Thema auf Antrag der Linksfraktion:
"SPD und CDU machen Bus und Bahn unattraktiv" - Fahrpreiserhöhung ist unsozial". Ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Grüne wird in die Ausschüsse verwiesen.
kritisiert die zweite Fahrpreiserhöhung innerhalb eines Jahres als "verkehrs- und sozialpolitisch nicht verträglich". Inakzeptabel sei auch, dass der Senat gegenüber der S-Bahn sein Geld einbehalte, weil diese ihre Leistungen nicht erbringe, gleichzeitig aber den Fahrpreiserhöhungen zustimme.
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bezeichnet den ÖPNV in Berlin als "sehr gut" und betont, dass er zu den besten in Deutschland gehöre. Dieses Angebot solle erhalten und künftig erweitert werden, die Finanzierung dafür müsse sowohl durch die Fahrgäste als auch durch das Land getragen werden.
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sieht mit der zweiten Erhöhung innerhalb eines Jahres für viele "die finanzielle Schmerzgrenze überschritten". Seine Fraktion habe daher eine "klare und deutliche Ablehnung" der Preiserhöhungen beantragt. Er erwarte, dass der Senat endlich ein "nachhaltiges Entschuldungs- und Finanzierungskonzept" in Sachen BVG vorlege.
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lehnt den Antrag von Bündnis 90/Grünen ab und wirft der Fraktion "Populismus" vor. Viele der geforderten Maßnahmen würden schon längst umgesetzt. Neuerungen und Zukunftsprojekte würden Geld kosten. Beispiele hierfür seien neue Fahrzeuge für die BVG oder der Weiterbau der U5.
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kritisiert seinen Vorredner Friederici (CDU), der nicht erklärt habe, wie er die BVG leistungsfähig machen und in die schwarzen Zahlen bringen wolle. Er wirft der Regierungskoalition vor, die Verschuldung der BVG aufzuheben, aber dafür die Fahrpreise zu erhöhen.
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nennt die Fahrpreiserhöhungen "völlig realitätsfremd". Der Fahrgast solle schon wieder für die Fehlplanungen des Senats zahlen – eine gleichzeitige Verbesserung des Angebots sei nicht erkennbar. Er fordert, dass die historischen Altschulden der BVG, die aus der Übernahme der BVB-Ost stammen, vom Land getragen werden.
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Der Verkehrssenator betont, dass die Metropolenregion Berlin über ein hervorragendes Nahverkehrssystem verfüge. Auch wenn die S-Bahn einen Schatten darauf werfe, würden alle anderen im VBB beteiligten Unternehmen "sehr gute Arbeit" leisten. Es sei für diese Unternehmen "überlebenswichtig", auskömmlich finanziert zu werden.
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wirft dem Verkehrssenator vor, zu vergessen, dass in Berlin das Einkommen – im Vergleich zu anderen Städten – "anders aussehe". Die Menschen hätten weniger Geld und könnten sich die Fahrpreise aus München oder Hamburg "nicht unbedingt leisten". Er korrigiert den Senator auch darin, dass das Sozialticket sehr wohl ab 2014 teurer wird.
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