- Gabriele Hiller (Die Linke)

vermutet, dass der Rundfunkstaatsvertrag der Koalition peinlich sei. Er zeige, wie opportunistisch die Sozialdemokraten "mit ihren eigenen Grundsätzen umgehen". Für die Linke sei nicht hinnehmbar, was im Vertrag zur Vertretung der freien rbb-Mitarbeiter stehe. Das sei ein "Kniefall vor der Intendanz". Die Linke fordere für den rbb einen Personalrat, der die Interessen aller Mitarbeiter vertrete. Auch die Freien müssten in Konfliktfällen Schutz durch eine Personalvertretung erhalten. Nun aber werde die Intendantin ein Statut erarbeiten. Damit werde "der Bock zum Gärtner gemacht".