Philipp Magalski (Piraten) (Quelle: rbb)

- Philipp Magalski (Piraten)

will eine ergebnisoffene Diskussion ohne Vorgaben. Die 85.000 Unterschriften zum Volksbegehren zeigten, dass der Senat die Berliner mit seinen Planungen in weiten Teilen nicht überzeugen konnte. Jegliche Bebauung sollte in einer breiten Diskussion erwogen und abgewogen werden. Er plädiert für temporäre und niedrigschwellige Nutzungen auf dem Tempelhofer Feld, die den Steuerzahler wenig kosteten.