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Der Stadtentwicklungssenator bekräftigt, dass die Mitte des Tempelhofer Feldes unbebaut bleiben solle. Er sei bereit, das gesetzlich abzusichern. Die Entwicklung dieses innerstädtischen Quartieres liege ihm persönlich am Herzen. Dabei seien die Interessen der Feldnutzer wichtig, aber es müsse bei der Entwicklung des Gebietes auch das gesamtstädtische Interesse berücksichtigt werden. Müller kritisiert die Initiatoren des Volksbegehrens, die auf ihren Flyern mit falschen Aussagen über die Senatspläne um Unterschriften geworben hätten.


