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bewertet den Zustand der Berliner Bäderbetriebe als katastrophal. Sie seien "komplett kaputt gespart" worden. Der Instandhaltungsrückstau betrage 80 Millionen Euro. Wenn man einen zeitgemäßen Standard wolle, seien sogar bis zu 300 Millionen Euro nötig. Die Bäderbetriebe hätten nur noch die Hälfte der möglichen Besucher. Dies sei bedauerlich, zumal die Berliner sogar bereit wären, dreimal höhere Eintrittspreise zu zahlen. Zu den Wohnungsbaugesellschaften merkt Mayer an, dass sie einen"guten Job" machten, allein aber das Wohnungsproblem nicht lösen könnten.


