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ist skeptisch, ob das Schulobstprogramm der richtige Weg ist, will aber gerne noch einmal darüber beraten. Viele Bundesländer hätten sich dagegen entschieden, weil der bürokratische Aufwand "gigantisch hoch" sei. Darüber hinaus nähmen die Hälfte aller Berliner Schüler am Schulessen teil, wo sie ohnehin die "bestmögliche Verpflegung" erhielten. Dazu gehöre "täglich frisches Obst und Gemüse".


