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findet es selbstverständlich, dass vor dem Volksentscheid zum Tempelhofer Feld keine Tatsachen geschaffen werden dürften. Er lädt die Öffentlichkeit zu einer Diskussion darüber ein, wie das Areal genutzt werden solle. Allerdings würden die Initiatoren des Volksbegehrens über das Ziel hinausschießen, wenn sie eine generelle Bebauung ablehnten. Das sei mit der CDU nicht zu machen.


