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Der Fraktionsvorsitzende zieht eine Bilanz der Energiedebatte der vergangenen 2,5 Jahre. Es habe eine Schwerpunktverschiebung stattgefunden. In den Fokus seien die Versorgungssicherheit für private Verbraucher und Firmen sowie die Bezahlbarkeit von Strom gerückt. Der Strompreis sei ein gewichtiger Aspekt, damit die Energiewende akzeptiert werde. Die Kosten seien in den vergangenen Jahren explodiert, das könne nicht so weitergehen.


