-
wirft den Befürwortern des Volksentscheids "unlautere Argumente" vor. Sie suggerierten den Berlinern, sie könnten am 3. November darüber entscheiden, wer das Stromnetz übernehme. Das sei falsch: Diese Entscheidung falle im Konzessionsverfahren bei Senator Nussbaum. Die Behauptung der Opposition, CDU und SPD würden mit dem Beschluss für ein Stadtwerk den Volkswillen missachten, wies er zurück. Die Berliner hätten am 3. November sehr wohl die Wahl zwischen dem Modell für ein Stadtwerk des Energietisches und dem des Senats. Die Koalition gründe ein ökologisches Stadtwerk mit durchgerechnetem Wirtschaftsplan - ein Stadtwerk, das nicht ein Fass ohne Boden sein werde. Zudem seien die Forderungen des Volksentscheids entweder längst beschlossene Sache oder inhaltlich abzulehnen.


