-
wirft der Opposition "Klamauk und Theaterdonner" vor. Wenn einem das Ergebnis eines Volksentscheides nicht passe, könne man nicht einfach das Quorum ändern wollen. Dies sei ihm zu billig. Den Grünen wirft er vor, ihr Fähnchen in den Wind zu hängen, denn seinerzeit hätten sie sich für eine Ausschreibung des Stromnetzes eingesetzt. Wichtig sei, dass das künftige Stadtwerk funktioniere.


