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Der Fraktionschef will sich vom Ministerpräsidenten kein schlechtes Gewissen machen lassen. Die jetzt im Nachtragshaushalt eingestellten Mittel für Eisenhüttenstadt hätten schon viel früher investiert werden müssen. Der Haushalt basiere auf einem unkalkulierbaren Risiko. "Das können wir Ihnen nicht durchgehen lassen.", meint er in seiner Kurzintervention. - Brandenburgs Ministerpräsident Woidke stellt klar, dass der Nachtragshaushalt nötig sei, um den Kommunen das Geld zur Aufnahme der Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen. Zum BER erklärt er, es gebe 2014 keine finanziellen Risiken.


