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rbbonline | Landtag Brandenburg | 2009 | 26. Februar 2009

Im Parlament
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Martina Münch (SPD) (Quelle: rbb)

Martina Münch (SPD)

fühlt sich an die Aktion Lebensborn erinnert. Die von der DVU vorgetragenen Angaben zur Kinderlosigkeit hält sie genauso wie die Erfolge der Reproduktionsmedizin für überschätzt. Diverse Hilfen würden für die Paare bereits finanziert.

Die Begründung des schriftlichen Antrages zeige, worum es der DVU wirklich gehe: um einen Anstieg der Geburten von deutschen Kindern. Der "Gipfel" sei, wenn Reproduktionsmedizin als "amortisationserhoffend und in größtem Maße profitabel…für das Wohl des deutschen Volkes" bezeichnet werde. Dies erinnere stark an die "geistigen Vorväter", die die „Frauen aufgefordert haben, deutsche Kinder für den Führer zu zeugen, die letzten Endes als billiges Kanonenfutter verbraucht wurden". Eine solche Unterstützung hätten die betroffenen Paare wahrlich nicht verdient.

26. Februar 2009
82. Sitzung des Landtages Brandenburg

Dieser Text gibt den Sachstand vom 27.02.2009 wieder. Neuere Entwicklungen sind in diesem Beitrag nicht berücksichtigt.

Fr 27.02.09 00:00

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Martina Münch (SPD)

Redebeitrag am 26.02.2009 im Landtag Brandenburg, Thema: medizinische Kinderwunschbehandlung _mehr

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