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fordert Gesundheitssenator Czaja (CDU) auf, darzulegen, wie er zur Rezeptfreiheit bei der "Pille danach" im Bund agieren wolle. Die Zeit dränge, denn die EU werde "sehr zeitnah" ein französisches Produkt freigeben, das weitaus weniger getestet sei als die "Pille danach". Darüber hinaus sei die Beratung durch eine Apothekerin im Zweifelsfall besser gewährleistet, als durch einen "Hals-Nasen-Ohrenarzt am Wochenende". Er unterstützt den Vorschlag des Abgeordneten Isenberg (SPD) zur Aufhebung des Fraktionszwanges bei der Entscheidung.


