Stefan Schlede (Quelle: rbb)

- Stefan Schlede (CDU)

verteidigt die Novelle des Schulgesetzes als familienfreundlich. Die Sprachstandsförderung werde zusätzlich etwa eine Million Euro kosten. Er widerspricht Regine Kittler von der Linksfraktion, die von wesentlich höheren Ausgaben ausgehe. Ziel sei es, die Sprachdefizite der Kinder, die in die Schule kommen, zu reduzieren. Die Erfahrung belege, dass nichtgeförderte Kinder später auch keinen Schulabschluss und keine Ausbildung machten. Daher sei ein Bußgeld für jene Eltern, die ihre Kinder nicht zu den Sprachtests und in die Kita schickten, angemessen.