- Sabine Kunst (parteilos)

Die Wissenschaftsministerin wiederholt, dass die Diskussion um die befristete Beschäftigung nicht neu sei und deren Abschaffung immer wieder gefordert werde. Hochschulen sollten und könnten für viele Nachwuchskräfte nicht der dauerhafte Arbeitsplatz sein. Oft gehe es darum, die Qualifizierung durch einen Arbeitsvertrag "gut abzusichern". Darüber hinaus sei es nicht wahr, dass Haushalt und Befristung unbedingt in einem engen Zusammenhang stünden.