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rbbonline | Landtag Brandenburg | 2011 | 29. September 2011

Im Parlament
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Collage aus einzelnen Buchstaben, die das Wort Zukunft ergeben, am blauen Himmel; Quelle: rbb

29. September 2011

43. Sitzung des Brandenburger Landtags

Die Themen:
Aktuelle Stunde zur Zukunft Brandenburgs
Staatsvertrag zur Justizvollzugsanstalt Heidering
Wirtschaftlichkeit des Großflughafens Schönefeld
Kinderbetreuung bedarfsgerecht gestalten
Verbesserung der Krankenhaushygiene
Branchenkompetenzfelder Papier und Holz _mehr

Geschäftliches

Mehrheitlich abgelehnt wird der Antrag des Abgeordneten Ingo Senftleben im Namen der CDU-Fraktion, den umstrittenen Polizeieinsatz von Neuruppin als Punkt 1 auf die Tagesordnung zu setzen. 

(Quelle: rbb)

Ingo Senftleben (CDU)

beantragt einen neuen Tagesordnungspunkt zum Thema "Fairness im Umgang mit dem Polizeieinsatz in Neuruppin". Er kritisiert in diesem Zusammenhang die Aussagen eines Landtagsabgeordneten in der "Märkischen Allgemeinen Zeitung" vom 29. September 2011. _mehr

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    Ingo Senftleben (CDU)
  • Ingo Senftleben (CDU)

Aktuelle Stunde

Thema: Gerechtigkeit, Solidarität und Verantwortung für die Zukunft - Zukunftsdebatten in Brandenburg
Antrag der Fraktion DIE LINKE

(Quelle: rbb)

Kerstin Kaiser (Die Linke)

appelliert an die Verantwortung der Politik, mehr Anstöße für die Zukunft zu geben. Zukunftsfähig zu arbeiten hieße, soziale Fragen rechtzeitig zu erkennen, bevor Risse in der Gesellschaft zu unüberwindlichen Gräben wüchsen. Dabei habe die "ideologische Brechstange" ausgedient. _mehr

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    Kerstin Kaiser (Die Linke)
  • Kerstin Kaiser (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Saskia Ludwig (CDU)

Die Fraktionschefin hält das Thema für "krude" und ungeeignet für eine Aktuelle Stunde. Sie listet eine Reihe von aktuellen Themen auf, über die man sprechen könnte und nennt als Beispiel die sogenannte Potsdamer Immobilienaffäre. Ludwig äußert die Vermutung, die Linke wolle sich von ihrem Koalitionspartner, der SPD, abgrenzen.  _mehr

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    Saskia Ludwig (CDU)
  • Saskia Ludwig (CDU)
(Quelle: rbb)

Stefan Ludwig (Die Linke) vs. Saskia Ludwig (CDU)

Stefan Ludwig stellt in einer Kurzintervention klar, dass es der Linken nicht darum gehe, sich von der SPD abzugrenzen. Die Linke lade alle - auch die CDU -  zu einer Zukunftsdebatte ein. - Saskia Ludwig wirft der Linken vor, sie könne nicht regieren. Regieren heiße nicht, Fragen zu stellen, die die Opposition beantworten solle. _mehr

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    Stefan Ludwig (Die Linke) vs. Saskia Ludwig (CDU)
  • Stefan Ludwig (Die Linke) vs. Saskia Ludwig (CDU)
(Quelle: rbb)

Ralf Holzschuher (SPD)

begrüßt den Antrag der Linksfraktion. Die Menschen wollten zu Recht eine Orientierung, die die Bundesregierung aber nicht liefere. An die Opposition gerichtet sagt er, dass das Land alle relevanten Kräfte bei dieser Diskussion benötige. _mehr

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    Ralf Holzschuher (SPD)
  • Ralf Holzschuher (SPD)
(Quelle: rbb)

Andreas Büttner (FDP)

Der Fraktionsvorsitzende vermisst ebenfalls Antworten. Frau Kaiser und Herr Holzschuher hätten viele Fragen gestellt. Offenbar befinde sich die Linke auf einem "Selbstfindungstrip" und könne ihre Wahlversprechen nicht in Regierungshandeln umsetzen. Als Beispiele nennt er u.a. die Bildungspolitik und die Kommunalfinanzen. _mehr

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    Andreas Büttner (FDP)
  • Andreas Büttner (FDP)
(Quelle: rbb)

Marie Luise von Halem (Bündnis 90/Die Grünen)

lehnt die Debatte ab und fragt, ob sie ein Defizit in der Regierungskoalition widerspiegele. Die Klimakrise und das Ende der Atomkraft seien keine neuen Themen. Sie betont, dass Zukunftsdebatten mehr als Aktuelle Stunden bräuchten, nämlich gute Politik. _mehr

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    Marie Luise von Halem (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Marie Luise von Halem (Bündnis 90/Die Grünen)
(Quelle: rbb)

Matthias Platzeck (SPD)

Der Ministerpräsident beginnt mit einer aktuellen "guten Nachricht": Brandenburgs Arbeitslosenquote sei wieder einstellig. "Gutes Geld für gute Arbeit" - dies gehöre auch zu den zentralen Zukunftsthemen. Als weitere Herausforderungen nennt er die demografische Entwicklung, die Haushaltsfrage und die Energieversorgung. _mehr

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    Matthias Platzeck (SPD)
  • Matthias Platzeck (SPD)
(Quelle: rbb)

Klaus Ness (SPD)

verweist darauf , dass das Land bis 2019 20 Prozent seiner Haushaltseinnahmen verlieren werde. Darüber hinaus würden die Unterschiede zwischen berlinnahen und –fernen Regionen wachsen. Man müsse Konzepte für einen Ausgleich entwickeln. _mehr

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    Klaus Ness (SPD)
  • Klaus Ness (SPD)
(Quelle: rbb)

Anita Tack (Die Linke)

Die Umweltministerin erinnert die CDU-Fraktion an ihre "gesellschaftliche Pflicht", sich einer Zukunftsdebatte zu stellen. Eine nachhaltige Entwicklung sei die Klammer für eine linke Politik. Dazu brauche es einen öffentlichen Dialog, und das Parlament sei der richtige Ort dafür. _mehr

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    Anita Tack (Die Linke)
  • Anita Tack (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Kerstin Kaiser (Die Linke)

kritisiert die Oppositionsfraktionen für ihren Verzicht auf eine "ernsthafte Debatte". Eine nachhaltige Entwicklung brauche eine bestimmte politische Kultur. Mit der CDU in der Landesregierung sei dies regelmäßig gescheitert. _mehr

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    Kerstin Kaiser (Die Linke)
  • Kerstin Kaiser (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Kurzintervention Hans-Peter Goetz (FDP)

empfiehlt der Fraktionschefin der Linken, Kerstin Kaiser, ins liberal regierte Feldheim in Treuenbrietzen zu fahren und sich dort über Energiepolitik zu informieren. _mehr

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    Kurzintervention Hans-Peter Goetz (FDP)
  • Kurzintervention Hans-Peter Goetz (FDP)
(Quelle: rbb)

Saskia Ludwig (CDU)

Der Fraktionsvorsitzenden tut es "regelrecht weh", wie nach Vorschlägen der CDU "gehungert" werde. Ihre Fraktion habe zahlreiche Vorschläge zu gerechter Bildung, zum Arbeitsmarkt und zur Entwicklung des landlichen Raums gemacht. "Was brauchen Sie noch?", fragt sie provokant die Regierungskoalitionen. _mehr

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    Saskia Ludwig (CDU)
  • Saskia Ludwig (CDU)
(Quelle: rbb)

Andreas Büttner (FDP)

Der Fraktionsvorsitzende weist Ministerpräsident Platzeck darauf hin, dass die sinkenden Arbeitslosenzahlen auch mit der "guten Politik" der Bundesregierung zu tun hätten. Es sei eine "Unverschämtheit", so zu tun, als lege die Opposition keine Konzepte vor. Platzecks Politik verglich er mit ungedeckten Schecks in die Zukunft. _mehr

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    Andreas Büttner (FDP)
  • Andreas Büttner (FDP)

Fragestunde

Die Fragestunde beginnt mit einer Dringlichen Anfrage zu den Folgen des Scheiterns einer bundesweiten Umlage der Netzausbaukosten. Zwei Dringliche Anfragen gibt es zum Scheitern eines Bundes-CCS-Gesetzes.
Dringliche Anfrage 51
Dringliche Anfrage 52
Alle Fragen

(Quelle: rbb)

Fragestunde

Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) geht auf die Dringlichen Anfragen zu den Netzausbaukosten und den Konsequenzen aus dem gescheiterten CCS-Gesetz im Bundesrat ein.  _mehr

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    Fragestunde
  • Fragestunde

Staatsvertrag zur Justizvollzugsanstalt Heidering

Der Brandenburger Landtag debattiert über das bei Großbeeren entstehende Gefängnis des Landes Berlin. Die Justizvollzugsanstalt Heidering muss durch einen Staatsvertrag abgesegnet werden, weil Berlin mit dem Gefängnisbetrieb hoheitliche Aufgaben auf dem Gebiet Brandenburgs wahrnehmen wird. Nach der ersten Lesung wird das Gesetz zu dem Staatsvertrag einstimmig an den Haupt- und Rechtsausschuss überwiesen.

(Quelle: rbb)

Volkmar Schöneburg (Die Linke)

Der Justizminister verweist darauf, dass der Staatsvertrag schon lange vor seiner Dienstzeit gebilligt worden war. Er betont, dass Brandenburg durch Bau und Betrieb der JVA Heidering keine finanziellen Nachteile entstehen würden. Zwar gebe es momentan in Brandenburg einen Überhang an Haftplätzen, ... _mehr

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    Volkmar Schöneburg (Die Linke)
  • Volkmar Schöneburg (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Danny Eichelbaum (CDU)

moniert, dass das Parlament keine Einflussmöglichkeit mehr auf den Staatsvertrag habe, da er bereits unterzeichnet sei. Er bezeichnete es als Trauerspiel, dass beide Länder nicht in der Frage des Strafvollzuges zueinander fanden. Für Brandenburg vermisse er nach wie vor einen Strafvollzugsplan. _mehr

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    Danny Eichelbaum (CDU)
  • Danny Eichelbaum (CDU)
(Quelle: rbb)

Alwin Ziel (SPD)

betont, dass erst seit 2007/2008 ersichtlich war, dass Brandenburg zu viele Haftplätze habe. Berlin wiederum hatte bereits im Jahr 2008 alle Verträge mit den Bauunternehmen abgeschlossen. Diese mussten eingehalten werden. Man könne bestenfalls in der Zukunft besser verfahren. _mehr

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    Alwin Ziel (SPD)
  • Alwin Ziel (SPD)
(Quelle: rbb)

Linda Teuteberg (FDP)

ist der Ansicht, das Planung und Bau der Justizvollzugsanstalt in Großbeeren von Anfang an unter keinem guten Stern gestanden hätten. Das Projekt sei von Anfang an eine Geschichte von "Pleiten, Pech und Pannen". Wie man es auch drehe, Berlin setze Steuergelder in den märkischen Sand.  _mehr

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    Linda Teuteberg (FDP)
  • Linda Teuteberg (FDP)
(Quelle: rbb)

Margitta Mächtig (Die Linke)

ist irritiert, dass die Folgen des demografischen Wandels nicht in Bezug auf die Gefängnisse bedacht wurden. Künftige Planungen im Strafvollzug müssten besser werden. Der Gesetzentwurf sei jedoch alternativlos. _mehr

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    Margitta Mächtig (Die Linke)
  • Margitta Mächtig (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Sabine Niels (Bündnis 90/Die Grünen)

macht klar, dass sich politische Entscheidungen immer an aktuellen Entwicklungen ausrichten müssten. Sie schlägt vor, den Staatsvertrag zu Heidering abzulehnen. _mehr

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    Sabine Niels (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Sabine Niels (Bündnis 90/Die Grünen)

Wirtschaftlichkeit des Flughafens Schönefeld (BER)

Der Landtag nimmt die Antwort der Landesregierung zu einer Großen Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen zur Wirtschaftlichkeit des Flughafens Berlin Brandenburg in Schönefeld zur Kenntnis. Ein Entschließungsantrag der Grünen, in dem sie ein Konzept zur Privatisierung des Flughafens fordern, wird abgelehnt.

(Quelle: rbb)

Axel Vogel (Bündnis 90/Die Grünen)

Der Fraktionsvorsitzende macht auf die großen Risiken des Flughafens BER - eines der größten Infrastrukturprojekte Europas - aufmerksam. Es bestehe die Gefahr, dass er nach der Inbetriebnahme tief in die roten Zahlen versinke, weil er nicht rentabel sei. Damit werde der Flughafen für Brandenburg zu einem der größten Haushaltsrisiken. Nach Ansicht der Grünen laufe Brandenburg der "Chimäre eines prosperierenden Großflughafens" hinterher. _mehr

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    Axel Vogel (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Axel Vogel (Bündnis 90/Die Grünen)
(Quelle: rbb)

Barbara Hackenschmidt (SPD)

wirft den Grünen vor, gerade mit der Forderung nach einem Nachtflugverbot die Wirtschaftlichkeit des Flughafens zu gefährden. 2009 hätten die Berliner Flughäfen über 40000 Arbeitsplätze gesichert, weitere 32400 Arbeitsplätze seien prognostiziert. "Es ist sehr wahrscheinlich,  dass das Flugfahrtgeschäft weiter wachsen wird." _mehr

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    Barbara Hackenschmidt (SPD)
  • Barbara Hackenschmidt (SPD)
(Quelle: rbb)

Dierk Homeyer (CDU)

hält die Forderung der Grünen, den Flughafen Schönefeld zu privatisieren, für "ökonomischen Unsinn". Es sei Aufgabe der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats der Flughafen GmbH, den Flughafen wirtschaftlich zu betreiben. Gewinne seien machbar, wenn die Gesellschafter den Business-Plan umsetzen.  _mehr

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    Dierk Homeyer (CDU)
  • Dierk Homeyer (CDU)
(Quelle: rbb)

Kornelia Wehlan (Die Linke)

erinnert die Grünen daran, dass ihre Berliner Kollegen sich in den Sondierungsgesprächen mit der SPD für eine Expansionsstrategie ausgesprochen hätten. Die Chance für eine Privatisierung des Flughafens sehe sie derzeit auch nicht, da dies schon zweimal gescheitert sei. _mehr

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    Kornelia Wehlan (Die Linke)
  • Kornelia Wehlan (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Raimund Tomczak (FDP)

ist auch der Ansicht, dass die Privatisierung des Flughafens strategisch auf der Tagesordnung stehen wird. In der Steigerung des Frachtverkehrs sehe er eine Möglichkeit, den Bürger zu entlasten, indem der Verkehr auf Straße und Schiene reduziert werden könne. Er plädiere für "Optimismus mit langem Atem." _mehr

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    Raimund Tomczak (FDP)
  • Raimund Tomczak (FDP)
(Quelle: rbb)

Ralf Christoffers (Die Linke)

Der Wirtschaftsminister stellt zunächst klar, dass keine 3. Start- und Landebahn geplant ist. Seine Regierung fordere vom Bund eine schnelle Entscheidung zu den Flugrouten. Dann könne man auch zügig alle Lärmschutzmaßnahmen umsetzen. Der Großflughafen sei wirtschaftlich, technisch und finanziell solide geplant.
_mehr

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    Ralf Christoffers (Die Linke)
  • Ralf Christoffers (Die Linke)
(Quelle: rbb)

Hans-Peter Goetz (FDP)

verweist auf ein rbb-Interview mit den Architekten des Flughafens, von Gerkan und Paap. Beide hätten erklärt, eine 3. Landebahn sei zwar noch nicht geplant, aber angedacht. Wirtschaftsminister Christoffers habe auf die Frage der Grünen zur 3. Landebahn nur die halbe Wahrheit gesagt.  _mehr

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    Hans-Peter Goetz (FDP)
  • Hans-Peter Goetz (FDP)
(Quelle: rbb)

Christoph Schulze (SPD)

wirft der Landesregierung und allen Vorgängerregierungen in einer persönlichen Erklärung vor, sich sehenden und wissenden Auges für einen falschen Standpunkt entschieden zu haben. In jeder Rede sei nur von Wirtschaftlichkeit und Geld gesprochen worden. Verfassungssubjekt sei der Mensch, der Schutz seiner Gesundheit und nicht die Wirtschaft. _mehr

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    Christoph Schulze (SPD)
  • Christoph Schulze (SPD)

Kinderbetreuung bedarfsgerecht gestalten

Die FDP stellt den Antrag auf eine Kinderbetreuung, die sich stärker am Bedarf arbeitender Eltern orientiert. Der  FDP-Antrag  wird abgelehnt.

(Quelle: rbb)

Debatte zur Kinderbetreuung

Der Fraktionsvorsitzende Andreas Büttner (FDP) fordert eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung. Eltern bräuchten mehr Planungssicherheit, um Kind und Karriere vereinbaren zu können. Starre Öffnungszeiten von Kindertagesstätten machten dies unmöglich.
_mehr

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    Debatte zur Kinderbetreuung
  • Debatte zur Kinderbetreuung

Verbesserung der Krankenhaushygiene

In Deutschland sterben jedes Jahr tausende Menschen an Krankenhaus-Infektionen bzw. an Antibiotika-Resistenzen (MRSA). Vor diesem Hintergrund hat der Bundestag ein neues Infektionsschutzgesetz verabschiedet, das die Länder verpflichtet, Infektionshygiene-Richtlinien zu erlassen. Der Antrag von CDU und FDP zur Verbesserung der Krankenhaushygiene  findet keine Mehrheit.

(Quelle: rbb)

Debatte zur Krankenhaushygiene

Michael Schierack (CDU) fordert die Landesregierung auf, bei der Umsetzung des neues Infektionsschutzgesetzes des Bundes mit allen Akteuren der Praxis zusammenzuarbeiten. Die zu erarbeitende Krankenhaushygiene-Verordnung müsse auch Handlungsanweisungen zur Verminderung von Antibiotika-Resistenzen enthalten. _mehr

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    Debatte zur Krankenhaushygiene
  • Debatte zur Krankenhaushygiene

Branchenkompetenzfelder Papier und Holz

Die FDP fordert eine Korrektur der Pläne der Landesregierung, wonach die Holz- und Papierindustrie künftig nicht mehr zu den besonders förderfähigen Wirtschaftsbereichen im Land gehören soll.  Der Antrag wird von allen Fraktionen abgelehnt.

(Quelle: rbb)

Debatte zu Branchenkompetenzfelder Papier und Holz

Raimund Tomczak (FDP) plädiert dafür, die Holz- und Papierindustrie weiterhin als besonders förderfähige
Wirtschaftsbereiche im Land zu unterstützen. Beide Wirtschaftsbereiche sollten zudem nachträglich in die gemeinsame Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg integriert werden. _mehr

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    Debatte zu Branchenkompetenzfelder Papier und Holz
  • Debatte zu Branchenkompetenzfelder Papier und Holz

Nächste Sitzung: 9. November 2011

  

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Wibke Harms berichtet live von der 43. Sitzung des Landtags Brandenburg.

© Rundfunk Berlin-Brandenburg

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