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Oberg äußert in einer Kurzintervention Unverständnis für die Kritik von Regina Kittler. Er verteidigt das Recht seiner Fraktion auf "Beratungsbedarf". - Kittler entgegnet, dass sich ihre Argumentation nicht gegen eine Debatte im Wissenschafts- und Bildungsausschuss richte. Vielmehr sei der Zeitplan das Problem und dass die Universitäten zu spät über die Ergebnisse informiert würden.


