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rbbonline | Abgeordnetenhaus Berlin

wendet sich dagegen, Homophobie als „Migrantenproblem“ abzutun. Damit würden Vorurteile geschürt. Es gehe um ein friedliches und tolerantes Miteinander in der gesamten Gesellschaft. Bis sich Einstellungen änderten, brauche es viel Zeit und einen langen Atem. Aufklärung und Bildung müssten im Mittelpunkt stehen.
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