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rbbonline | Landtag Brandenburg | 2008 | 27. Februar

Im Parlament
Im Parlament
Matthias Platzeck, Kerstin Kaiser

27. Februar 2008

63. Sitzung des Brandenburger Landtags

Zu Beginn der Landtags-Sitzung gab Ministerpräsident Platzeck eine Regierungserklärung zur Bodenreform-Affäre ab. Einstimmig beschloss der Landtag die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der Affäre. _mehr

TOP 1

Matthias Platzeck; Quelle: rbb

Matthias Platzeck (SPD)

Brandenburgs Ministerpräsident räumt die Verantwortung der Landesregierung für die unrechtmäßige Enteignung von Bodenreformland ein. Die Regierung bedauere "zutiefst", dass sich das Land in einer "Vielzahl von Fällen fehlerhaft verhalten habe und dadurch das Vertrauen in den Rechtsstaat erschüttert wurde". _mehr

Aussprache

Kerstin Kaiser; Quelle: rbb

Kerstin Kaiser (Die Linke)

Die Vorsitzende der oppositionellen Linksfraktion ist befremdet, dass die Regierungserklärung vorab bereits in der Presse veröffentlicht wurde. Die Erklärung selbst sei "enttäuschend". Dass Platzeck sich nicht ausdrücklich bei den Betroffenen entschuldigt habe, zeuge von einer "Wagenburg-Mentalität". _mehr

Thomas Lunacek; Quelle: rbb

Thomas Lunacek (CDU)

Der CDU-Fraktionsvorsitzende bezeichnet es als "Treppenwitz der Geschichte", wenn sich die Linke zum Anwalt des Eigentums aufschwinge. Sie vergesse dabei ihre historische Verantwortung für die Enteignungen und die erzwungene Kollektivierung nach dem 2. Weltkrieg. _mehr

Linae Hesselbarth; Quelle: rbb

Liane Hesselbarth (DVU)

Die Fraktionsvorsitzende wirft der SPD vor, in der Bodenreformaffäre leichtfertig Vertrauen verspielt zu haben. Brandenburg sei "Enteignungsweltmeister" geworden. Daher würden die Bürger den Rücktritt von Ministerpräsident Platzeck erwarten. _mehr

Ralf Holzschuher; Quelle: rbb

Ralf Holzschuher (SPD)

Der SPD-Rechtsexperte macht deutlich, dass es im Umgang mit Bodenreformland nie gelungen sei, Ungerechtigkeiten zu vermeiden. Das Land sei seinerzeit rechtlich verpflichtet gewesen, eine Entscheidung zu treffen, um vor dem Stichtag seine eventuellen Ansprüche im Falle ungeklärter Erbschaften zu sichern. _mehr

Dierk Homeyer; Quelle: rbb

Dierk Homeyer (CDU)

lobt die Regierungserklärung von Ministerpräsident Platzeck. Es gelte jetzt, für konsequente Aufklärung zu sorgen, um verlorenes Vertrauen wieder zu gewinnen. Der Untersuchungsausschuss müsse herausfinden, wie es zu diesem "hoheitlichen Eingriff" in das Eigentum des Bürgers kommen konnte. _mehr

Günter Baaske; Quelle: rbb

Günter Baaske (SPD)

Der Vorsitzende der SPD-Fraktion wirft der Linken Selbstgerechtigkeit vor. Er habe den Eindruck, "dass nur die PDS wusste, was das Richtige ist." _mehr

TOP 2

Reinhold Dellmann beantwortet Fragen; Quelle: rbb

Fragestunde

Gefragt wird u. a. nach der Qualitätssicherung in Kindergärten, der Finanzierung von Beratungsstellen für Schwangere und dem Anbau gentechnisch veränderter Kartoffeln. Alle Anfragen (pdf). Dringliche Anfrage zum Thema Sozialticket. _mehr

TOP 3

Drittes Gesetz zur Änderung des Verwaltungsverfahrensgesetzes - 2. Lesung

Der Gesetzentwurf zur Änderung des Verwaltungsverfahrensgesetzes wurde von den Fraktionen der SPD und der CDU eingebracht.
Drucksache 4/5693 Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Inneres: Drucksache 4/5905

 

TOP 4

Erstes Gesetz zur Änderung des Jagdgesetzes - 1. Lesung

Die Jägerprüfung wird gegenwärtig von den Landkreisen und kreisfreien Städten als untere Jagdbehörde durchgeführt. Mit der Gesetzesänderung soll es möglich werden, dass auch sachkundige Dritte die Jägerprüfung abnehmen können. Gesetzentwurf der Fraktionen der SPD und der CDU: Drucksache 4/5793

TOP 5

Gesetz zur Vergabe öffentlicher Aufträge

Der Gesetzentwurf für ein Brandenburger Tariftreue- und Vergabegesetz wurde von der Fraktion Die Linke eingebracht. Nach der Aussprache wurde der Entwurf in 1. Lesung abgelehnt. Drucksache 4/5810

Ralf Christoffers; Quelle: rbb

Ralf Christoffers (Die Linke)

plädiert für ein Vergabegesetz und verweist auf die Erfolge in Sachsen und Bayern, wo es gelungen sei, mit Landesvergabegesetzen regionale Unternehmen an öffentlichen Aufträgen zu beteiligen. Als Mindestentgelt für öffentliche Aufträge sollten 7,50 Euro gezahlt werden. _mehr

Tina Fischer (SPD)

hält nichts von einer Erklärung zur Tariftreue. Sie garantiere nicht, dass ein Mindestlohn gezahlt werde. Hilfreich wäre es, eine Vergabeprüfstelle einzurichten. Fischer kündigte an, ihre Partei werde den Gesetzentwurf ablehnen. _mehr

Liane Hesselbart; Quelle: rbb

Liane Hesselbarth (DVU)

bezeichnet den Gesetzentwurf als überflüssig und mittelstandsfeindlich. Die DVU sei nicht gegen einen Mindestlohn, halte aber nichts von Tariftreue-Erklärungen nur bei öffentlichen Aufträgen. Die begünstigten lediglich westdeutsche oder ausländische Großkonzerne. _mehr

Detlef Karney (CDU)

lehnt die Verbindung eines Vergabegesetzes mit einer Erklärung zur Tariftreue ab. Der Gesetzentwurf der Linken sei nicht dazu geeignet, die Wirtschaft im Lande zu stärken und die öffentlichen Haushalte zu sanieren. Daher lehne seine Fraktion den Gesetzentwurf ab. _mehr

Ulrich Junghanns; Quelle: rbb

Ulrich Junghanns (CDU)

Der Wirtschaftsminister verweist darauf, dass die Vergabegesetze in den anderen Bundesländern nicht mit der Forderung nach Mindestentgelten verknüpft seien. Die Forderung nach Mindestentgelten würde eindeutig Brandenburger Unternehmen benachteiligen, die noch nicht 7,50 Euro zahlen könnten. _mehr

Ralf Christoffers contra Ulrich Junghanns; Quelle: rbb

Christoffers contra Junghanns

In seinem 2. Redebeitrag weist Christoffers den Vorwurf, die Linken wollten der heimischen Wirtschaft schaden, zurück. Junghanns bezeichnet die Forderung nach Mindestengelten, die die Linken in ein Vergabegesetz einbauen wollten, als "Showkriterien". _mehr

TOP 6

Anerkennung von Berufsqualifikationen im Gesundheitssektor

Der Gesetzentwurf der Landesregierung zielt auf die Umsetzung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen auf dem Gebiet der Gesundheitsberufe und zur Änderung anderer Gesetze und Verordnungen. Drucksache 4/5886

TOP 7

Änderung des Gestütsstiftungsgesetzes - 1. Lesung

Mit der Gesetzesänderung will die Landesregierung erreichen, dass die Stiftung der Entwicklung des ländlichen Raumes eine größere Rolle beimisst. Drucksache 4/5870

Dietmar Woidke: Quelle: rbb

Dietmar Woidke (SPD)

Der Minister für ländliche Entwicklung begründet die Gesetzesnovelle. So soll sich das Neustädter Land- und Hauptgestüt zu einem modernen Dienstleistungszentrum etablieren. Der Stiftungsrat soll erweitert werden. _mehr

Kornelia Wehlan; Quelle: rbb

Kornelia Wehlan (Die Linke)

begrüßt ausdrücklich die Gesetzesnovelle. Es sei positiv, im Gesetz ausdrücklich die Entwicklung des ländlichen Raums als Stiftungszweck festzuschreiben. _mehr

Martina Gregor-Ness; Quelle: rbb

Martina Gregor-Ness (SPD)

verweist auf die 220-jährige Geschichte des Gestüts. Es handele sich um ein Juwel preußischer Kultur. Zugleich bedauert sie, dass die große Bedeutung noch nicht so wahr genommen werde. Mit der Gesetzesnovellierung sollten die Chancen des Gestüts gestärkt werden. _mehr

Norbert Schulze; Quelle: rbb

Norbert Schulze (DVU)

lobt eingangs die Arbeit des Landesrechnungshofes, der auf Missstände im Zusammenhang mit dem Gestüt in Neustadt an der Dosse aufmerksam gemacht habe. Den Beanstandungen des Landesrechnungshofes solle das neue Gesetz offenbar Rechnung tragen. _mehr

Dieter Helm; Quelle: rbb

Dieter Helm (CDU)

korrigiert seine Vorrednerin Martina Gregor-Ness. Das Gestüt sei schon 344 Jahre alt. Das Haupt-und Landesgestüt sei ein Diamant, der sich "im Schliff" befinde. Ob die Änderungen im Bereich Management erfolgreich seien, werde die Zukunft zeigen. _mehr

TOP 8

Gesetz zur Förderung des Mittelstandes - 1. Lesung

Der Gesetzentwurf zur Förderung des Mittelstandes im Land Brandenburg (Brandenburgisches Mittelstandsförderungs- und Vergabegesetz- BbgMFG) wurde von der Fraktion der DVU eingebracht. Das Gesetz soll positive Impulse für Wachstum und Beschäftigung geben und mittelständische Unternehmen zu Investitionen motivieren. Drucksache 4/5877

Liane Hesselbarth; Quelle: rbb

Liane Hesselbarth (DVU)

will den Mittelstand landesweit fördern. Sie spricht sich gegen die von Wirtschaftsminister Junghanns propagierten regionalen Wachstumskerne aus. Mittelständische Unternehmen sollen bei Krediten, Bürgschaften und bei öffentlichen Ausschreibungen bevorzugt werden. _mehr

Detlef Karney; Quelle: rbb

Detlef Karney (CDU)

Der Abgeordnete verweist auf die Mittelstandspolitik der CDU, z. B. auf die Maßnahmen zum Bürokratieabbau. Er hält den Gesetzentwurf der DVU für entbehrlich und weist ihn deshalb zurück. _mehr

Ralf Christoffers; Quelle: rbb

Ralf Christoffers (Die Linke)

lehnt den Gesetzentwurf ebenfalls ab. Er sieht die von der DVU geforderten Sachverhalte bereits durch andere Gesetze geregelt. Die Linke habe außerdem längst ein Mittelstandsvergabegesetz vorgelegt, das er für zielführender hält. _mehr

Liane Hesselbarth (DVU); Quelle: rbb

Liane Hesselbarth (DVU)

wirbt erneut für den DVU-Antrag. Sie spricht von den Herausforderungen des Mittelstandes durch Dumpinglohnanbieter im Osten der EU und durch den demografischen Wandel. Ihr Gesetz reagiere laut Hesselbarth durch Konkretisierung und Anpassung auf diese neue Situation. _mehr

TOP 9

Untersuchungsausschuss zur Bodenreform-Affäre

Auf Antrag der Fraktion der Linken wurde ein Untersuchungsausschuss zur Bodenreform-Affäre eingesetzt. Der Ausschuss soll die Verantwortlichkeiten der jeweiligen Landesregierungen und die Ursachen klären, die zu der so massiv kritisierten Verfahrensweise geführt haben. Drucksache 4/5918

Christian Görke (Die Linke); Quelle: rbb

Christian Görke (Die Linke)

fordert im Namen von 29 Abgeordneten seiner Partei einen Untersuchungsausschuss. Der soll die genaue Verfahrensweise in dieser Affäre klären, die Zuständigkeiten aller Landesregierungen seit 1992 feststellen, und klären, ob es eine Suche nach Erben gab und wie diese vor sich gegangen ist. _mehr

Susanne Melior (SPD), Quelle RBB

Susanne Melior (SPD)

Laut Melior wird sich die SPD-Fraktion dem Untersuchungsausschuss nicht verweigern. Sie hält die Einrichtung dieses öffentlichen Gremiums dennoch für Aktionismus der Opposition. Der Finanzausschuss wäre durch seine nichtöffentliche Arbeit in der Lage umfangreichere Antworten und diese auch schneller zu geben. _mehr

Christian Görke; Quelle: rbb

Christian Görke (Die Linke)

widerspricht in seinem 2. Redebeitrag Susanne Melior. Seiner Ansicht nach bleibt sie hinter den Aussagen ihrer Regierung zurück. Der Untersuchungsausschuss sei kein Wahlkampfinstrument. Vielmehr lasse der Anlass den Ausschuss als zwingend notwendig erscheinen. _mehr

Roswitha Schier; Quelle: rbb

Roswitha Schier (CDU)

unterstützt im Namen ihrer Fraktion den Antrag. Es gelte nun, allen offenen Fragen nachzugehen. Gleichzeitig warnt sie davor, dieses "scharfe parlamentarische Schwert" parteipolitisch zu missbrauchen. _mehr

Liane Hesselbarth; Quelle: rbb

Liane Hesselbarth (DVU)

stimmt der Einsetzung des Ausschusses ebenfalls zu. Es gelte an Brandenburger Bürgern begangenes Unrecht aufzuklären. Die Verantwortlichen müssten aber außerdem durch die Justiz zur Rechenschaft gezogen werden. _mehr

Rainer Speer; Quelle: rbb

Finanzminister Rainer Speer

unterstreicht sein Interesse an dem Ausschuss. Den Vorwurf des ungenügenden Aufklärungswillens weist er zurück. Er erhofft sich einen Erkenntnisgewinn von dem Ausschuss, um Fehler in der Zukunft zu vermeiden. _mehr

TOP 10

Feststellungen des Landtages im Zusammenhang mit dem BGH-Urteil zur Bodenreform

Auf Antrag der Linken soll der Landtag den Umgang der Landesregierung mit Bodenreformland missbilligen. Der Landtag soll außerdem feststellen, dass er zu keinem Zeitpunkt mit den vom Bundesgerichtshof festgestellten rechtswidrigen Verfahrensweisen des Landes Brandenburg befasst war. Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt. Drucksache 4/5889

Ralf Christoffers; Quelle: rbb

Ralf Christoffers (Die Linke)

Zur Art und Weise des Umgangs mit Bodenreformland habe es Mitte der neunziger Jahre zwar Debatten im Landtag gegeben, aber keinen einzigen Beschluss. Dafür sei allein die Landesregierung verantwortlich gewesen, deren Agieren er missbillige. _mehr

Jens Klocksin; Quelle: rbb

Jens Klocksin (SPD)

fordert die Linke auf den Antrag zurückzuziehen. Er sei überflüssig. Der Ministerpräsident habe sich mit seiner Regierungserklärung bereits entschuldigt und schon ein Angebot zur Zusammenarbeit gemacht. _mehr

Liane Hesselbarth; Quelle: rbb

Liane Hesselbarth (DVU)

stimmt dem Antrag der Linken zu. Wäre der Landtag früher involviert gewesen, hätte viel Schaden verhindert werden können. Zugleich hält sie den Antrag lediglich für Taktik. Immerhin habe sich die SED als Vorgängerin der Linken als erste Bodenreformland durch die Zwangskollektivierung angeeignet. _mehr

Wilfried Schrey; Quelle: rbb

Wilfried Schrey (CDU)

verurteilt den Antrag der Linken, weil er dem Untersuchungsausschuss vorgreifen und pauschal Schuld zuweisen würde. _mehr

Ralf Christoffers; Quelle: rbb

Ralf Christoffers (Die Linke)

Ihm gehe es nicht um die Bewertung des Verfahrens. Das habe das BGH-Urteil bereits getan. Hier gehe es um die Feststellung der Verantwortlichkeit. Es sei völlig legitim, dass sich ein Parlament dazu äußert. _mehr

Carola Hartfelder; Quelle: rbb

Carola Hartfelder (CDU)

ist empört, dass sich die heutigen Linken als Rechtsnachfolger der Enteigner jetzt zum Anwalt der Enteigneten aufschwingen wollen. _mehr

TOP 11

Entschädigung von Opfern des Verfolgungs- und Vermögensunrechtes

Auf Antrag der Fraktion der DVU
soll die Landesregierung eine Bundesratsinitiative zur Entschädigung von Opfern des Verfolgungs- und Vermögensunrechtes in der Sowjetischen Besatzungszone in der Zeit vom 8. Mai 1945 bis zum 7. Oktober 1949 erwirken. Drucksache 4/5888

Liane Hesselbarth; Quelle: rbb

Liane Hesselbarth (DVU)

Bis heute gebe es keine Wiedergutmachung von in der SBZ begangenem Vermögensunrecht. Bis heute hätten die Opfer keine Entschädigung erhalten. Hesselbarth fordert die Streichung von zwei Gesetzesparagrafen, damit deutlicher werde, dass es sich hier um Unrecht handelt. _mehr

Christoph Schulze (SPD); Quelle: rbb

Christoph Schulze (SPD)

spricht von Geschichtsklitterung der DVU. 1990 sei die Zustimmung der Alliierten zur Wiedervereinigung notwendig gewesen. Ohne Zugeständnisse an die ehemaligen Alliierten aber hätte es diese Zustimmung zur Deutschen Einheit nicht gegeben. Im Interesse des Rechtsfriedens lehnt er diesen Antrag ab. _mehr

Kornelia Wehlan (Die Linke); Quelle: rbb

Kornelia Wehlan (Die Linke)

lehnt den Antrag der DVU ebenfalls ab. Sie kritisiert vor allem die Gleichsetzung von Enteigneten der Bodenreform mit den Opfern der Nazi-Diktatur. Das Bodenreform sei besatzungsrechtlich im Sinne des Postdamer Abkommens entschieden und unumkehrbar in nationales Recht überführt worden. _mehr

Liane Hesselbarth; Quelle: rbb

Liane Hesselbarth (DVU)

weist die Aussagen der Linken zurück. Sie sieht in der Linken ohnehin nur jene Partei, die zusammen mit der sowjetischen Besatzungsmacht Verfolgung, Vertreibung und Entrechtung des Bürgertums und des in Brandenburg verblieben Adels betrieben habe. _mehr

Nächste Sitzung: 28. Februar 2008

 

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