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spricht von einem Stadtwerk 3.0, das mit seinen Aufgaben wachsen werde. Dies sei alles in den Leitlinien festgelegt und öffentlich einsehbar. Die Abgeordneten müssten heute nur entscheiden, ob sie es wollten oder nicht. Dass in der kommenden Woche beim Volksentscheid über ein Stadtwerk auch das Volk "was sagt", müsse in einer Demokratie hingenommen werden. Die für die kommenden zwei Jahre geplante Gründungshilfe werde nicht reichen, räumt er ein. Die SPD werde bei den Schlussverhandlungen zum Haushalt 2014/2015 mehr Geld fordern, versprach er.


