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rbbonline | Landtag Brandenburg | 2008 | 10. Juli

Im Parlament
Im Parlament
Collage BBI/Präsidium Landtag (Quelle: rbb)

10. Juli 2008

70. Sitzung des Brandenburger Landtags

Auf der letzten Sitzung vor der parlamentarischen Sommerpause hat der Landtag den Nachtragshaushalt 2008/09 verabschiedet. Damit wurde ein Sozialpaket im Wert von 8,8 Millionen Euro besiegelt. Zudem erhöht das Land seinen Bürgschaftsrahmen für den Bau des Flughafens BBI. _mehr

TOP 1 - Aktuelle Stunde

Opferschutz vor Täterschutz - Möglichkeiten und Grenzen der nachträglichen Sicherungsverwahrung

Die Debatte findet auf Antrag der Fraktion der CDU statt, nachdem der Bundesrat die nachträgliche Sicherungsverwahrung für junge Schwerkriminelle beschlossen hat.

Alard von Arnim (CDU); Quelle: rbb

Alard von Arnim (CDU)

begründet den Antrag seiner Fraktion mit den besonderen Emotionen, die mit dem Thema verbunden sind, sowie mit der besonderen Rolle der Medien in der Debatte. Das neue Gesetz des Bundes sei nötig, da man "keine neuen Opfer, aber auch keine neuen Täter sehen" wolle. _mehr

    Im Parlament, 10.07.08
    Alard von Arnim (CDU)
  • Alard von Arnim (CDU), 10.07.08
Stefan Sarrach (Die Linke); Quelle: rbb

Stefan Sarrach (Die Linke)

fordert eine Neukonzeption der nachträglichen Sicherungsverwahrung für Jugendliche. Der Resozialisierung müßte mehr Raum gegeben werden. Dazu sei ein Resozialisierungsgesetz nötig, meint der Rechtspolitische Sprecher der Fraktion. _mehr

    Im Parlament, 10.07.08
    Stefan Sarrach (Die Linke)
  • Stefan Sarrach (Die Linke), 10.07.08
Rolf Holzschuher (SPD); Quelle: rbb

Rolf Holzschuher (SPD)

Der Rechtspolitische Sprecher der SPD-Fraktion kritisiert die sehr plakative Überschrift des Antrages – Täterschutz gebe es im deutschen Strafrecht nicht. Der Abgeordnete betont, dass Resozialisierung Opferschutz sei und keineswegs dazu da, um dem Täter einen Gefallen zu tun. _mehr

    Im Parlament, 10.07.08
    Rolf Holzschuher (SPD)
  • Rolf Holzschuher (SPD), 10.07.08
Sigmar-Peter Schuldt (DVU), Quelle: rbb

Sigmar-Peter Schuldt (DVU)

befürwortet die nachträgliche Sicherungsverwahrung. Das Motto der Aktuellen Stunde "Opferschutz vor Täterschutz" stoße bei seiner Fraktion auf offene Ohren. _mehr

    Im Parlament, 10.07.08
    Sigmar-Peter Schuldt (DVU)
  • Sigmar-Peter Schuldt (DVU), 10.07.08
Beate Blechinger, Quelle: rbb

Beate Blechinger (CDU)

Die Justizministerin weist auf die Kontinuität der gesetzlichen Änderungen und Erweiterungen im Bereich Sicherungsverwahrung hin. Umfangreiche Verbesserungen seien bereits 1998 umgesetzt worden. Jetzt, so Blechinger, gehe es um ... _mehr

    Im Parlament, 10.07.08
    Beate Blechinger (CDU)
  • Beate Blechinger (CDU), 10.07.08
Frank Werner (CDU); Quelle: rbb

Frank Werner (CDU)

sieht in der Sicherungsverwahrung das letzte Mittel z.B. wenn ein Täter eine Therapie verweigere und die Gefahr neuer Straftaten bestehe. Die Prävention sollte immer im Vordergrund stehen. Potenziellen Tätern müsse geholfen werden. _mehr

    Im Parlament, 10.07.08
    Frank Werner (CDU)
  • Frank Werner (CDU), 10.07.08

TOP 2

Holger Rupprecht (SDP)/Ulrich Junghanns (CDU) und Rupprecht; Quelle: rbb

Fragestunde

Justizminister Rupprecht (SPD) nimmt Stellung zu den schwerwiegenden Vorwürfen gegen die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung "Alte Ziegelei Rädel e. V.", die in der rbb-Sendung "Klartext" erhoben wurden. Alle Fragen _mehr

    Im Parlament, 10.07.08
    Fragestunde
  • Fragestunde, 10.07.08

TOP 3

Nachtragshaushalt 2008/09 - 3. Lesung

Der Landtag verabschiedet nach der Debatte den Nachtragshaushalt. Strittig blieb vor allem die kurzfristige Erhöhung des Bürgschaftsrahmens des Landes für den Flughafen BBI von 620 Millionen Euro auf 888 Millionen Euro.

Heinz Vietze (Die Linke); Quelle: rbb

Heinz Vietze (Die Linke)

stellt eine Reihe kritischer Fragen zum erhöhten Bürgschaftsvolumen für den Großflughafen BBI. Er verstehe auch nicht die große "Eile" Brandenburgs. Berlin und der Bund ließen sich für ihre Haushaltsberatungen sehr viel mehr Zeit. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Heinz Vietze (Die Linke)
  • Heinz Vietze (Die Linke), 11.07.08
Mike Bischoff (SPD); Quelle: rbb

Mike Bischoff (SPD)

versucht die Bedenken seines Vorredners von der Linksfraktion auszuräumen. Brandenburg erhöhe sein Bürgschaftsvolumen, um bei den Banken günstigere Konditionen für Kredite auszuhandeln. Die Schnelligkeit begründete er damit, dass gerade der Nachtragshaushalt anstehe. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Mike Bischoff (SPD)
  • Mike Bischoff (SPD), 11.07.08
Liane Hesselbarth (DVU); Quelle: rbb

Liane Hesselbarth (DVU)

bewertet das Sozialpaket in Höhe von 8,8 Millionen als "Beruhigungspille für die Bürger im Hinblick auf die kommenden Wahlen". Ihre Fraktion werde sich bei der Verabschiedung des Nachtragshaushalts enthalten. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Liane Hesselbarth (DVU)
  • Liane Hesselbarth (DVU), 11.07.08
Thomas Lunacek (CDU); Quelle: rbb

Thomas Lunacek (CDU)

Der CDU-Fraktionsvorsitzende lobt den Nachtragshaushalt als vernünftig und geht im Einzelnen auf die Sozialmaßnahmen ein. Anschließend verteidigt er die Erhöhung des Bürgschaftschaftsrahmens für den Flughafen BBI. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Thomas Lunacek (CDU)
  • Thomas Lunacek (CDU), 11.07.08
Rainer Speer (SPD); Quelle: rbb

Rainer Speer (SPD)

Der Finanzminister begründet die Erweiterung des Bürgschaftsrahmens für den BBI mit der internationalen Finanzkrise. Das Risiko für den Haushalt erhöhe sich aber nur theoretisch, da niemand davon ausgehe, dass der neue Flughafen in Schwierigkeiten gerate.
_mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Rainer Speer (SPD)
  • Rainer Speer (SPD), 11.07.08

TOP 4 und TOP 5

Volksinitiative gegen neue Tagebaue - Energiestrategie 2020 des Landes Brandenburg

Die Abgeordneten debattieren über die von der Linken unterstützte Volksinitiative gegen neue Tagebaue im Zusammenhang mit der Energiestrategie des Landes Brandenburg. In der Abstimmung scheitert die Volksinitiative mit ihrem Anliegen. (Beschlussempfehlung des Hauptausschusses)

Kerstin Kaiser (Die Linke); Quelle: rbb

Kerstin Kaiser (Die Linke)

Die Fraktionsvorsitzende erinnert an das Versprechen des früheren Ministerpräsidenten Manfred Stolpe
(SPD), dass nach Horno kein Lausitz-Dorf mehr abgebaggert werde. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Kerstin Kaiser (Die Linke)
  • Kerstin Kaiser (Die Linke), 11.07.08
Günter Baaske(SPD); Quelle: rbb

Günter Baaske (SPD)

Der Fraktionsvorsitzende wirft der Linken vor, mit "billigem Populismus" das Land spalten zu wollen. Sie spiele die Menschen gegeneinander aus, "die auf der Kohle und die von der Kohle" lebten. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Günter Baaske(SPD)
  • Günter Baaske(SPD), 11.07.08
Norbert Schulze (DVU); Quelle: rbb

Norbert Schulze (DVU)

ist überzeugt, dass es keine Ideallösung gibt. Seine Fraktion trete für einen gesunden Energiemix ein. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Norbert Schulze (DVU)
  • Norbert Schulze (DVU), 11.07.08
Thomas Lunacek (CDU); Quelle: rbb

Thomas Lunacek (CDU)

Der Fraktionsvorsitzende wirft der Linken vor, die Volksinitiative für den Wahlkampf zu instrumentalisieren. Brandenburg sei Vorreiter bei der regenerativen Energie und treibe sie auch weiter voran. Trotzdem sei man noch auf Jahrzehnte auf fossile Brennstoffe angewiesen. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Thomas Lunacek (CDU)
  • Thomas Lunacek (CDU), 11.07.08
Matthias Platzeck (SPD); Quelle: rbb

Matthias Platzeck (SPD)

Der Ministerpräsident räumt ein, dass der Abbau der Braunkohle einen gravierenden Eingriff in die Lebenswelt der Betroffenen darstellt. Das Für und Wider neuer Tagebaue müsse aber in einen größeren Zusammenhang mit der deutschen Energiepolitik gestellt werden. Dies tue Brandenburg mit seiner Energiestrategie 2020. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Matthias Platzeck
  • Matthias Platzeck, 11.07.08
Kerstin Kaiser 2 (Die Linke); Quelle: rbb

Kerstin Kaiser (Die Linke)

Die Fraktionsvorsitzende macht noch einmal deutlich, dass der Ausstieg aus der Braunkohle erst in 40 Jahren erfolgen solle. Man hätte also genügend Zeit, einen Strukturwandel vorzubereiten. "An einem Energiedialog führt kein Weg vorbei." _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Kerstin Kaiser (Die Linke)
  • Kerstin Kaiser (Die Linke), 11.07.08
Martina Gregor-Ness (SPD); Quelle: rbb

Martina Gregor-Ness (SPD)

macht deutlich, dass die Lausitzer vor allem eines wollten: Planungssicherheit. Sie sei zuversichtlich, dass ihre Heimat künftig eine "innovative Energieregion" werde. Die Lausitz setze auf einen ausgewogenen Energiemix. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Martina Gregor-Ness (SPD)
  • Martina Gregor-Ness (SPD), 11.07.08
Monika Schulz (CDU); Quelle: rbb

Monika Schulz (CDU)

spricht sich als Mitglied der Volksinitiative "Keine neuen Tagebaue" gegen die Abbaggerung von Dörfern aus. Dies sei nicht mehr zeitgemäß. Dennoch warne sie vor einer Instrumentalisierung der Initiative durch die Linke. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Monika Schulz (CDU)
  • Monika Schulz (CDU), 11.07.08

TOP 6

Gleichstellungspolitik

Die Abgeordneten befassen sich mit dem Bericht der Landesregierung zur Gleichstellungspolitik des Landes auf Beschluss des Landtages vom 24.01.2008. Drucksache 4/5742

Dagmar Ziegler (SPD); Quelle: rbb

Dagmar Ziegler (SPD)- top6

Nach Ansicht der Sozialministerin dokumentiert der Bericht eindrucksvoll die erfolgreiche Gleichstellungspolitik der Regierung. Die bessere Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben müsse weiterentwickelt werden. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Dagmar Ziegler (Landesregierung)
  • Dagmar Ziegler (Landesregierung), 11.07.08
Kerstin Kaiser (Die Linke); Quelle: rbb

Kerstin Kaiser (Die Linke)

Die Fraktionsvorsitzende vermisst eine klare Position, eine erkennbare Linie der Frauenpolitik der Regierung. Der Bericht schade nicht, nutze aber auch niemandem. Er bestätige die Benachteiligung der Frauen. Viele Fragen blieben allerdings offen. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Kerstin Kaiser (Die Linke)
  • Kerstin Kaiser (Die Linke), 11.07.08
Esther Schröder (SPD); Quelle: rbb

Esther Schröder (SPD)

beklagt vor allem die Abwanderung junger hochqualifizierter Frauen aus Brandenburg. Frauen seien nach wie vor schlechter bezahlt als Männer oder würden in niedrig bezahlte Jobs abgedrängt. Sie seien auch in besonderem Maße von Arbeitslosigkeit und Armut bedroht. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Esther Schröder (SPD)
  • Esther Schröder (SPD), 11.07.08
Birgit Fechner (DVU); Quelle: rbb

Birgit Fechner (DVU)

moniert, dass der Bericht nichts Neues enthalte. Jeder wisse, dass Frauen benachteiligt seien. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Birgit Fechner (DVU)
  • Birgit Fechner (DVU), 11.07.08
Monika Schulz (CDU); Quelle: rbb

Monika Schulz (CDU)

beklagt das "Stammtischniveau" der Diskussion. Es sei doch im Laufe der Jahre viel erreicht worden. Unter Punkt sieben des Berichtes seien zahlreiche Maßnahmen genannt, über die man genauer diskutieren könnte. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Monika Schulz (CDU)
  • Monika Schulz (CDU), 11.07.08
Dagmar Ziegler 2 (SPD); Quelle: rbb

Dagmar Ziegler (SPD)

Die Ministerin geht abschließend auf einige Punkte ein, die von Kerstin Kaiser (Die Linke) angesprochen wurden. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Dagmar Ziegler 2 (Landesregierung)
  • Dagmar Ziegler 2 (Landesregierung), 11.07.08

Top 7

Gesunde Ernährung in Kindertagesstätten und Schulen

Zur Debatte liegt dem Landtag der Bericht der Landesregierung vor. Die Fraktionen SPD und CDU hatten im Februar 2008 eine gründliche Analyse gefordert, um den Handlungsbedarf zu ermitteln. Drucksache 4/5917

Holger Rupprecht (SPD); Quelle: rbb

Holger Rupprecht (SPD)

Der Jugendminister stellt den Bericht der Landesregierung und die bereits initiierten Netzwerke und Projekte vor. Die Vielzahl von Kooperationspartnern und Bündnissen stimme ihn „optimistisch“. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Holger Rupprecht (Landesregierung)
  • Holger Rupprecht (Landesregierung), 11.07.08
Torsten Krause (Die Linke); Quelle: rbb

Torsten Krause (Die Linke)

greift einige Projekte aus dem Bericht heraus und bemängelt, dass es keine Aussagen gebe, ob die Maßnahmen ausreichend sind, wirken und bei den Kindern wirklich ankommen. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Torsten Krause (Die Linke)
  • Torsten Krause (Die Linke), 11.07.08
Martina Münch (SPD); Quelle: rbb

Martina Münch (SPD)

schlägt vor den Bericht zur Bündelung der Maßnahmen zu nutzen und eine Evaluierung der Projekte zu beauftragen. Die Einbeziehung der Eltern und Kinder liege noch im Argen. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Martina Münch (SPD)
  • Martina Münch (SPD), 11.07.08
Birgit Fechner (DVU); Quelle: rbb

Birgit Fechner (DVU)

bemängelt, dass in dem Bericht keine Auskunft über die Ursachen gegeben werde. Die Abgeordnete plädiert für kostenlose Schul- und Kitamahlzeiten und freien Eintritt in Sportstätten. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Birgit Fechner (DVU)
  • Birgit Fechner (DVU), 11.07.08
Carola Hartfelder (CDU); Quelle: rbb

Carola Hartfelder (CDU)

konstatiert, dass es noch viel zu tun gebe, und jeder persönlich die Verantwortung übernehmen müsse. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Carola Hartfelder (CDU)
  • Carola Hartfelder (CDU), 11.07.08
Dagmar Ziegler (SPD); Quelle: rbb

Dagmar Ziegler (SPD)

Die Gesundheitsministerin betont, dass der Bericht „eindrücklich“ zeige, dass in den Kitas und Schulen viel zur gesunden Ernährung beigetragen werde. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Dagmar Ziegler (Landesregierung)
  • Dagmar Ziegler (Landesregierung), 11.07.08

TOP 8

Ursachen von Verletzungen des elterlichen Sorgerechts

Die DVU fordert in ihrem Antrag die Landesregierung auf, einen Bericht zu den Ursachen von Kindesvernachlässigungen
und –misshandlungen zu erstellen.

Markus Nonninger (DVU); Quelle: rbb

Markus Nonninger (DVU)

fordert die Landesregierung auf, Daten über elterliche Gewalt gegen Kinder in Brandenburg zu sammeln und dann dem Parlament vorzulegen. Das könne bei der Ursachenforschung helfen. Der "geistig-moralische Zustand" einer Gesellschaft zeige sich vor allem am Umgang mit Kindern. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Markus Nonninger (DVU)
  • Markus Nonninger (DVU), 11.07.08
Christoph Schulze (SPD); Quelle: rbb

Christoph Schulze (SPD)

sagt, wenn die DVU Klärungsbedarf sehe, könne sie für ein Gutachten ihre Fraktionsmittel einsetzen oder sich an den wissenschaftlichen Dienst wenden. Die SPD lehne den Antrag ab. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Christoph Schulze (SPD)
  • Christoph Schulze (SPD), 11.07.08
Birgit Wöllert (Die Linke); Quelle: rbb

Birgit Wöllert (Die Linke)

kritisiert den DVU-Antrag als "pseudowissenschaftlich" und unlogisch: "Ihr Antrag ist nicht zu bearbeiten." Anhand von DVU-Zitaten versucht Wöllert zu zeigen, aus welcher politischen Ecke der Antrag kommt. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Birgit Wöllert (Die Linke)
  • Birgit Wöllert (Die Linke), 11.07.08
Birgit Fechner (DVU); Quelle: rbb

Birgit Fechner (DVU)

verteidigt den Antrag ihrer Partei. "Warum Kinder verwahrlosen und warum Kinder getötet werden, weiß man nicht." Die Landesregierung müsse sich mit den Ursachen auseinandersetzen. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Birgit Fechner (DVU)
  • Birgit Fechner (DVU), 11.07.08

TOP 9

Steuerverwaltung des Landes

Die Linke beantragt, dass die Landesregierung einen Bericht über Struktur und Effizienz der Verwaltung anfertigt. Der Antrag wird nach der Debatte abgelehnt. Drucksache 4/6443

Mike Bischoff (SPD); Quelle: rbb

Mike Bischoff (SPD)

erklärt, dass seine Fraktion den Antrag ablehne, weil er "eine Berichtspflicht beabsichtige". Man habe sich doch gerade erst im Parlament geeinigt, die Flut von Berichten einzudämmen. Der Haushalts- und Finanzausschuss solle sich damit befassen. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Mike Bischoff (SPD)
  • Mike Bischoff (SPD), 11.07.08
Ralf Christoffers (Die Linke); Quelle: rbb

Ralf Christoffers (Die Linke)

plädiert für einen umfassenden Bericht, da es ständig eine Vielzahl von kleineren Anfragen gebe. Auch auf der Bundesebene werde in Kürze eine Debatte dazu stattfinden. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Ralf Christoffers (Die Linke)
  • Ralf Christoffers (Die Linke), 11.07.08
Liane Hesselbarth (DVU); Quelle: rbb

Liane Hesselbarth (DVU)

sieht Handlungsbedarf, die Effizienz der Steuerverwaltung zu verbessern. Das gehe auch aus dem letzten Rechnungshof-Bericht hervor, aus dem sie ausführlich zitiert. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Liane Hesselbarth (DVU)
  • Liane Hesselbarth (DVU), 11.07.08
Wilfried Schrey (CDU); Quelle: rbb

Wilfried Schrey (CDU)

greift die Kritik des Bundesrechnungshofs, dass es keine Steuergerechtigkeit gebe, auf. Die meisten Probleme seien bekannt und gut dokumentiert. Nötig wäre ein vereinfachtes Steuersystem. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Wilfried Schrey (CDU)
  • Wilfried Schrey (CDU), 11.07.08
Rainer Speer (SPD); Quelle: rbb

Rainer Speer (SPD)

informiert, dass sein Haus bereits an einem Bericht arbeite, der dann diskutiert werden könnte. Man könne nicht einfach sagen, mehr Personal gleich höhere Steuereinnahmen. Es ginge doch vielmehr um die Umsetzung auf der Verwaltungsebene. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Rainer Speer (SPD)
  • Rainer Speer (SPD), 11.07.08
Ralf Christoffers (Die Linke); Quelle: rbb

Ralf Christoffers (Die Linke)

plädiert erneut eindringlich für einen Bericht. Die Föderalismus-II-Debatte bringe Veränderungen, auf die man reagieren müsse. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Ralf Christoffers 2 (Die Linke)
  • Ralf Christoffers 2 (Die Linke), 11.07.08

Eigentum Landeswald

Die Linke will mit ihrem Antrag erreichen, dass die Landesregierung einen Gesetzentwurf erarbeitet, der die "dauerhafte Unveräußerlichkeit" des Landeswaldes regelt. Drucksache 4/6444

Kornelia Wehlan (Die Linke); Quelle: rbb

Kornelia Wehlan (Die Linke)

erklärt, der Landeswald sei als Wirtschafts- und Kulturgut unverzichtbar und eine "unschätzbare Ressource für die Daseinsvorsorge". Die Linke begrüße den Willen des Kabinetts, den Wald nicht zu veräußern. Jetzt bedürfe es eines Gesetzes, um dies rechtlich festzuschreiben. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Kornelia Wehlan (Die Linke)
  • Kornelia Wehlan (Die Linke), 11.07.08
Udo Folgart (SPD); Quelle: rbb

Udo Folgart (SPD)

"Es ist in der Vergangenheit in diesem Hause häufig genug festgestellt worden, dass an eine Veräußerung des Landeswaldes nicht gedacht wird. Die Notwendigkeit eines Gesetzesentwurfs sehe ich nicht. Deswegen wird meine Fraktion den Antrag ablehnen." _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Udo Folgart (SPD)
  • Udo Folgart (SPD), 11.07.08
Norbert Schulze (DVU); Quelle: rbb

Norbert Schulze (DVU)

vermisst im Waldgesetz einen Passus, der den Landeswald als "Bestandteil des Volksvermögens" festschreibt. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Norbert Schulze (DVU)
  • Norbert Schulze (DVU), 11.07.08
Dieter Helm (CDU); Quelle: rbb

Dieter Helm (CDU)

"Die Linke thematisiert Dinge, die überhaupt kein Thema sind." Die Landesregierung habe sich klar positioniert, das reiche aus. Auch ein Gesetz lasse sich ändern und biete keine für immer geltende Sicherheit, sagt Helm. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Dieter Helm (CDU)
  • Dieter Helm (CDU), 11.07.08
Dietmar Woidke (SPD); Quelle: rbb

Dietmar Woidke (SPD)

Der Umweltminister betont, nach der Landesverfassung sei die Nutzung des Bodens und der Gewässer in besonderem Maße den Interessen der Allgemeinheit und zukünftiger Generationen verpflichtet. Niemand habe vor, Landeswald zu verkaufen. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Dietmar Woidke (Landesregierung)
  • Dietmar Woidke (Landesregierung), 11.07.08

TOP 11

Versandhandel mit Medikamenten

Die Landesregierung wird aufgefordert, sich im Bundesrat für eine Begrenzung des Versandhandels auf nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel einzusetzen. Der Antrag findet keine Mehrheit. Drucksache 4/6445

Birgit Wöllert (Die Linke); Quelle: rbb

Birgit Wöllert (Die Linke)

macht darauf aufmerksam, dass der Versandhandel verschreibungspflichtiger Arzneimittel in Brandenburg zugenommen habe. Dies führe vor allem im ländlichen Raum bei den Apotheken zu Umsatzeinbrüchen. "Nach einem Ärztemangel sollten wir tunlichst einen Apothekenmangel zu vermeiden suchen". _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Birgit Wöllert (Die Linke)
  • Birgit Wöllert (Die Linke), 11.07.08
Martina Münch (SPD); Quelle: rbb

Martina Münch (SPD)

amüsiert sich, dass ihre Vorrednerin zur "Lobbyistin der Apotheker" geworden sei. Es ginge doch nicht um ein Pauschalverbot, sondern ein genaues Abwägen. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Martina Münch (SPD)
  • Martina Münch (SPD), 11.07.08
Birgit Fechner (DVU); Quelle: rbb

Birgit Fechner (DVU)

hält den Antrag "für überflüssig wie einen Kropf". Man müsse abwarten, was der zuständige Bundesausschuss dazu sage. Ihre Fraktion werde ihn ablehnen. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Birgit Fechner (DVU)
  • Birgit Fechner (DVU), 11.07.08

TOP 12

Aussetzung der geplanten Maut-Erhöhung für LKWs

Die Fraktion der DVU will eine Bundesratsinitiative Brandenburgs zur Aussetzung der geplanten Maut-Erhöhung für LKWs erreichen. Die Linke und die Landesregierung verzichten in der Debatte auf ihr Rederecht. Der Antrag wird abgelehnt. Drucksache 4/6446

Liane Hesselbarth (DVU); Quelle: rbb

Liane Hesselbarth (DVU)

sagt, die Maut für LKW steige zum 01.01.2009 um 40 bis 90 Prozent. Das sei ein "dreister Schlag ins Gesicht" der Transportunternehmer und diesen nicht mehr zuzumuten. Der Bundesverkehrsminister mache das Transportgewerbe "rücksichtslos platt". _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Liane Hesselbarth (DVU)
  • Liane Hesselbarth (DVU), 11.07.08
Wilfried Schrey (CDU); Quelle: rbb

Wilfried Schrey (CDU)

entgegnet, es gebe zwar eine Maut-Erhöhung für LKWs, zugleich aber auch Entlastungen an anderer Stelle. Dennoch würden neue Belastungen aufgrund der hohen Spritpreise im Bundestag zunehmend kritisch gesehen. Dort gebe es also Bewegung. Der DVU-Antrag sei deswegen überflüssig. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Wilfried Schrey (CDU)
  • Wilfried Schrey (CDU), 11.07.08

TOP 13

Gesetzlicher Jugendarbeitsschutz

Die Fraktion Die Linke befürchtet eine Aushöhlung des Jugendarbeitsschutzes auf Bundesebene und fordert die Landesregierung auf, sich im Bundesrat dagegen auszusprechen. Drucksache 4/6447

Torsten Krause (Die Linke); Quelle: rbb

Torsten Krause (Die Linke)

begründet den erneuten Antrag seiner Fraktion mit der neuen Initiative der südlichen Bundesländer, eine Evaluierung der Erfahrungen mit dem geltenden Gesetz durchzuführen. Die anstehende Novellierung des Gesetzes würde den Schutz der jungen Menschen aushebeln. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Torsten Krause (Die Linke)
  • Torsten Krause (Die Linke), 11.07.08
Sylvia Lehmann (SPD); Quelle: rbb

Sylvia Lehmann (SPD)

meint lakonisch, das Gespräch hätte man auch bei einer Tasse Kaffee führen können. Es gebe keinen neuen Sachstand. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Sylvia Lehmann (SPD)
  • Sylvia Lehmann (SPD), 11.07.08
Birgit Fechner (DVU); Quelle: rbb

Birgit Fechner (DVU)

erklärt, dass die Meinungsbildung in ihrer Fraktion noch nicht abgeschlossen sei. Sie schließe sich den Ausführungen der Abgeordneten Lehmann an. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Birgit Fechner (DVU)
  • Birgit Fechner (DVU), 11.07.08
Detlef Karney(CDU); Quelle: rbb

Detlef Karney (CDU)

verweist auf die Debatte von vor 2 Jahren. Der Antrag beruhe auf Spekulationen. Die Veränderungen würden mit Augenmaß durchgeführt und würden größere Flexibilität ergeben. Alkoholkonsum und das Rauchen wären schädlicher als Arbeit. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Detlef Karney (CDU)
  • Detlef Karney (CDU), 11.07.08
Dagmar Ziegler (SPD); Quelle: rbb

Dagmar Ziegler (SPD)

Die zuständige Ministerin erklärt, dass sie sich inhaltlich mit der Linken einig wäre. Man müsse aber die Untersuchungsergebnisse der Bund-Länder-Arbeitsgruppe abwarten. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Dagmar Ziegler (Landesregierung)
  • Dagmar Ziegler (Landesregierung), 11.07.08

TOP 14

Energiekosten für Haushalte mit geringem Einkommen

Die Fraktion Die Linke will mit ihrem Antrag erreichen, dass über eine Bundesratsinitiative Haushalte mit geringem Einkommen sozial abgefedert werden. Ein Weg könnte nach ihrer Ansicht die Entkoppelung der Gas- von den Ölpreisen sein. Drucksache 4/6448

Renate Adolph (Die Linke); Quelle: rbb

Renate Adolph (Die Linke)

verweist darauf, dass sich die Energiekosten in den letzten drei Jahren um 30 Prozent erhöht hätten. Preissteigerungen brächten Menschen mit geringem Einkommen zunehmend in Bedrängnis. Energie müsse aber für alle bezahlbar bleiben. Die steigenden Kosten sollten sozial abgefedert werden. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Renate Adolph (Die Linke)
  • Renate Adolph (Die Linke), 11.07.08
Barbara Hackenschmidt (SPD); Quelle: rbb

Barbara Hackenschmidt (SPD)

führt aus, sie sehe keine Notwendigkeit, der Initiative der Linken zuzustimmen. Strom über Transferleistungen zu subventionieren widerspreche allen Bemühungen um Energieeffizienz. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Barbara Hackenschmidt (SPD)
  • Barbara Hackenschmidt (SPD), 11.07.08
Norbert Schulze (DVU); Quelle: rbb

Norbert Schulze (DVU)

geht der Antrag der Linken nicht weit genug. Die Bürger bräuchten sichere und bezahlbare Energie: "Aber die Politiker in Bund und Land sind handlungsunfähig." Benzin und Gas würden zum Luxus. Die Energieversorgung sei zur "sozialen Frage" geworden. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Norbert Schulze (DVU)
  • Norbert Schulze (DVU), 11.07.08
Detlef Karney (CDU); Quelle: rbb

Detlef Karney (CDU)

erläutert, dass zukünftig rund 800.000 Haushalte in Deutschland mehr Wohngeld erhalten. Damit hätten Bund und Länder zur sozialen Abfederung der steigenden Energiepreise beigetragen. Der Antrag der Linken sei "entbehrlich", die CDU lehne ihn ab. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Detlef Karney (CDU)
  • Detlef Karney (CDU), 11.07.08
Ulrich Junghanns (CDU); Quelle: rbb

Ulrich Junghanns (CDU)

Der Wirtschaftsminister wirft der Linken Populismus vor und spricht sich gegen die steuerfinanzierte Subventionierung des Strompreises für einkommensschwache Haushalte aus. Auch Sozialtarife seien "nicht das geeignete Mittel", den steigenden Energiepreisen entgegenzutreten. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Ulrich Junghanns (Landesregierung)
  • Ulrich Junghanns (Landesregierung), 11.07.08
Ralf Christoffers (Die Linke); Quelle: rbb

Ralf Christoffers (Die Linke)

weist den Vorwurf des Populismus zurück. "Das Problem ist so dringend, dass man zumindest übergangsweise zu einer sehr schnellen Lösung kommen muss". _mehr

    Im Parlament, 21.07.08
    Ralf Christoffers (Die Linke)
  • Ralf Christoffers (Die Linke), 21.07.08

TOP 15

Solarflächenanalyse in Brandenburg

Die Fraktionen von SPD und CDU wollen von der Landesregierung einen Bericht über die Potentiale der Solarflächen in Brandenburg. Drucksache 4/6449

Martina Gregor-Ness (SPD); Quelle: rbb

Martina Gregor-Ness (SPD)

verweist auf das Ziel, bis zum Jahr 2020, 20 Prozent der Energie aus regenerierbaren Quellen zu erzeugen, davon 10 Prozent aus Solarenergie. Es gebe bereits aktuell 20 Quadratkilometer baurechtlich angefragte Flächen für Solaranlagen. Die Landesregierung müsse genaue Flächen ausweisen, um nicht die hohe Akzeptanz zu verspielen. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Martina Gregor-Ness (SPD)
  • Martina Gregor-Ness (SPD), 11.07.08
Carolin Steinmetzer-Mann (Die Linke); Quelle: rbb

Carolin Steinmetzer-Mann (Die Linke)

geht der Antrag nicht weit genug. Einer schlüssigen Energiekonzeption müsse eine Potentialanalyse vorausgehen. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Carolin Steinmetzer-Mann (Die Linke)
  • Carolin Steinmetzer-Mann (Die Linke), 11.07.08
Wilfried Schrey (CDU); Quelle: rbb

Wilfried Schrey (CDU)

hält es für überflüssig, weiter über den Antrag zu diskutieren. Der Antrag sei schlüssig und solle genau die Probleme verhindern, die es mit der Windenergie gebe. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Wilfried Schrey (CDU)
  • Wilfried Schrey (CDU), 11.07.08
Norbert Schulze (DVU); Quelle: rbb

Norbert Schulze (DVU)

befürchtet bei der Nutzung der Solarenergie ähnliche Akzeptanzprobleme wie bei der Windkraft, da es sich auch um flächenintensive Anlagen handele. Seine Fraktion begrüße daher ausdrücklich den Antrag. _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Norbert Schultze (DVU)
  • Norbert Schultze (DVU), 11.07.08
Reinhold Dellmann (SPD); Quelle: rbb

Reinhold Dellmann (SPD)

Der Minister wünscht allen Abgeordneten eine angenehme parlamentarische Sommerpause.... _mehr

    Im Parlament, 11.07.08
    Reinhold Dellmann (SPD)
  • Reinhold Dellmann (SPD), 11.07.08
Martina Gregor-Ness (SPD); Quelle: rbb

Martina Gregor-Ness (SPD)

geht als letzte Rednerin vor der parlamentarischen Sommerpause noch kurz auf einen Punkt ein, den die Abgeordnete Steinmetzer-Mann (Linksfraktion) angesprochen hatte. _mehr

    Im Parlament, 12.07.08
    Martina Gregor-Ness (SPD)
  • Martina Gregor-Ness (SPD), 12.07.08

Nächste Sitzung: 17. September 2008

 

Landespolitik im rbb

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