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Die Fraktionsvorsitzende will "ernsthaft" über einen gemeinsam getragenen Gesetzentwurf reden. Dieser dürfe jedoch nicht zu 100 Prozent den Masterplan des Senats zum Inhalt haben. Es müssten neue Instrumente entwickelt werden, wie mit dem Wachstum der Stadt und den vorhandenen Flächen umgegangen werden solle. Ideologische Grabenkämpfe brächten da nicht weiter.


