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vermisst im Einzelplan 12 eine angemessene Berücksichtigung des Naturschutzes. Das Regenwasserbecken auf dem Tempelhofer Feld werde als Ausgleichsfläche deklariert, obwohl dabei drei Hektar Land zubetoniert würden. Im Bereich Verkehr wäre es besser, statt passivem Lärmschutz die Lärmursache "Blechlawine" direkt anzugehen und dabei auch gleich die Feinstaubbelastung zu senken.


