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Der Fraktionschef spricht von einer "unendlichen Geschichte". Die Bodenreform von 1945 sei ein gigantisches Umverteilungsprogramm gewesen. Heute sei juristisch allerdings klar, dass Bodenreformland in der DDR stets vererbbar gewesen sei. Dagegen habe man nach der Wiedervereinigung verstoßen. Das Land Brandenburg habe sich "sittenwidrig" in Grundbücher eingetragen und in 6.500 Fällen Ansprüche gegen Neusiedlererben durchgesetzt. Um diese Fälle gehe es. Hier müsse Rechtsfrieden geschaffen werden.


