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stellt den Entwurf seiner Fraktion für das sogenannte Freiflächengesetz als "Gesetz für viele Lösungen" vor. Es sei nicht nur auf das Tempelhofer Feld anwendbar, sondern auch auf weitere Flächen mit außergewöhnlicher städtepolitischer Bedeutung. Klassische Planungsinstrumente wie z.B. der Flächennutzungsplan reichten nicht mehr aus, um dem Bedürfnis der Berliner nach Mitgestaltung zu entsprechen.


