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spricht sich für die Erhaltung des Projektes aus, auch wenn die "Kirche von unten" längst nicht mehr das sei, was sie einmal war, sondern ein soziales Jugendprojekt. Er folge nicht dem Argument, dass "böse Spekulanten" an der Vertreibung schuld seien.
Die "Kirche von unten" sei eine "lärmproduzierende Einrichtung", weshalb es schwierig sei, einen neuen Standort zu finden. Den Senat sieht er nicht in der Pflicht und wird dem Antrag auch nicht zustimmen. Dennoch will er sich unterstützend für das Projekt einsetzen.
21.Februar 2013
27. Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses


