Mirco Dragowski (FDP)
(Quelle: rbb)

Lars Oberg (SPD)

hätte sich neue Argumente der FDP erhofft. Der Antrag sei "Blödsinn". Die SPD wolle an den demokratisch gewählten und verfassten Gremien an den Hochschulen festhalten. _mehr

    Im Parlament
    Lars Oberg (SPD)
  • Lars Oberg (SPD)
(Quelle: rbb)

Kurzintervention: Mirco Dragowski (FDP) vs. Lars Oberg (SPD)

Dragowski will klarstellen, dass die FDP nicht für die Abschaffung der Studierendenschaften sei, sondern für die Möglichkeit des Austritts. – Oberg seinerseits empfiehlt Dragowski, das Hochschulgesetz gründlich zu lesen. _mehr

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    Kurzintervention: Mirco Dragowski (FDP) vs. Lars Oberg (SPD)
  • Kurzintervention: Mirco Dragowski (FDP) vs. Lars Oberg (SPD)
(Quelle: rbb)

Nicolas Zimmer (CDU)

hält ebenfalls nichts von dem Antrag der FDP. Demokratie könne man nicht durch Austritte stärken. _mehr

    Im Parlament
    Nicolas Zimmer (CDU)
  • Nicolas Zimmer (CDU)
(Quelle: rbb)

Wolfgang Albers (Die Linke)

fasst sich gleichfalls kurz. Der Antrag der FDP laufe in der Konsequenz auf die Abschaffung der Studierendenschaft hinaus. Dafür könne seine Partei nicht sein. _mehr

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    Wolfgang Albers (Die Linke)
  • Wolfgang Albers (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Anja Schillhaneck (Bündnis 90/Die Grünen)

macht deutlich, dass die verfasste Studierendenschaft jährlich gewählt werde. Im übrigen seien alle Argumente ausgetauscht.  _mehr

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    Anja Schillhaneck (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Anja Schillhaneck (Bündnis 90/Die Grünen)

Erste Konsequenzen aus dem Treberhilfe-Skandal

Bei Verträgen mit gemeinnützigen Organisationen soll künftig ein neuer Verhaltenskodex gelten. Das beschloss das Abgeordnetenhaus als Konsequenz aus dem Skandal um die Treberhilfe. Zudem soll über eine weitere Bundesratsinitiative das Gemeinnützigkeitsrecht geändert werden. Ein Antrag der Fraktion Bündnis90/Die Grünen wurde gemäß der Beschlussempfehlung des zuständigen Ausschusses angenommen. Anträge von CDU und FDP fanden keine Mehrheit.

(Quelle: rbb)

Gregor Hoffmann (CDU)

wirft dem Senat Versagen bei der Aufarbeitung des Treber-Hilfe-Skandals vor. Er habe seine Kontrollmöglichkeiten bei der Überprüfung der Sozialleistungen nicht wahrgenommen und auch keine Initiative gezeigt, die Rahmenverträge neu zu verhandeln. Zudem fehle es an einer gesamtstädtischen Sozialplanung.   _mehr

    Im Parlament
    Gregor Hoffmann (CDU)
  • Gregor Hoffmann (CDU)
(Quelle: rbb)

Ülker Radziwill (SPD)

verweist auf eine Datenbank im Internet, in der seit Beginn des Monats alle freien Träger ihre Einnahmen und Ausgaben auflisten könnten. Generell gehe die große Mehrheit der Träger im Sozialbereich sehr verantwortungsvoll mit den Geldern um und leiste gute Arbeit. _mehr

    Im Parlament
    Ülker Radziwill (SPD)
  • Ülker Radziwill (SPD)
(Quelle: rbb)

Oliver Schruoffeneger (Bündnis 90/Die Grünen)

gibt der Sozialverwaltung die Schuld an dem Treberskandal, aber auch an der Schieflage der Debatte. Das Vorgehen des Senats sei dilettantisch. Juristische Auseinandersetzungen seien auf Jahre hin nicht auszuschließen.  _mehr

    Im Parlament
    Oliver Schruoffeneger (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Oliver Schruoffeneger (Bündnis 90/Die Grünen)
(Quelle: rbb)

Elke Breitenbach (Die Linke)

sieht v.a. im Entgelt-Bereich ein Problem. Der Senat lege zwar die zu erbringenden Sozialleistungen und die Höhe der Entgelte fest, habe aber keinen Einfluss auf die Verteilung der Entgelte. Genau deshalb habe man auch die Bundesratsinitiative gestartet, die von allen Ländern unterstützt worden sei. _mehr

    Im Parlament
    Elke Breitenbach (Die Linke)
  • Elke Breitenbach (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Sebastian Czaja (FDP)

bezeichnet es als Skandal, dass man sich seit über einem Jahr mit der Treberhilfe befassen müsse. Noch immer habe Senatorin Bluhm nichts zur Aufklärung getan. Das Geschäft mit den Sozialleistungen laufe in Berlin offenbar besonders gut. _mehr

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    Sebastian Czaja (FDP)
  • Sebastian Czaja (FDP)

Schule in Freiheit

Die Volksinitiative "Schule in Freiheit" hat über 24.000 Unterschriften gesammelt. Ihre Initiatoren sollen am 10. März im Bildungsausschuss des Parlamants zu Wort kommen. Sie wollen eine bessere Förderung nicht-staatlicher Schulen erreichen. Die FDP hat durchgesetzt, dass ihr Anliegen schon vor der Anhörung diskutiert wird. 

(Quelle: rbb)

Felicitas Tesch (SPD)

findet es befremdlich, dass man über die Initiative diskutiere, bevor die Initiatoren gehört werden konnten. Sie beziffert die Zahl der gültigen Unterschriften auf 24.420. Man solle offen für die Argumente sein und sie anhören - und zwar im zuständigen Ausschuss. Danach werde eine Beschlussempfehlung erarbeitet.  _mehr

    Im Parlament
    Felicitas Tesch (SPD)
  • Felicitas Tesch (SPD)
(Quelle: rbb)

Sascha Steuer (CDU)

wertet die Teilnahme an der Volksinitiative als Beweis dafür, dass "die Bürgerbeteiligung in Berlin lebt". Das Ziel sei, das Bildungssystem zu verbessern und dabei den Schulen mehr Selbstständigkeit zu geben. Für dieses Anliegen streite auch die CDU seit Jahren.  _mehr

    Im Parlament
    Sascha Steuer (CDU)
  • Sascha Steuer (CDU)
(Quelle: rbb)

Özcan Mutlu (Bündnis 90/Die Grünen)

spricht von einem Zeichen lebendiger Demokratie und dankt den Initiatoren der Volksinitiative. Der rot-rote Senat bleibe seit Jahren die Antwort auf die Frage schuldig, wie er endlich eine faire Bezuschussung der freien Schulen gewährleisten wolle. Das bisherige Modell sei antiquiert und längst reformbedürftig.  _mehr

    Im Parlament
    Özcan Mutlu (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Özcan Mutlu (Bündnis 90/Die Grünen)
(Quelle: rbb)

Steffen Zillich (Die Linke)

nennt die Debatte merkwürdig, weil sich jeder aus der Volksinitiative herausgreife, was er gerne hätte. Das sei nicht der richtige Weg, damit umzugehen. Wie die Sprecherin der SPD meint auch er, zuerst hätten die Initiatoren zu Wort kommen müssen.  _mehr

    Im Parlament
    Steffen Zillich (Die Linke)
  • Steffen Zillich (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Mieke Senftleben (FDP)

gratuliert der Volksinitiative zu ihrem Erfolg und findet es durchaus nicht respektlos, schon heute darüber zu sprechen. An die Adresse der SPD richtet sie die Bemerkung, es gehe nicht um Privatschulen, sondern um Schulen in freier Trägerschaft. Das sei ein Unterschied. Auch der Besuch einer solchen freien Schule solle nicht mehr vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein.  _mehr

    Im Parlament
    Mieke Senftleben (FDP)
  • Mieke Senftleben (FDP)

Perspektiven für Abiturienten

Den CDU-Antrag "Perspektiven für alle Abiturienten 2011 und 2012 schaffen" überweisen die Abgeordneten an den Fachausschuss. Hintergrund ist der zusätzliche Bedarf an Studienplätzen 2011, u.a. wegen der Aussetzung der Wehrpflicht.

(Quelle: rbb)

Nicolas Zimmer (CDU)

begründet den Fraktionsantrag damit, dass das Angebot der Berliner Hochschulen an die Bedürfnisse der Berliner Abiturienten angepasst werden müsse. Umfragen sollten Aufschluss über den Bedarf an bestimmten Studienrichtungen geben sowie über die Schwerpunkte bei Ausbildungsplätzen. _mehr

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    Nicolas Zimmer (CDU)
  • Nicolas Zimmer (CDU)
(Quelle: rbb)

Annette Fugmann-Heesing (SPD)

bezeichnet den CDU-Antrag als Ablenkungsmanöver von Versäumnissen der Bundesregierung. Herr Zimmer wolle mit seinen "Riesen-Umfragen" ein Problem lösen, dass der Bund mit dem Aussetzen der Wehrpflicht kurzfristig erzeugt habe. Der Antrag sei ein "Schauantrag, unsinnig und ziellos". _mehr

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    Annette Fugmann-Heesing (SPD)
  • Annette Fugmann-Heesing (SPD)
(Quelle: rbb)

Anja Schillhaneck (Bündnis 90/Die Grünen)

findet den CDU-Antrag wenig hilfreich. Es gebe keine Prognose-Unsicherheit. Das Problem bestehe im "eklatanten Mangel an Studienplätzen an und für sich".   _mehr

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    Anja Schillhaneck (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Anja Schillhaneck (Bündnis 90/Die Grünen)
(Quelle: rbb)

Wolfgang Albers (Die Linke)

betont, der CDU-Antrag erschließe sich für ihn nicht. Zudem weist er den Vorwurf des Abgeordneten Zimmer zurück, die Hochschulfinanzierung sei nicht zwielichtig, sondern transparent, demokratisch kontrolliert und schöpfe die Möglichkeiten im Sinne der Hochschulen aus. Seiner Vorrednerin hält er entgegen,  ...   _mehr

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    Wolfgang Albers (Die Linke)
  • Wolfgang Albers (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Mirco Dragowski (FDP)

sieht im CDU-Antrag eine Aufforderung an den Senat zu sagen, was er für die doppelten Abiturjahrgänge tun wolle. Er denke an Unterstützung für die "Berliner Landeskinder", die woanders studieren müssten, weil sie hier keinen Platz bekämen. Die Hochschulen seien nur noch arbeitsfähig, weil sie Gelder aus dem ... _mehr

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    Mirco Dragowski (FDP)
  • Mirco Dragowski (FDP)

Planungsqualität am Hauptbahnhof

Es liegen zwei Anträge der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vor. Im ersten Antrag geht es um die Gestaltung des Bahnhofs-Umfeldes, im zweiten um die Verkehrserschließung. Beide werden an die zuständigen Ausschüsse überwiesen.

(Quelle: rbb)

Franziska Eichstädt-Bohlig (Bündnis 90/Die Grünen)

fordert im Namen ihrer Fraktion von der Regierungskoalition, sowohl die Verkehrsplanung als auch die Bauplanung und Platzgestaltung zu überprüfen und zu verändern. Sie sei unzufrieden, wie die zuständige Senatorin mit Kritik und Einwänden reagiere. _mehr

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    Franziska Eichstädt-Bohlig (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Franziska Eichstädt-Bohlig (Bündnis 90/Die Grünen)
(Quelle: rbb)

Ellen Haußdörfer (SPD)

betont, auch die SPD setze sich für mehr architektonische Qualität und Vielfalt ein. Beim Hauptbahnhof lohne es sich, genauer hinzusehen, umsichtig zu planen und behutsam ans Werk zu gehen. _mehr

    Im Parlament
    Ellen Haußdörfer (SPD)
  • Ellen Haußdörfer (SPD)
(Quelle: rbb)

Stefanie Bung (CDU)

kritisiert den Senat, dem es seit fünf Jahren nicht gelungen sei, für den Hauptbahnhof ein würdiges Umfeld zu schaffen. Ergebnisse städtebaulicher Wettbewerbe gebe es nur auf dem Papier. Der erste Antrag der Grünen enthalte vernünftige Vorschläge, über die diskutiert werden sollte.  _mehr

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  • Stefanie Bung (CDU)
(Quelle: rbb)

Thomas Flierl (Die Linke)

räumt ein, dass auch seine Fraktion die städtebauliche Gestaltung rund um den Bahnhof kritisch sehe. Er macht u.a. darauf aufmerksam, dass die Glashalle unvollständig gebaut worden sei und der dadurch gegebene Lärm das Wohnen in Nähe des Bahnhofs unmöglich mache. _mehr

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    Thomas Flierl (Die Linke)
  • Thomas Flierl (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Klaus-Peter von Lüdeke (FDP)

stellt fest, dass die Investoren nicht Schlange stünden. Die Wahlmöglichkeiten für die Nutzung seien entsprechend gering. Berlin tue sich schwer mit angemessenen, interessanten Architekturen. Lüdeke ist aber skeptisch, ob der Grünen-Antrag weiterhilft. _mehr

    Im Parlament
    Klaus-Peter von Lüdeke (FDP)
  • Klaus-Peter von Lüdeke (FDP)

Nächste Sitzung: 27. Januar 2011

 

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Informationen über die Abgeordneten, Termine, Sitzungsprotokolle und ausführliche Hintergründe zur parlamentarischen Arbeit im Internetangebot des Abgeordnetenhauses von Berlin. www.parlament-berlin.de

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Heute im Parlament

13. Januar 2011

Heute im Parlament

Das rbb Fernsehen berichtete live von der 75. Sitzung des Abgeordnetenhauses.

Video 10.01.11

Im Parlament, 10.01.11
Die Anhörung von Bahnchef Grube (1)

Heute im Parlament

Die Anhörung von Bahnchef Grube (1)

Stellungnahme und Antworten von Bahnchef Rüdiger Grube vor dem Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses am 10. Januar 2011

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Die Anhörung von Bahnchef Grube (2)

Heute im Parlament

Die Anhörung von Bahnchef Grube (2)

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