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kritisiert die Zurückhaltung des Senats, leerstehende landeseigene Immobilien kurzfristig der Kältehilfe zur Verfügung zu stellen. Die bestehenden Unterkünfte seien überfüllt und es gebe schätzungsweise bis zu zweitausend Menschen in Berlin, die nirgendwo unterkämen. Um hier Abhilfe zu schaffen, könne man Gebäude nutzen, die die Bezirksämter in den letzten Jahren zum Verkauf angeboten hätten, aber immer noch leer stünden.


