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Der Fraktionsvorsitzende lehnt das Gesetz ab. Zwar sei es die Aufgabe von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, dass sich Männer und Frauen "auf Augenhöhe" begegnen könnten. Dennoch gehe der Gesetzentwurf der Landesregierung "weit über das hinaus", was aus Sicht der FDP-Fraktion vertretbar ist – insbesondere bei der Quotenregelung. Völlig "absurd" sei auch die Aufnahme der Frauenförderung in ein Landesvergabegesetz.


