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konstatiert, das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf habe bei der Frage der Bebauung des ehemaligen Parks-Range-Geländes vorbildlich gezeigt, wie man mit Großinvestoren verhandelen und dabei etwas für die Allgemeinheit heraus holen könne: Neuer Wohnraum, soziale Projekte und Freiflächen in einem ausgewogenen Verhältnis. Damit die Belange des Naturschutzes institutionalisiert vorgetragen würden, müsse die Parkfläche nun in eine feste Trägerstruktur überführt werden.


