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stellt klar, dass es bei Open Educational Resources (OER) nicht so sehr um die Frage der Kosten gehe, sondern um das Thema Teilhabe. OER ermögliche eine größere Flexibilität: man könne selbst entscheiden, wie und womit man lernen wolle. Dies werde durch die Schulbuchverlage nicht gefördert, da sie vor allem an einem festen Kundenstamm interessiert seien.
18.April 2013
30. Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses
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