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Die Fraktionsvorsitzende wirft der Koalition vor, das Thema Tempelhofer Feld zu instrumentalisieren, um nicht über Steuerbetrug sprechen zu müssen. Es handele sich um ein Manöver, von der Causa Schmitz/Wowereit abzulenken. Zur Zukunft des Tempelhofer Feldes plädiert Kapek für einen gemeinsamen Antrag aller Fraktionen. Sie halte Kompromisse für möglich. Den Grünen seien drei Aspekte wichtig: die Ökologie des Feldes, soziale Quartiere und ein Mitspracherecht für die Berliner.


