- Evrim Sommer (Die Linke)

amüsiert sich über die Ausführungen der Abgeordneten Czyborra. Der Senat habe zwei Jahre gebraucht, um das gleichstellungspolitische Rahmenprogramm fortzuschreiben. Im Bereich der Frauenpolitik komme Berlin aus den Negativschlagzeilen nicht mehr heraus. Die jüngste sei der Weggang der BSR-Chefin. Das hätte verhindert werden müssen. Die Verweildauer in den Frauenhäusern sei gestiegen, weil es keinen bezahlbaren Wohnraum gebe. Für die psychologische Betreuung von Kindern von Gewaltopfern sehe sich der Senat außerstande, die geforderten zwei Stellen zu finanzieren. Zudem kritisiert sie die "intransparente" Vergabe von Mitteln.