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Der Kultursenator betont an seine Kritiker gewandt, dass das Geld der Steuerzahler begrenzt sei. Die Berliner Kulturlandschaft sei weltweit einmalig und mitnichten am Ende. Kultureinrichtungen könnten jedoch nicht selbst definieren, was sie an Geld bräuchten - dies werde immer noch vom Parlament bestimmt. Berlin brauche sich da im internationalen Vergleich "nicht zu verstecken".


