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wirft der Koalition vor, die Berliner Clubkultur einseitig nur als Wirtschaftsfaktor zu betrachten. Deshalb forderten die Grünen u. a. eine Neuausrichtung des Musik Board. Die Berliner Clubkultur sei nicht mit der Musikindustrie gleichzusetzen. Sie müsse vielfältig bleiben, sonst drohe die Monotonie. "Berlin ist eben nicht nur spontan, unkonventionell und bunt, sondern auch laut und dreckig. Und das ist gut so."
30.Mai 2013
32. Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses
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