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rbbonline | Landtag Brandenburg | 2008 | 15. Oktober

Im Parlament
Im Parlament
Montage: Brandenburgadler und Verlauf des DAX-Kurses am 14.10.2008, Quelle: dpa

15. Oktober 2008

73. Sitzung des Brandenburger Landtags

Die weltweite Finanzkrise und die umstrittene Forstreform stehen im Mittelpunkt der Landtagssitzung. Die Finanzkrise ist auf Antrag der SPD-Fraktion Thema der Aktuellen Stunde. _mehr

TOP 1 - Aktuelle Stunde

<b>Die aktuellen Entwicklungen auf den Finanzmärkten und ihre möglichen Konsequenzen für Brandenburg</b>

Die Fraktion der SPD brachte den Antrag ein.

Mike Bischoff (SPD) (Quelle: rbb)

Mike Bischoff (SPD)

beruhigt die Bürger, dass Spareinlagen durch den Deutschen Sicherungsfonds und die Bundesregierung abgesichert seien. Er warnt vor Abstrichen an den Investitionen des Landes in Höhe von drei Milliarden Euro, die die Wirtschaft stützten. Brandenburg werde sich am Rettungspaket des Bundes im Rahmen seiner Möglichkeiten beteiligen. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Mike Bischoff (SPD)
  • Mike Bischoff (SPD), 15.10.08
Ralf Christoffers (Die Linke) (Quelle: rbb)

Ralf Christoffers (Die Linke)

hält den Stützungsplan der Bundesregierung für absolut notwendig. Die Krise zeige jedoch, wie wichtig europäische und weltweite Regulierungsmaßnahmen seien. Er hoffe, dass man sich darauf genauso schnell einige wie auf die Rettungspakete. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Ralf Christoffers (Die Linke)
  • Ralf Christoffers (Die Linke), 15.10.08
Saskia Funck (CDU) (Quelle: rbb)

Saskia Funck (CDU)

betont, dass das Finanzpaket der Bundesregierung eine "nationale Kraftanstrengung" sei, die ein Hickhack zwischen Bund und Ländern verbiete. Brandenburg sollte sich mit 200 Millionen Euro beteiligen. Eine erneute Schuldenaufnahme lehnt sie kategorisch ab. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Saskia Funck (CDU)
  • Saskia Funck (CDU), 15.10.08
Liane Hesselbarth (DVU) (Quelle: rbb)

Liane Hesselbarth (DVU)

sieht die Gefahr einer weltweiten Wirtschaftskrise. Die Globalisierung verabschiede sich "mit einem lauten Knall". Sie fordert die Landesregierung auf, am Freitag im Bundesrat dem Rettungspaket nicht zuzustimmen. Es müsse dringend nachverhandelt werden. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Liane Hesselbarth (DVU)
  • Liane Hesselbarth (DVU), 15.10.08
Rainer Speer (SPD) (Quelle: rbb)

Rainer Speer (SPD)

Der Finanzminister informiert über Einzelheiten des Rettungspaketes, das die Länderkammer am Freitag beschließen will. Es enthalte auch die Zusage an die Sparer, dass ihre Einlagen garantiert seien. Die Folgen der Finanzkrise auf den brandenburgischen Etat 2008 bezeichnet er als "beherrschbar"; er hoffe auf eine "schwarze Null". _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Rainer Speer (SPD)
  • Rainer Speer (SPD), 15.10.08
Ulrich Junghanns (CDU) (Quelle: rbb)

Ulrich Junghanns (CDU)

Der Wirtschaftsminister bezeichnet das Rettungspaket als einen Anfang. Es verhindere, dass Brandenburg in den Strudel gezogen werde. Die Situation im Land selbst bewertet er als gut. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Ulrich Junghanns (CDU)
  • Ulrich Junghanns (CDU), 15.10.08
Matthias Platzeck (SPD) (Quelle: rbb)

Matthias Platzeck (SPD)

Der Ministerpräsident führt vor Augen, dass die Weltwirtschaft vor ihrer schwersten Bewährungsprobe seit 1929 steht. Der Sozialismus habe versagt, und was ein entfesselter Kapitalismus anrichten könne, sei in diesen Tagen zu beobachten. Man werde darum nach einem "Dritten Weg" suchen müssen. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Matthias Platzeck (SPD)
  • Matthias Platzeck (SPD), 15.10.08
Liane Hesselbarth (DVU) (Quelle: rbb)

Liane Hesselbarth (DVU)

wirbt für den Antrag ihrer Fraktion, der am Nachmittag besprochen wird (Drucksache 4/6785). Darin wird die Landesregierung aufgefordert, zur Abwendung von Liquiditätsrisiken für die Brandenburger Wirtschaft zusätzliche Landesprogramme aufzulegen. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Liane Hesselbarth (DVU)
  • Liane Hesselbarth (DVU), 15.10.08
Ralf Christoffers (Die Linke) (Quelle: rbb)

Ralf Christoffers (Die Linke)

mahnt dringlich an, das Rettungspaket mit der längst überfälligen gesellschaftlichen Debatte zu Kernfragen der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung sowie deren Finanzierung zu verbinden. Er verweist als Beispiel auf das Rentensystem. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Ralf Christoffers (Die Linke)2
  • Ralf Christoffers (Die Linke)2, 15.10.08
Saskia Funck (CDU) (Quelle: rbb)

Saskia Funck (CDU)

reagiert erbost auf Platzecks Forderung nach einem so genannten Dritten Weg. Damit verunsichere er die Menschen noch mehr. Es sei völlig falsch, angesichts der Finanzkrise eine Systemfrage zu stellen. Die soziale Marktwirtschaft sei weiterhin das System der Zukunft. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Saskia Funck (CDU)
  • Saskia Funck (CDU), 15.10.08
Matthias Platzeck (SPD) (Quelle: rbb)

Matthias Platzeck (SPD)

Der Ministerpräsident stellt mit Blick auf seine Vorrednerin klar, dass er "nicht zur Revolution aufgerufen" habe. Er stehe auf dem Boden der sozialen Marktwirtschaft. Es gehe um die tägliche Balance zwischen "entfesseltem Kapitalismus", der die Marktwirtschaft zerstöre, und "sozialistischer Planwirtschaft". _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Matthias Platzeck (SPD)
  • Matthias Platzeck (SPD), 15.10.08
Heinz Vietze (Die Linke) (Quelle: rbb)

Heinz Vietze (Die Linke)

verweist auf Karl Marx, der schon im "Kapital" die Folgen aufgezeigt habe, wenn Geld heckendes Geld unterwegs sei. Es reiche nicht, gegen "die Heuschrecken zu wettern, man müsse auch etwas gegen sie tun."
_mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Heinz Vietze (Die Linke)
  • Heinz Vietze (Die Linke), 15.10.08

TOP 2

Sylvia Lehmann (SPD)/ Dagmar Ziegler (SPD); Quelle: rbb

Fragestunde

Auch in der Fragestunde geht es zunächst um die internationale Finanzkrise. So wird nach Swap-Geschäften gefragt und in einer Dringlichen Anfrage nach den Auswirkungen auf die Kommunen des Landes. Die übrigen Fragen: _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Fragestunde
  • Fragestunde, 15.10.08

TOP 3

<b>Brandenburger Straßengesetz</b>

Nach der Debatte verabschiedete das Parlament das umstrittene Straßengesetz. Kritiker sehen mit ihm den Bestand an Alleen gefährdet. Der Gesetzentwurf der Landesregierung sowie Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Infrastruktur und Raumordnung sind einsehbar.

Anita Tack (Quelle: rbb)

Anita Tack (Die Linke)

vertritt die Meinung, dass die geplante Gesetzesänderung zu Lasten der Kommunen, der Bürgerbeteiligung sowie der vom Straßenbau negativ Betroffenen gehe. Widerspruch im Sinne einer Klage, z.B. gegen eine Gemeindestraße, sei nicht mehr möglich, da ein Planfeststellungsverfahren künftig wegfallen solle. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Anita Tack (Die Linke)
  • Anita Tack (Die Linke), 15.10.08
Martina Gregor-Ness (Quelle: rbb)

Martina Gregor-Ness (SPD)

wirft ihrer Vorrednerin vor, sie stelle pure Behauptungen auf. Das betreffe die kommunale Planungshoheit ebenso wie den Umgang mit den Naturschutzbehörden beim Baum- und Alleenschutz. "Wir haben versucht, wirklich alles, was in den Anhörungen vorgebracht wurde, in den Änderungsantrag aufzunehmen", beteuert sie und bittet um Zustimmung. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Martina Gregor-Ness (SPD)
  • Martina Gregor-Ness (SPD), 15.10.08
Liane Hesselbarth (Quelle: rbb)

Liane Hesselbarth (DVU)

bescheinigt der Koalition eineserseits eine "richtige Intention" in dem Gesetzentwurf. Andererseits wirft sie ihr vor, dass er handwerklich schlecht gemacht sei. Er weise trotz Anhörung Mängel z.B. beim Schutz und der Wiederaufforstung von Alleen sowie bei der Bürgerbeteiligung auf. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Liane Hesselbarth (DVU)
  • Liane Hesselbarth (DVU), 15.10.08
Wilfried Shrey (Quelle: rbb)

Wilfried Schrey (CDU)

beschreibt den Anlass für Änderungen am Straßengesetz. Es sei die Frage zu beantworten gewesen, welche Belastungen für Bürger, Kommunen und Unternehmen wirklich notwendig seien. Nun hoffe er, dass das Gesetz dazu beitrage, förmliche Verfahren zu beschleunigen und den Kommunen mehr Freiräume zu geben. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Wilfried Schrey (CDU)
  • Wilfried Schrey (CDU), 15.10.08
Reinhold Dellmann (Quelle: rbb)

Reinhold Dellmann (SPD)

Der Minister wirft Frau Tack (Die Linke) vor, sie habe "wieder einmal" den Eindruck erweckt, als würden sich Bürgerbeteiligung und Bürokratieabbau ausschließen. Die Arbeit am Gesetzentwurf habe das Gegenteil bewiesen. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Reinhold Dellmann (SPD)
  • Reinhold Dellmann (SPD), 15.10.08

TOP 4

<b>Landesaufnahmegesetz</b>

Mit der Änderung des Landesaufnahmegesetzes soll die Rechtsgrundlage für die von der Bundesrepublik geplante Aufnahme irakischer Flüchtlinge geschaffen werden. Der Gesetzentwurf der Landesregierung wurde in 2. Lesung laut Beschlussempfehlung des zuständigen Ausschusses angenommen. Ein Änderungsantrag der DVU fand keine Mehrheit.

Karin Weber (Quelle: rbb)

Karin Weber (Die Linke)

kündigt an, ihre Fraktion werde der Gesetzesänderung zustimmen, da es sich um eine Anpassung an das Bundesgesetz handele. Sie wolle aber klar machen, dass es sich hierbei um eine Einschränkung der Rechte von Flüchtlingen handele. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Karin Weber (Die Linke)
  • Karin Weber (Die Linke), 15.10.08
Sylvia Lehmann (Quelle: rbb)

Sylvia Lehmann (SPD)

erläutert den Inhalt des Gesetzes. Die Anpassung an das Bundesgesetz sei vor dem Hintergrund der Überlegung nötig, Christen aus dem Irak aufzunehmen. Die DVU sei mit ihrem Änderungsantrag "auf dem Holzweg." _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Sylvia Lehmann (SPD)
  • Sylvia Lehmann (SPD), 15.10.08
Birgit Fechner (Quelle: rbb)

Birgit Fechner (DVU)

äußert Unverständnis, wieso sich der Antrag ihrer Fraktion "gegen Ausländer" richte. Es gehe der DVU nur darum, die Kosten nicht den Landkreisen aufzubürden. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Birgit Fechner (DVU)
  • Birgit Fechner (DVU), 15.10.08
Dagmar Ziegler (Quelle: rbb)

Dagmar Ziegler (SPD)

Die Sozialministerin bittet um Zustimmung für die Gesetzesänderung. Mit dem Gesetz seien keine neuen Kosten oder Aufgaben verbunden. Es erlaube aber den betroffenen Menschen, zu arbeiten und Integrationskurse zu besuchen. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Dagmar Ziegler (SPD)
  • Dagmar Ziegler (SPD), 15.10.08

TOP 5

<b>Aufbewahrung von Justiz-Schriftgut</b>

Der Gesetzentwurf der Landesregierung wurde ohne Debatte angenommen. Das Gesetz regelt die grundsätzlichen Voraussetzungen für die Aufbewahrung von Justizschriftgut.

TOP 6

<b>Änderung des Juristenausbildungsgesetzes</b>

Referendare sollen die Möglichkeit erhalten, eine zweite juristische Staatsprüfung zu wiederholen, um ein schlechtes Ergebnis zu korrigieren. Der Gesetzentwurf der Landesregierung wurde einstimmig angenommen.

Steffan Sarrach (Quelle: rbb)

Stefan Sarrach (Die Linke)

verweist darauf, dass Brandenburg derzeit die höchste Durchfallerquote im schriftlichen Teil des 2. Staatsexamens hat. Die in der jetzigen Gesetzesvorlage angepeilte Gebühr für Nachprüfungen hält er für zu hoch. Er schlägt zudem die Möglichkeit der Stundung oder des Erlassens vor. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Stefan Sarrach (Die Linke)
  • Stefan Sarrach (Die Linke), 15.10.08
Ralf Holzschuh (Quelle: rbb)

Rolf Holzschuher (SPD)

räumt ein, dass die Gebühren für die Nachprüfungen in Abhängigkeit der entstehenden Kosten entstünden. Die würden gerade geprüft und könnten auch bei 600 Euro liegen. Angesichts der Chancen, die sich den Rechts-Referendaren eröffneten, sollten sie sich nicht scheuen, den Verwaltungsaufwand auszugleichen. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Ralf Holzschuher (SPD)
  • Ralf Holzschuher (SPD), 15.10.08
Peter-Sigmar Schuldt (Quelle: rbb)

Sigmar-Peter Schuldt (DVU)

wirft dem Land eine "Examens-Verschleuderungspolitik" vor. Leidtragende seien zunächst die Referendare selbst, weil sie wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätten, die Rat suchenden Bürger sowie die Rechtsanwaltschaft. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Sigmar-Peter Schuldt (DVU)
  • Sigmar-Peter Schuldt (DVU), 15.10.08
Beate Blechinger (Quelle: rbb)

Beate Blechinger (CDU)

Die Justizministerin stellt einen Drei-Fraktionen-Konsens für die Gesetzesänderung fest. Sie beseitige Wettbewerbsnachteile für Brandenburgs Referendare gegenüber denen in vielen anderen Bundesländern. Einzig über die Höhe der Gebühr für die 2. Prüfung sei man sich uneins. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Beate Blechinger (CDU)
  • Beate Blechinger (CDU), 15.10.08

TOP 7

<b>Änderung des Waldgesetzes</b>

Kutschen und anderen nichtmotorisierten Gespannen soll es künftig wieder erlaubt werden, auch private Waldwege zu befahren. Der Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen wurde in 1. Lesung debattiert.

Udo Folgart (Quelle: rbb)

Udo Folgart (SPD)

begründet die Notwendigkeit, das Gesetz zu ändern. So behinderten die Schranken, die 2007 gegen Holzdiebstahl und illegale Müllentsorgung eingerichtet worden waren, Gespannfahrer und damit den Tourismus. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Udo Folgart (SPD)
  • Udo Folgart (SPD), 15.10.08
Kornelia Wehlan (Quelle: rbb)

Kornelia Wehlan (Die Linke)

beklagt, dass sich das Parlament nun schon seit Jahren mit dem Waldgesetz befassen müsse. Wenn man jetzt die Schranken wieder abbaue, werde die Vermüllung des Waldes wieder zunehmen. Offenbar habe sich die Lobby der Reiter und Pferdekutscher durchgesetzt. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Kornelia Wehlan (Die Linke)
  • Kornelia Wehlan (Die Linke), 15.10.08
Dieter Dombrowski (Quelle: rbb)

Dieter Dombrowski (CDU)

macht darauf aufmerksam, dass Gespannfahrer lediglich von der "Gestattungspflicht" befreit werden sollen. Dies würde dem Tourismus dienen. Die Waldbesitzer – das wisse er als Reitsportler - hätten auch kein Problem mit den Gespannen und würden den Reiterhöfen Schlüssel für die Schranken geben. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Dieter Dombrowski (CDU)
  • Dieter Dombrowski (CDU), 15.10.08
Norbert Schulze (Quelle: rbb)

Norbert Schulze (DVU)

begrüßt den Gesetzesentwurf, denn "Gemeinnutz geht vor Eigennutz". Es sei im Interesse der Bürger, den Wald zur Erholung zu nutzen. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Norbert Schulze (DVU)
  • Norbert Schulze (DVU), 15.10.08
Dietmar Woidke (Quelle: rbb)

Dietmar Woidke (SPD)

Der Umweltminister unterstreicht das Interesse an regionalen Waldkonzepten. Das Gesetz sei ein Schritt, die touristische Entwicklung in den ländlichen Regionen voranzubringen. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Dieter Woidke (SPD)
  • Dieter Woidke (SPD), 15.10.08

TOP 8

<b>Errichtung eines Landeslabors Berlin-Brandenburg</b>

Dem Landtag liegt in erster Lesung ein Gesetzentwurf der Landesregierung vor, der die Errichtung eines gemeinsamen Landeslabors mit dem Land Berlin regelt. Um die im Verbraucher- und Umweltschutz tätigen Labore beider Länder zusammenzuschließen, haben Brandenburg und Berlin bereits einen Staatsvertrag geschlossen.

Dietmar Woidke (Quelle: rbb)

Dietmar Woidke (SPD)

Der Minister betont, vorrangiges Ziel des geplanten, gemeinsamen Landeslabors Berlin-Brandenburg sei eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit amtlicher Untersuchungen im gesundheitlichen Verbraucher- und Umweltschutz. Das zukünftige Labor werde vor allem präventiv tätig sein. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Dieter Woidke (SPD)
  • Dieter Woidke (SPD), 15.10.08
Renate Adolph (Quelle: rbb)

Renate Adolph (Die Linke)

sagt, wegen Vogelgrippe, Gammelfleisch, BSE und Dioxin-Skandalen sei die Arbeit des Landeslabors Brandenburg "permanent gefragt". Dennoch sei es das erklärte Ziel des Staatsvertrags zur Fusion der Untersuchungseinrichtungen beider Länder, Personal und Sachmittel einzusparen. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Renate Adolph (Die Linke)
  • Renate Adolph (Die Linke), 15.10.08
Kerstin Kircheis (Quelle: rbb)

Kerstin Kircheis (SPD)

antwortet direkt auf ihre Vorrednerin und wirft der Opposition vor, "das Haar in der Suppe" zu suchen. Ein gemeinsames Labor der beiden Länder werde nicht zu weniger, sondern zu mehr Sicherheit führen. Es gebe keinen Grund, "Panik zu machen". _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Kerstin Kircheis (SPD)
  • Kerstin Kircheis (SPD), 15.10.08
Norbert Schulze (Quelle: rbb)

Norbert Schulze (DVU)

hält die mit einem gemeinsamen Landeslabor angestrebte "Bündelung der Kräfte" für grundsätzlich positiv, zweifelt aber am vorliegenden Gesetz: Es bleibe zu hoffen, "dass der kalkulierte Nutzen auch eintritt". _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Norbert Schulze (DVU)
  • Norbert Schulze (DVU), 15.10.08
Dieter Dombrowski (Quelle: rbb)

Dieter Dombrowski (CDU)

begrüßt für seine Fraktion die Zusammenlegung der Länder-Labore. Am vorliegenden Entwurf des Staatsvertrages könne er keine Mängel entdecken: "Ich sehe hier nur viele Vorteile." _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Dieter Dombrowski (CDU)
  • Dieter Dombrowski (CDU), 15.10.08

TOP 9

NKL Nordwest-deutsche <b>Klassenlotterie</b>

Der Gesetzentwurf der Landesregierung zum Staatsvertrag vom 1. September 2008 über die NKL Nordwest-deutsche Klassenlotterie wurde ohne Debatte an den Ausschuss für Haushalt und Finanzen überwiesen. Drucksache 4/6782

TOP 10

<b>Gleichstellung von Lebenspartnerschaften und Ehepaaren</b>

Das Gesetz zur Änderung besoldungs- und versorgungsrechtlicher Vorschriften wird vom Parlament in 1. Lesung beraten. Mit dem Gesetzentwurf werden eingetragene Lebenspartnerschaften im Besoldungsrecht Ehepaaren gleichgestellt. Außerdem wird der Familien-Zuschlag für Beamte mit drei oder mehr Kindern erhöht. Drucksache 4/6783

Rainer Speer (Quelle: rbb)

Rainer Speer (SPD)

Der Minister sagt, die besoldungsrechtlichen Vorschriften des Landes würden mit dem Gesetz an "die Lebenswirklichkeit angepasst". Eingetragene gleichgeschlechtliche Partnerschaften sollten künftig genauso behandelt werden wie Ehepaare. _mehr

    Im Parlament, 15.10.08
    Rainer Speer (SPD)
  • Rainer Speer (SPD), 15.10.08
Andreas Bernig (Quelle: rbb)

Andreas Bernig (Die Linke)

wirft der Landesregierung Inkonsequenz vor. Die angestrebte Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften müsse sich auch auf die versorgungsrechtlichen Vorschriften erstrecken, der erhöhte Familienzuschlag rückwirkend zum 1.1.2004 gezahlt werden. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Andreas Bernig (Die Linke)
  • Andreas Bernig (Die Linke), 16.10.08
Mike Bischoff (Quelle: rbb)

Mike Bischoff (SPD)

betont, mit dem Gesetz erreiche Brandenburg die vollständige Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften mit der Ehe im Besoldungsrecht. Das Land sei damit führend in Deutschland. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Mike Bischoff (SPD)
  • Mike Bischoff (SPD), 16.10.08
Liane Hesselbarth (Quelle: rbb)

Liane Hesselbarth (DVU)

sagt, Ehe und Famlien ständen in Deutschland unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Das Gesetz werde dieser Vorgabe nicht gerecht. Die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften im Besoldungsrecht sei "grundgesetzwidrig", die Erhöhung des Familienzuschlags viel zu knapp. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Liane Hesselbarth (DVU)
  • Liane Hesselbarth (DVU), 16.10.08
Saskia Funck (Quelle: rbb)

Saskia Funck (CDU)

meint, der Gesetzentwurf sei kein "großer Wurf", aber ein Schritt in die richtige Richtung. Grundsätzlich sei es wünschenswert, für die Bezahlung von Beamten nach Leistung noch "mehr positive Anreize" zu setzen. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Saskia Funck (CDU)
  • Saskia Funck (CDU), 16.10.08

TOP 11

<b>Neuorganisation der Landesforstverwaltung</b>

Das Gesetz soll dazu führen, die Bewirtschaftung des Landeswaldes wirtschaftlicher zu machen. Geplant ist die Umwandlung der Forstverwaltung in einen Landesbetrieb. Mit den Plänen geht ein deutlicher Arbeitsplatzabbau einher. Das Parlament debattiert in 1. Lesung über den Gesetzentwurf der Landesregierung.

Dietmar Woidke (Quelle: rbb)

Dietmar Woidke (SPD)

Der Umweltminister erläutert, warum aus seiner Perspektive die Forstverwaltung neu organisiert werden muss. Einerseits müsse der Haushalt konsolidiert, andererseits der Wald weiterhin nachhaltig bewirtschaftet werden. Vor diesem Hintergrund sei die Errichtung eines Landesbetriebs notwendig. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Dietmar Woidke (Landesregierung)
  • Dietmar Woidke (Landesregierung), 16.10.08
Kornelia Wehlan (Quelle: rbb)

Kornelia Wehlan (Die Linke)

"Erstaunlich, wie wenig Papier erforderlich ist, um über tausend Arbeitsplätze abzubauen", sagt Wehlan. Die wenigen Seiten des Gesetzentwurfs hätten es in sich, die Beschäftigten der Landesforstverwaltung seien zu Recht empört, meint die Abgeordnete. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Kornelia Wehlan (Die Linke)
  • Kornelia Wehlan (Die Linke), 16.10.08
Martina Gregor-Ness (Quelle: rbb)

Martina Gregor-Ness (SPD)

wirbt für die Umwandlung der Forstverwaltung in einen Landesbetrieb. Landesbetriebe seien als Organisationsform "gut geübte Praxis" und würden unter "hohen normativen Standards" gegründet. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Martina Gregor-Ness (SPD)
  • Martina Gregor-Ness (SPD), 16.10.08
Norbert Schulze (Quelle: rbb)

Norbert Schulze (DVU)

hält die Errichtung eines Landesbetriebs für einen Schritt in die richtige Richtung. Die DVU werde den Gesetzesentwurf "sehr kritisch betrachten und begleiten". _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Norbert Schulze (DVU)
  • Norbert Schulze (DVU), 16.10.08
Dieter Helm (Quelle: rbb)

Dieter Helm (CDU)

erläutert, der geplante Landesbetrieb werde lernen müssen, "auf eigenen Füßen zu stehen". "Das, was der private Waldbesitzer kann, das muss doch die Landesforstverwaltung erst recht können", so Helm. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Dieter Helm (CDU)
  • Dieter Helm (CDU), 16.10.08

TOP 12

<b>Versorgungsfonds für Beamte</b>

Mit dem vorliegenden Gesetz will die Landesregierung einen Kapitalstock bilden, aus dem später einmal Alterbezüge von Beamten und Richtern finanziert werden sollen. Das bereits vorhandene Sondervermögen Versorgungsrücklage reiche nicht aus, so die Landesregierung. Die Versorgungsausgaben des Landes würden künftig aufgrund steigender Empfängerzahlen stark ansteigen. Drucksache 4/6788

Rainer Speer (Quelle: rbb)

Rainer Speer (SPD)

Der Finanzminister wirbt für die Einrichtung des neuen Versorgungsfonds, betont aber zugleich, das Geld müsse vorsichtig am Kreditmarkt angelegt werden. Es dürfe "keine überheblichen Zinserwartungen" geben. Wichtig sei "größtmögliche Sicherheit". _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Rainer Speer (Landesregierung)
  • Rainer Speer (Landesregierung), 16.10.08
Ralf Christoffers (Quelle: rbb)

Ralf Christoffers (Die Linke)

betont, der Staat sei verpflichtet, für die Altersbezüge seiner Beamten Vorsorge zu treffen. Deswegen sei der von der Landesregierung geplante Fonds unstrittig und zwingend notwendig. Das Risiko beim Anlegen des Geldes müsse aber sehr gering gehalten werden. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Ralf Christoffers (Die Linke)
  • Ralf Christoffers (Die Linke), 16.10.08
Mike Bischoff (Quelle: rbb)

Mike Bischoff (SPD)

warnt, es gebe im Landesdienst mehrere Tausend Beamte, für die bislang noch überhaupt keine Vorsorge betrieben worden sei. Deswegen müsse das Land eigentlich jährlich über 250 Millionen Euro zur Seite legen. Dies mache ihm "große Sorgen", so Bischoff. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Mike Bischoff (SPD)
  • Mike Bischoff (SPD), 16.10.08
Liane Hesselbarth (Quelle: rbb)

Liane Hesselbarth (DVU)

hält es ebenfalls für richtig, die Finanzierung der Altersbezüge für Beamte und Richter auf Kapitaldeckung umzustellen. Finanzielle Lasten würden damit nicht nachfolgenden Generationen aufgebürdet. Das Geld dürfe aber nicht am Kapitalmarkt "verzockt" werden. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Liana Hesselbarth (DVU)
  • Liana Hesselbarth (DVU), 16.10.08
Saskia Funck (Quelle: rbb)

Saskia Funck (CDU)

erläutert, durch nicht vorgenommene Rückstellungen für Beamtenpensionen habe das Land bereits "implizite Schulden" von acht Milliarden Euro. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Saskia Funck (CDU)
  • Saskia Funck (CDU), 16.10.08

TOP 13

<b>Bessere Ausbildung für Erzieher</b>

Die Linke will mit ihrem Antrag erreichen, dass Erzieher künftig "auf Hochschulniveau" ausgebildet werden. Dies erforderten "die wachsenden Anforderungen an die frühkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung". Die Landesregierung soll nach dem Willen der Linken bis Ende Januar 2009 ein Konzept dazu vorlegen.

Gerrit Große (Quelle: rbb)

Gerrit Große (Die Linke)

erinnert daran, dass die OECD schon 2004 eine bessere Ausbildung von Erziehern in Deutschland angemahnt habe. Ohne eine wissenschaftliche Ausbildung werde es nicht gelingen, universitäre Forschungsergebnisse im Bereich der frühkindlichen Pädagogik für die Praxis zu nutzen. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Gerrit Große (Die Linke)
  • Gerrit Große (Die Linke), 16.10.08
Ingrid Siebke (Quelle: rbb)

Ingrid Siebke (SPD)

sagt, nicht die universitäre Ausbildung, sondern mehr Personal an den Kitas habe für ihre Partei Priorität. An den Kitas sollten sowohl Fachschul- als auch Fachhochschulabsolventen arbeiten. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Ingrid Siebke (SPD)
  • Ingrid Siebke (SPD), 16.10.08
Birgit Fechner (Quelle: rbb)

Birgit Fechner (DVU)

ist der Ansicht, eine "normale Erzieherin" brauche keine Hochschulausbildung. Die DVU habe die Sorge, dass die praxisnahe Berufsausbildung durch immer mehr Ausbildungsgänge an den Universitäten entwertet werde, so Fechner. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Birgit Fechner (DVU)
  • Birgit Fechner (DVU), 16.10.08
Ingo Senftleben (Quelle: rbb)

Ingo Senftleben (CDU)

vertritt die Ansicht, das pädagogische Personal an den Kitas in Brandenburg sei bereits hoch qualifiziert. Die Politik solle sich eher um eine Verbesserung der Personalschlüssel, ein kostenloses Vorschuljahr und mehr Geld für frühkindliche Bildung bemühen. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Ingo Senftleben (CDU)
  • Ingo Senftleben (CDU), 16.10.08
Holger Rupprecht (Quelle: rbb)

Holger Rupprecht (SPD)

Der Minister spricht sich gegen eine generelle Hochschulausbildung von Erzieherinnen aus. Dies würde bei den Trägern der Kitas zu hohe Kosten verursachen. Die Ausbildung müsse auch künftig an Fach- und Fachhochschulen stattfinden. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Holger Rupprecht (Landesregierung)
  • Holger Rupprecht (Landesregierung), 16.10.08
Gerrit Große (Quelle: rbb)

Gerrit Große (Die Linke)

interpretiert die Debatte dahingehend, das sich Linke, SPD und CDU eigentlich weitgehend einig seien. Es spräche also - außer der Koalitionsdisziplin - nichts dagegen, dem Antrag der Linken zuzustimmen. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Gerrit Große (Die Linke)
  • Gerrit Große (Die Linke), 16.10.08

TOP 14

Finanzkrise und Brandenburger Wirtschaft

Die DVU will mit ihrem Antrag erreichen, dass die Landesregierung dem Landtag Mitte Dezember 2008 Bericht über die Auswirkungen der internationalen Finanzmarktkrise auf die Brandenburger Wirtschaft erstattet. Drucksache 4/6785

Liane Hesselbarth (Quelle: rbb)

Liane Hesselbarth (DVU)

will sich nicht noch einmal zum Antrag ihrer Partei äußern, weil sie diesen bereits in der Aktuellen Stunde verteidigt habe. Hesselbarth bittet um Abstimmung über den Antrag. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Liane Hesselbarth (DVU)
  • Liane Hesselbarth (DVU), 16.10.08

TOP 15

Finanzierung der EU-Förderprogramme in Brandenburg

Die Fraktionen von SPD und CDU bitten die Landesregierung, dem Landtag bis Ende April 2009 einen Bericht über den nachhaltigen Einsatz von Finanzmitteln aus EU-Förderprogrammen in Brandenburg vorzulegen. Grund: Nach 2013 fließen die EU-Mittel spärlicher. Das gelte mittelfristig auch für die Fördermittel aus dem Solidarpakt. Drucksache 4/6803

Babara Richstein (Quelle: rbb)

Babara Richstein (CDU)

geht davon aus, dass die Finanzlage Brandenburgs in den nächsten Jahren nicht besser wird. Es sei jetzt schon klar, dass die Mittel aus EU-Töpfen nach 2013 sinken werden. Das gleiche gelte mittelfristig für die Mittel aus dem Solidarpakt. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Barbara Richstein (CDU)
  • Barbara Richstein (CDU), 16.10.08
Ralf Christoffers (Quelle: rbb)

Ralf Christoffers (Die Linke)

antwortet, in Brandenburg werde bereits seit Jahren über die Neuordnung der Förderlogik und -struktur diskutiert. Die Anträge seiner Partei dazu seien aber alle im Landtag gescheitert. "Wir haben im Land Brandenburg Zeit verschenkt", so Christoffers. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Ralf Christoffers (Die Linke)
  • Ralf Christoffers (Die Linke), 16.10.08
Mike Bischoff (Quelle: rbb)

Mike Bischoff (SPD)

meint, in der Sache sei sich der Landtag grundsätzlich einig. Wenn Unternehmen gefördert würden und dann erfolgreich seien, sei es richtig, wenn die Fördermittel später an den Staat zurückflössen, damit dieser mit dem Geld weitere Unternehmen unterstützen könne. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Mike Bischoff (SPD)
  • Mike Bischoff (SPD), 16.10.08
Liane Hesselbarth (Quelle: rbb)

Liane Hesselbarth (DVU)

"Besser spät als nie", sagt die DVU-Politikerin. Ihre Partei begrüße den Antrag von Union und SPD. Den darin geforderten Bericht der Landesregierung zu Förderkonzepten hätte es jedoch "bereits viel früher geben können". _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Liane Hesselbarth (DVU)
  • Liane Hesselbarth (DVU), 16.10.08
Clemens Appell (Quelle: rbb)

Clemens Appell

Der Staatssekretär betont, derzeit sei unklar, wie viel Geld die EU ihren Mitgliedsstaaten nach 2013 zur Verfügung stellen könne - und für welche Zwecke sie dies tun werde. Alternative Förderkonzepte könnten vor diesem Hintergrund einen "Beitrag zur Stabilisierung" leisten. _mehr

    Im Parlament, 16.10.08
    Clemens Appell (Landesregierung)
  • Clemens Appell (Landesregierung), 16.10.08

Nächste Sitzung: 16. Oktober 2008

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